Ausgabe 
1.11.1848
 
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Ku rioſe Aufforderung. Als am 20. v. M. der König von Preußen mit einem Prinzen von Preußen und dem Prinzen Karl in Charlottenburg ankam, wurde er von der daſelbſt aufgeſtellten Schützengilde der Stadt gebeten, das Corps zu beſichtigen. Während Se. Majeſtät hiermit 7 beſchäftigt war und ſich zugleich in heiterer Weiſe mit ein⸗

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zelnen Mitgliedern unterhielt, trat ein Mann an ihn heran

mit dem exaltirten Ausruf:Im Namen Gottes fordere Der Sprecher wurde ſofort verhaftet, und bei näherer Unterſuchung ergab ſich, daß derſelbe ein religiöſer Schwärmer und halb geiſtes⸗

Illuſtr. Ztſchr.)

ich Sie auf, der Krone zu entſagen.

krank ſei.

Hierzu in Nro 84 d. Bl. angezeigt

Für die hülfsbedürftigen Angehörigen der bei dem Kampf am 18. September zu Frankfurt gefallenen Krieger und für die Schwerverwundeten ſind ferner eingegangen:

Von 70 D. 85 80 1 1 kr.

ier J. Hir er 1 1 Gz. L. W. 30 Pfr. Textor zu Steinfurth 25

Zuſammen 38, 87 59

Zuſammen 125/ 59,

welche dem Herrn Reichstagsabgeordneten Baſſermann als Beitrag zu der von ihm veranſtalteten Sammlung übergeben worden ſind.

Den Gebern freundlichſten Dank; nicht weniger der Carl Binder⸗

nagel'ſchen Buchdruckerei für die unentgeltliche Aufnahme des Aufrufs und der bezüglichen Inſerate.

Der Ausſchuß des Bürgervereins und in deſſen Auftrag:

Textor.

Bekanntmachungen von Be⸗

hörden.

rr

Edietalladung. 11477) Die dem Herrn vom Joſſa modo dem Herzogl. Nafſ. Oberforſtrath Dern zu Wies⸗ baden zuſtehenden Grundrenten und zwar

1) in der Gemarkung Oppershofen: Mltr. Sr.*. Mßch.

3 Waizen, e 1 Korn, Din einm 3 1 Gerſte, 1 3 2 Hafer und 4 fl. 55 ½ kr. Geld, 2) in der Gemarkung Rockenberg: Mltr. Sr. Kpf. Gſchd. Mßch. 1 1 3 Waizen, B 1 3 Korn, 1 1 3 1 Gexſte, nl Hafer

und 4 fl. 35 kr. Geld, ſollen abgelöſt werden.

Es werden daher nach Maßgabe des Geſetzes wom 27. Juni 1836 alle diejenigen, welche et⸗ waige Rechts anſprüche auf dieſe Grundrenten zu haben glauben, aufgefordert, ſolche um ſo ge⸗ wiſſer binnen 2 Monaten a dato bei der unter⸗ geichneten Behörde anzuzeigen, als gegenfalls die Auszahlung der Ablöſungskapitalien, und gwar wegen Nr. 1 mit 351 fl. 49½ kr., wegen Nr. 2 mit 451 fl. 21 kr., an den genannten Herrn Berechtigten gegen Ausſtellung der Ab⸗ Löſungsurkunden geſtattet werden wird.

Butzbach den 10. October 1848.

Großh. 1270 g e e l.

Oeffentliche Aufforderung.

(152) Großherzogl. Hofgericht der Provinz Oberheſſen hat über das Vermögen des Wil⸗ helm Geck in Obermörlen förmlichen Concurs arkannt. Demgemäß ſteht Termin zum Verſuch der Güte und in deren Entſtehung zur förm⸗ lichen Liquidation Montag den 11. December l. J., Morgens 10 Uhr, ndem alle und jede Anſprüche an dieſes Ver⸗ ſnögen ſo gewiß geltend zu machen find, als ſie ſonſt für präcludirt erachtet werden, ohne daß Tin weiteres Ausſchlußdeexet erfolgt. Butzbach den 10. Oktober 1848. Groß. 1215 e 5 e l.

Bekanntmachung.

11525) In der Nacht vom 18. auf den 19. d. M. ſind aus dem Bingenheimer Pferch 41 Hämmel und 5 Schaafe entwendet worden, und da bis jetzt der Thäter unbekannt geblieben it, ſo erſucht man alle Juftiz⸗ und Polizeibe⸗ hörden etwa ſich ergebende Indicien, welche zur Entdeckung des Thälers führen können, zur als⸗

baldigen Kenntniß des unterzeichneten Gerichts zu bringen, zu welchem Ende noch Folgendes bemerkt wird:

1) neun Hämmel waren hinten auf dem Kreuz mit einem O, einer mit einem langen Strich in der linken Seite und einer am rechten Hinterſchenkel mit einem 8 gezeichnet;

2) von den fünf Schaafen hatten zwei einen ſäbelartigen Strich in der linken Seite, eins ein 0 in derſelben Seite, eins ein X auf dem linken Vorderblatt und das fünfte einen Strich auf dem linken Kreuz.

