Ausgabe 
20.6.1846
 
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1* 190* f . 5 ae ben deſſen, was an ſich klar, 1 Geta uf te: 8 5 70 erlaube ich mir folgende Fragen: 1 13. Eine uneheliche Tochter, Katharit iſtine lesben f 8 a f E N a n ieſelben a Kann man im Allgemeinen dieſes Verhältniß nach der 24. März. ee* N pa locatio, conductio operarum des römiſchen Rechts 13. Dem. Bürger und Färbermeiſter Lorenz Kalbfleisch 1% (Dig. XIX, 2) beurtheilen? r Margarethe Juliane Katharine, geb. den e 5) Wenn ein Dienſtbote angenommen wi e e b 1 wie genommen wird, ohne daß davon 16. Ein unehelicher Sohn, Ludwig, geb. den 4. April 25 iwie lange er in Dienſten bleiben ſoll, ſo 26. Dem Bürger und Schreiner Andreas Cramerding 14 de ragt es ſich, ob die Sache ſo angeſehen werden muß, eine Tochter, Dorothea Margaretha, geb. den 6. April. 4 als ſei der Vertrag für ein ganzes Jahr abgeſchloſſen? Beerdigte: Jun ge c) Welche Anſprüche hat die Herrſchaft an einen Dienſt⸗ 2. Eine unehliche Tochter, Eliſabeth, alt 2 Jahre, 9 s boten, der vor Ablauf der Zeit den Dienſt verläßt, Monate, 27 Tage, k den 31 März. 1 Kode ohne durch Krankheit oder eine ſonſtige Nöthigung dazu 7. Marie Eliſabeth, des Bürgers und Grßh. Steuerbo⸗ wan 1 zu ſein, kann insbeſondere auf Schadens⸗ dee e 8 8 alt 2 17 erſatz geklagt werden? 9. Ann 5 den 5. April. viede 8. 1. Anna Dorothea, des Bürgers und Rothgerbermei 1 d) Welche Anſprüche haben dagegen Dienſtboten, wenn Johannes Grüninger I. 13 ware 7 5 77 5 ſie von ihrer Herrſchaft ohne Grund, etwa darum, weil Jahre, 9 Monate und 13 Tage, f den 7. April. 400 ihre Dienſte entbehrlich geworden ſind, vor Ablauf des 12. Johann Heinrich Steiß, Bürger und Rothgerbermeiſter l Jahres entlaſſen werden? In wie weit kommen hier Aprfl. ee eee leben 4. mne e 5 N 5 Uchewie die intereſſanten e 16. Jacob Schild III. Bürger und Taglöhner dahier, alt 7 750 1 8 50 dig. 19, 2. 38 Jahre, 8 Monate und 1 Tag, f den 14. April. 40700 1 100 5 f ö ſolhig hab i Fr. 19,§. 10 II. Li dacken N in Anwendung? We ante d Möge es einem Juriſten gefallen, die hier vorgelegten 5 1 0. 11 15 Fragen zu entſcheiden; er würde ſich dadurch gewiß ein 8 N f baten ſehr großes Verdienſt erwerben. Sen Silst e 1 e 3 7. Dem Ortsbürger und Schuhmachermeiſter Joh. tin fes hiſtoriſche St e 105 8 10 eee. 5 Urhan ein Sohn, 22 3 9 7 1 e Studien zuweilen veranlaßt, das corpus juris 30. Dem Ortsbürger und fürſtl. Kutſcher Christian Mulch 9 4 nachzuſchlagen; er kennt aber die Praris zu wenig, als daß ceine Tochter, Marie Sophie, geb. den 12. April. f 7 er wiſſen könnte, in wie weit die Beſtimmungen des röm. 215 Beerdigte: 18 19 1 2 5 5* 5 g 5 5 5 d i Rechts noch volle Kraft haben. F. 7. Carl Ludwig Daniel Draudt, Großh. Fürſtl. Solmfi⸗ inn in 5 5 155. Juſtizcanzleirath, alt 82 Jahre, 4 145 irchenbuchs⸗Aüs dige vo 1 onate und 8 Tage, f den 4. April. g 1 ch ch zug m April 1846. 