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0 Maurerarbeit voranſchlagt zu 2734 fl. 49 kr.
1) Steinhauerarbeit 652„ 19„ ) Zimmerarbeit 1465„ 51„ 0 Dachdeckerarbeit 304„ 40„ ) Schreinerarbeit 1002„ 16„ 40 Schloſſerarbeit 600„ 6„ ) Glaſerarbeit 304„ 22„ 0 Weißbinderarbeit 440„ 34„ 0 Spenglerarbeit 6„ 48„
10 Lieferung von etwa 121 Buͤtten Kalk, 1) Beifuhr von etwa 6,9 Cbllftr. Mauerſand, Fentlich an die Wenigſtfordernden verſteigt werden. In demſelben Termine wird ferner das alte Rarrhaus auf den Abbruch und eine Quantität aten Gehölzes an den Meiſtbietenden verſteigert. doranſchlag und Bedingungen ſind vom 24. l. M. an auf dem Geſchäftszimmer des Unterzeichneten zur Linſicht aufgelegt. Gießen den 12. Juli 1843. Der Großh. Provinzialbaumeiſter In deſſen Abweſenheit: Dr. F. Müller.
Edictal ladung.
(9835) Die Erben des Rabbiners F. Frankfurter von her haben die folgenden beſcheinigtermaßen ſchon von brem Vater ererbten Gebäulichkeiten, nämlich: ½ Hofraithe, beſtehend in einem Wohnhaus an ſich ſelbſt und der Judengemeinde nebſt Gärtchen, % Hofraithe, beſtehend in einem Wohnhaus an ſich ſelbſt und T. S. Nauheimer, genannt Neuhof, zerkauft, konnen aber ihr Eigenthumsrecht an den⸗ elben urkundlich nicht nachweiſen. Auf ihren An⸗ rag werden daher alle, welche Anſprüche irgend iner Art auf jene Immobilien machen wollen, auf⸗ vefordert, ſolche ſogewiß binnen 60 Tagen gehörig hier unzuzeigen, als ſonſt das Eigenthum den verkäuferi⸗ chen Erben als genügend nachgewieſen angeſehen, und dem Kaufbriefe uͤber gedachte Gebäulichkeiten vie gebetene gerichtliche Beſtätigung ertheilt werden wird. Friedberg den 5. Juli 1843. Großh. Heſſ. Landgericht daſ. Hofmann.
Frucht⸗Verſteigerung.
(997) Donnerſtag den 27. d. M., Vormittags um 11 Uhr, ſoll in hieſigem Rathhanſe der Waizen von ohngefähr/ Morgen, 25 Ruthen Acker auf der ꝓfingſtweide von dem Acker, welchen Thomas Becker II. in Pacht hatte, und die Gerſte von 1 Morgen an der Sauerweide, ſodann 3 Vrtl. 12 Ruthen daſelbſt, von dem Acker den Georg See in Pacht hatte, oͤffent⸗
lich meiſtbietend verſteigert werden.
Friedberg den 19. Juli 1843. Der großh. heſſ. Buͤrgermeiſter
D. Fritz.
Capital⸗Geſuch. (999) Die hieſige Stadt bedarf 1500 fl. und will
dieſe gegen 4 pCt. halbjährige Zinſenzahlung auf⸗ nehmen, was hiermit zur allgemeinen Kenntniß bringt. Friedberg den 19. Juli 1843. Der großh. heſſ. Bürgermeiſter D. Fritz.
Edictalla dung. (1010) Gegen Ludwig Albrecht Nees vom Vökels⸗ bergerhof bei Köddingen, vormals zu Höchſt im Oden⸗ wald wohnhaft, iſt der Concursproceß erkannt wor⸗ den. Anſprüche jeder Art an deſſen Maſſe ſind da⸗ her um ſo gewiſſer in dem auf Montag den 2. Oktober a. C., früh, anberaumten Liquidationstermin anzuzeigen und zu begruͤnden, auch etwaige Vorzugsrechte geltend zu machen, gegenfalls ohne Ertheilung eines Präcluſiv⸗ decrets Ausſhluß von der Maſſe erfolgt. Ulrichſtein den 20. Juli 1843. Gr. Heſſ. Landgericht daſelbſt Ray ß. Edictalla dung. (1011) Wolf Schotts Wittwe und Erben von Felda beabſichtigen, folgende, in daſiger Gemarkung belegenen Grundſtücke: 343/6 89%% f Ruthen Acker über der Schäferhans⸗ gall, Ruthen dortſelbſt, Ruthen Acker am Rheinbaum, zu verkaufen, vermögen aber ihre Eigenthumsrechte daran nicht urkundlich nachzuweiſen, weßhalb alle diejenigen, welche dingliche Rechte auf dieſe Grund⸗ ſtücke begründen können, zu deren Geltendmachung binnen vier Wochen a dato um ſo gewiſſer aufge⸗ fordert werden, gegenfalls die Veräußerungsurkunden beſtaͤtigt werden. Ulrichſtein den 20. Juli 1843. Großh. Heſſ. Landgericht daſelbſt Ray ß. Waizen⸗Verſteigerung. (1012) Montag den 31. d. M., Vormittags um 10 Uhr, ſoll in hieſigem Rathhauſe der Waizen von nachbezeichneten Güterſtücken in der Gemarkung Fried⸗ berg, welche Tobias Thaler zu Ockſtadt von Hrn. Hofgerichtsadvokat Trapp III. in Pacht hatte, oͤffent⸗ lich meiſtbietend verſteigert werden, als: von 1 Morgen 5 Ruthen im Wartfeld an Tau⸗ benrain neben H. Kehr, 3 Vrtl. 1 Ruthe an dem Mittelfeld an der Wehrheimer Hohle, 1 Morgen 2 Vrtl. 17 Ruthen im Storchneſt neben H. Kehr und 1 Morgen 1 Prtl. 2 Ruthen an der Mittel⸗ hohl neben der Pfarrei Friedberg. Die Feldſchützen ſind angewieſen, habern die Aecker zu zeigen. Friedberg den 22. Juli 1843. In Auftrag Großh. Landgerichts: Der gr. heſſ. Bürgermeiſter D. Fritz. Geſuch. Stadtkirche ſollen einſt⸗ 4% Zinſen
342/4 50 63831 48
den Kauflieb⸗
Capita L (1013) Zur Reparatur der weilen vier bis fünf Tauſend Gulden zu


