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Und wer das weiß, der werde ein Arzt an dem Schaden ſeiner Zeit, und Jeder kann es ſein und muß es ſein, der Gott und die Brüder lieb hat. Denn geſagt iſt Jedem:„Wir, die wir ſtark ſind, ſollen der Schwachen Gebrechlichkeit tra— gen und nicht Wohlgefallen an uns ſelber haben;“ und „einem betrübten Herzen mache nicht noch mehr Leides,“ und„wer da gibt, der gebe einfältig.“
Wie noth ſolche Mahnung thue, das habe ich dir im Hauſe des reichen Bauern, des Schreiners, ſchon gezeigt, mein lieber Leſer, laß uns auch zuſammen in die Hütte der Armuth treten. Unſer Leiningen hat beides, Reiche und ſehr Arme. Zur Kloſtergaſſe weißt du ſchon den Weg und in's Storchneſt habe ich dich auch einen Blick thun laſſen, und wer hineingeſchaut, ſieht gerne wo anders hin, denn das leibliche Elend iſt groß, aber noch größer das geiſtige, das dort herrſcht. Diesmal aber geht unſer Weg nach der Mühl⸗ gaſſe in das Häuschen des Gänſepeters.(Schluß f.)
Mannig faltig es.
Heilung der Klauenſeuche. Mattonet heilt die Klauenſeuche dadurch, daß er das
Horn an den Klauen der Thiere ſo kurz wie möglich, bis nicht am Leben, abſchneidet und die Füße mit Eſſig aus⸗
wäſcht, den ſchon wirklich lahmen aber die Wunde vorn
ausputzt, mit Eſſig auswäſcht und mit Schwefelſäure be⸗
ſtreicht, zu der etwas Aloetinctur geſetzt worden iſt: die kranken werden übrigens von den geſunden Thieren abge⸗ ſondert; die Cur muß bis zur erfolgten Heilung taglich ein Mal angewendet werden.
Die Freßluſt bei dem Rindvieh zu befördern.
Man gebe demſelben des Morgens nüchtern einen in Theer(Wagenpech) ſtark getränkten Häring ein und wieder⸗ hole dieſes Mittel nach einigen Tagen nochmals.(Soll auch für Magen gut ſein, welche durch zu ſtarken Brannt⸗ weingenuß gelitten haben.)
ereet Bericht. Friedberg, am 29. Dezember 1847.
Aufgefahren Verkauft Mittelpreiſe
Gattung. wurden wurden
(Mltr.)(Mltr.) 1 Waizen 14/8 6 11— SW 47 27 8 15 A 68 53½ 5 39 1 20 10 5——
NB. In Friedberg wurde das Malter Waizen zu 200, Korn 190, Gerſte 170 und Hafer 120 Pfund.
Bekanntmachungen von Be⸗ 4) ein Sopba mit 6 Stühlen, noch ſehr gut,
5) ein großer Spiegel, 9 7 6) eine Parthie Frauen. mden und Klei⸗ hoͤrden. dungsſtucken und ſonſtiges Weißzeug. Dortelweiler⸗Cbauſſee Haus, ſind. den 22. Dezember 1847.
NN
Mobiliar⸗Verſteigerung.
(2117) Künftigen 6. und 7. Januar, Vor⸗ und Nachmittags, läßt der Unterzeichnete wegen vorbabender Geſchäftsveränderung, ſein ſämmtliches Mobiltar, beſtebend in Haus und Landwirthſchaftsg rätbſchaften, Meubles, Belt⸗ werk, Linnen, Frauenkleider, pferd, Cbaiſe, Fourage ic. öffentlich an die Meiſtbietenden. gegen gleich baare Zablung und zwar in ſol⸗ gender Ordnung verſteigern: Donnerſtag den 6. Januar, 1) ein Pferd mit vollſtändigem Geſchirr zum Einſpännigfabren, 2) eine Cbaiſe nebſt dergleichen, 3) ein Pflug und Egge in ſehr gutem Zu⸗
ſtand, 5 4) eine Parthie Heu und Grummet, 5) eine„ Roggen⸗ und Waizenſtroh,
6) eine Futterſtrob,
7) eine„ Spreu und Keil,
8) eine„ Kartoffeln,
9) eine 17 Dickwurz,
100 eine. Weiß rüben, Ausleihen bereit.