11. Joh. Adolph Hisgen, des hieſigen Ortsbürgers und 7 8 I. Butzbach. Malers Carl Quirin Hisgen eheliches Söhnchen, alt gahlung zi Getraute: 12 88811 Siu, des Miihe Bebe 8 8 5 i. 3. g f i 8 rtsbürgers und Lein 26. Johannes Jung, Bürger und Zimmermeiſter dahier, webermeiſters Jacob Stroh, eheliches Söhnchen, alt des verlebten Bürgers und Zimmermeiſters Wilhelm 5 Jahre, 2 Monate und 29 Tage, k den 9. April. Jung hinterlaſſener ehelich lediger Sohn, und Henriette 22. Luiſe Albohn, des hieſigen Bürgers und Bäckermeiſters bastel Eliſabeth Sprandel, des hieſigen Burgers und Schrei⸗ Georg Chriſtian Albohn Ehefrau, geb. Wagner, alt 6010 nermeiſters Joh. Chriſtoph Sprandel ehel. ledige Tochter. 61 Jahre, 10 Monate und 8 Tage, F den 19. April. Mile 1 . a a f den Strat Bekanntmachungen von Be⸗ Winnerod zustehende Zehntgrundrente für[ zuzeigen, als ſonſt nach Ablauf dieſer Friſt baus, Sch l das Ablöſungskapital von im Ganzen 25 fl. die Auszahlung der Abkaufskapitalien und zwar zen verſeh hörd en. 21 kr. der den Freih. v. Nordeck zur Rabenau ge⸗ Gast 3) in der Gemarkung von Atzenhain: J buͤhrenden gegen Aueſtellung der Ablöſungs⸗ 0 man N Die der Geſammtfamilie der Freiherrn[ urkunden durch den senior familiae an deren an A 7 v. Schenk zu Schweinsberg zuſtehenden Grund. Rentei zu Rabenau, und der der Geſammt⸗ Freun uf forderung. zinfen für das Ablöſungskapital von im Gan. familie der Freih. v Schenk zuſtebenden gegen bn 8980 Vene rundere nana lune zer 630 fl. 31 kr. N den e durch den achfolgende Grundrenten ſollen nach dem 4) in der G ö e e e* 1 870 27. Juni 1836 im 18fachen Be⸗ 5815 2 Senn Haee e 5 zu Schweinsberg, ſowie die den Freihen. Her 0 4 9 90 abe ide 1 Schenk zu Schweinsberg auf Schweſnsberg mann und Carl. zuſtebenden een ute, er Gemarkung von Rüdings⸗ zuſtehende Zehntgrundrente für das Ablöſungs⸗ W 55 1 ee 1 5 197 2 bauſen; i kapital von im Ganzen 132 fl. 40½ kr. Berechtigte 15 ne chmandt Friede N Geſammtfamilie der Freiherrn Alle bei dieſen Ablöfungen Betheiligten, mit zu Schweinsberg ersolgen pier en 55 Fordeck zur Rabenau, ſowie den einzelnen Ausnahme des Gr. Lehnsfiscus bei den Freihl. Grünberg den 20. Mal 18e. 9 derſelben in dieſer Gemarkung zuſtehen. v. Rabenauiſchen Gefällen sub. 1 und den Grßh. Heft Landgericht daß Wust en Grundrenten für das geſetzlich berechnete] Freihl. von Schenk'ſchen Gefällen sub. III,. N von im Ganzen 25,234 fl. mit welchem ſich die Betheiligten, ſoweit dieſe 1 t 2 170 1 Gemarkung von Winnerod n 1.0 2 3 bereits verſtändigt Sete inn Wan 2. erod: aben, werden aufgefordert, ſo gewi 8 en B len.. 1 e Geſammtfamilie der Freiherrn 5 binnen 2 Monaten a 5 b 9 eth den Seni der E aa 0 o. Nordeck zur Rabenau in der Gemarkung ihre allenfallſigen Rechtsanſpruͤche dahier an⸗ Lehen möglicht zu erleichtern, ſo daß ſie nr 5