5 1 Abzeichen waren von ſchwarzer arbe.

Nidda den 20. Oktober 1848.

Großh. Heſſ. Landgericht Katte bn. Edictalla dung. 1542) Ueber das um 1291 fl. überſchuldete ermögen des Georg Mohr von Aſſenheim iſt

von Großh. Hofgericht formeller Concurs erkannt worden.

Zum Anmelden etwaiger dem Gericht bis jet noch unbekannt gebliebener Forderungen in Selbſtperſon, oder durch einen gehörig legiti⸗ mirten Bevollmächtigten, wird Termin auf

Dienſtag den 28. 10 Vormittags um

L, anberaumt, und zwar bei Strafe ſtillſchweigenden Ausſchluſſes von der Maſſe.

In dieſem Termin ſoll nochmals die Güte verſucht, eventuell zur Ernennung eines Gläu⸗ biger⸗Ausſchuſſes, ſowie zur Beſtellung eines Maſſecurators und Contradictors geſchritten werden.

Gerichtsbekannte Gläubiger ſollen, wenn ſie nicht erſcheinen, als den Beſchlüſſen der erſchie⸗ nenen Gläubiger ſtillſchweigend beigetreten an⸗ geſehen werden.

Friedberg den 16. Oktober 1848.

Großh. Heſſ. Landgericht daf. Dr. Gilmer. Mobtliar-Verſteigerung. (1513) Montag den 6. November, Nach⸗ mittags um 2 Uhr, werden in der Wohnung des Bürgers, Schreiners Paul Falk dahier, meh⸗ rere Mobilien, beſtehend in:

1) zwei Sopha,

2) einem großen runden und

3) drei anderen Tiſchen,

4) ſechs gepolſterte und

5) ſechs mit Rohr geflochtene Stühle,

6) vier Kommoden, einem Sekretär, Kleider⸗

ſchränke ꝛc.,

7) zwei große Spiegel,

8) eine Büchſe und zwei Doppelflinten,

9) ein vollſtändiges Bett und Weißgeräth ꝛc. öffentlich meiſtbietend verſteigert.

Friedberg den 25. Oktober 1848.

In Auftrag: Groß. Heſſ. Landgerichts Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter Ben. Ne.

Auszulethende Kapitalien.

(150 In der Gemeinde⸗Kaſſe zu Nieder⸗ wöllſtadt liegen 2000 fl. zum Ausleihen, auf gerichtliche erſte Inſatz⸗Hypotheken und gegen 5 PEt. Zinſen, bereit. Niederwöllſtadt den 28. Oktober 1848. Der r Bürgermeiſter o

Obligation ⸗Verlooſung.

(1515) Von den Partial⸗Obligationen hie⸗ ſiger Gemeinde wurde durch die heutige Ver⸗ looſung Nro. 18. von 200 fl. den 1. Januar 1849 rückzahlbar und kann der Betrag entweder bei hiefiger Gemeindekaſſe oder dem Handlungshauſe Samuel Lindheimer jun. in Friedberg in Em⸗ pfang genommen werden, da vom Verfalltage an keine weitere Zinſen vergütet werden. Holzhauſen den 24. Oktober 1843. Der e F i e d.

Obligations ⸗Verlooſung.

(1546) Bei der heute ſtattgehabten Verloo⸗ ſung find aus dem, unterm 28. November 1846 bei dem Handlungshauſe Daniel Brandt in Hanau negocirten Anlehn der Gemeinde Heldenbergen folgende Partial-Obligationen, als:

Lit. A. Nro. 5 7. und 15. à 1000 fl.= 3000 fl. Fe eee 45. und 52. à 500 3000%

Summa 6000%

zur Rückzahlung am 2. Januar 1849 beſtimmt worden. Dieſe Beträge können nach Willen der Inhaber in Hanau bei dem erwähnten Hand⸗ lungshauſe oder aber auch bei dem hieſigen Gemeinde⸗Einnehmer empfangen werden, indem von dieſem Tage an deren Verzinſung aufhört. Heldenbergen den 25. Oktober 1848. Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter Pauly.

S πτιοιονονονε

Privat⸗ Bekanntmachungen.

Zum Verkaufen.

(1472) Eine Chaiſe, Droſchke, Heckſelbank und ein Pferdegeſchirr ſind zu verkaufen. Aus⸗ geber dieſes Blattes ſagt wo?

Anzeige. (1427) Guter reingehaltener Pfäl⸗ zer Wein wird zu 46, 18, 20 und 24 fl. per Ohm, billig abge⸗ geben: Döngesgaſſe Nro. 6 neu (alt H Nro. 165) im Hofe in Frankfurt am Main.