110 eine„ Wirtbſchaftsgerathſchaften, Niederwöllſtad
beſtebend in Tiſchen, Bänken, Stühlen, Gläſern und ſonſtigen Hausgeräthſchaften,
12) eine Parthie Brennbolz und ſonſtiges altes Gebölz.
Freitag den 7. Januar,
19 2 bis 3 vollſtändige Betten in beſtem Zuſtand mit Bettgeſtellen,
2) einige Kleider- und Eckwandſchränke, worunter ſich ein großer Glasſchrank befindet, g
3) ein ganz neuer Küchenſchrank mit Glas— fenſtern,
Obligations Verlooſung.
(J) Bei der in Gegenw ſtandes ſtattgehabten Ve iſrael. Gemeindeobligationen, Bebufs des für 1848 abzutragenden Kapital- Antheils, iſt die Obligation Nro. 20 d. d. 1. April 1846 mit 100 fl rückzablbar geworden, was bierdurch dem Inhaber derſelben öffnet wird, daß der
rlooſung der bieſigen
mit dem Anfügen er- Betrag bei der bieſigen iſrael. Gemeindekaſſe am 1. April 1848 in Empfang zu nehmen iſt, indem von da an keine weitere Zinſen mehr vergütet werden. Friedberg den 30. Dezember 1847. Der Vorſtand der israel. Religions⸗-Gemeinde Mayer Hir ſch.
330 Gulden
t den W. Dezember 1847. Hildebrand, Kirchenrechner.
Stearinlichter Lieferung.
(3) Der Bedarf an Stearinlichter für die hieſige Synagoge pro 1848, in circa 100 Pfund beſtehend, ſoll auf dem Soumiſſionswege an den Wenigſtnehmenden vergeben werden, wo. von man die betreffenden Intereſſenten mit dem Anfügen in Kenntmiß ſetzt, daß die deß⸗ fallſigen Soumiſſionen verſiegelt und mit der erforderlichen Ueberſchrift verſehen längſtens bis zum 10. Jan. 1848,
in der Wobnung des Unterzeichneten, woſelbſt auch die Lieferungsbedingungen nebſt Probe der zu liefernden Lichter von beute an einge⸗ ſehen werden können, portofrei einzureichen
Friedberg den 30. Dezember 1847.
Henſel, Der Vorſtand der iſrael. Religions-Gemeinde
Cbauſfee⸗Geld⸗Erheber. Mayer Hirſch.
Holz⸗ Verſteigerung.
( Freitag den 7. Januar 1848, Vormit⸗ tags 9 Uhr anfangend, werden in dem Ge⸗ meiudewald zu Södel 94 eichen Bau,, Werk⸗ und Nutzbolzſtämme, entbaltend 7000 Cubfß., an die Meiſtbietenden öffentlich verſteigert. Södel am 28. Dezember 1847. Der Grßh. Heſſ. Bürgermeiſter Väth.
art des Geſammtvor⸗
NN
Privat ⸗ Bekanntmachungen.
Anzeige. (2108) Wir bringen biermit zur Kennt⸗
(2) liegen in der Kirchenkaſſe dabier zum niß, daß wir bier unter unſerer Firma ein
Lager zum Klein Verkauf unſerer Fabricate neben der Poſt errichtet haben. Im Intereſſe unſerer Kunden verkaufen wir darin nur zu feſtgeſetzten Preiſen, welche den einzel⸗ nen Fabricaten aufgedruckt ſind. Diejenigen unſerer Abnebmer, welche ſeitber in unſerem Geſchäftslocal in der Burg in gewiſſen Quan⸗ titäten kauften, machen wir noch darauf auf⸗ merkſam, daß Sie Tabak und Cigarren von der nämlichen Güte auch zu denſelben Preiſen wie bisber aus dieſem Lager erbalten können. Eine Liſte der feſtgeſetzten Preiſe iſt daſelbſt zur Einſicht ausgebängt. Friedberg im Dezember 1847. Morell und Hertwig.
Vormittags 10 Uhr,
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