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urkundlich nicht nachweifen, weßhalb alle diejenigen, welche an jenem Grundſtück dingliche Rechte erworben haben, zu deren Geltendmachung binnen 4 Wochen n dato um ſo gewiſſer aufgefordert werden, als nach Ablauf dieſer Friſt der Kaufbrief beſtaͤtigt wer⸗ den wird. Ulrichſtein den 10. Auguſt 1343.
Großh. Heſſ. Landgericht daſ.
Ray g.
Edictal ladung.
1112) Die Erben der verſtorbenen Andreas Rühls Frau von Feldkrücken haben folgende Grundſtücke; Gemarkung Feldkrücken:
Et. Flurbuchs:
Bu. Alt Neu 334/ö10 17741 23[UKlafter Garten auf den Hofen, 160/ö12b 1458 211 77 Acker auf der Lin⸗ denwieſe, 417/18 VII2211 268 75 Acker am langen Strauch, 30/4 IN/97 294 7 Wieſe auf der Buche, 30/2 IXN/93 226* Wieſe auf der Buche, 303/135 IN/I07 795* Wirſe auf der Buche, 372/85 V/ 35,0 3 Grabgarten auf der Stück, 362“ 17550 23,0 10 Garten auf der Lindenwieſe. 17/64 1240 14 4 ein Wohnhaus nebſt Grund der Hofraithe
berkauft, können aber weder ihr Eigenthumsrecht daran, noch auch die Tilgung folgender, durch Hypo— heken verſicherten Darlehn, nämlich: 1) 100 fl. bei Peter Stein zu Stumpertenrod am am 29. October 1803 und 2) 80 fl. bei Schuldiener-Aſſiſtent Konrad Schnei⸗ der jun. von Feldkrücken am 18. Auguſt 1804 contrahirt urkundlich nachweiſen, weßhalb alle diejenigen, welche ruf das verkaufte Gut oder aus den contrahenten Darlehn Anſprüche machen können, aufgefordert verden, ihre Rechtszuſtaͤndigkeiten ſo gewiß binnen dier Wochen à dato dahier zu wahren, gegenfalls die Kaufbrieſe beſtätigt und die, der aufgenommenen Darlehn halber conſtituirten Hypotheken als erloſchen trachtet werden. Ulrichſtein den 10. Auguſt 1843. Großh. Heſſ. Landgericht das. Ray ß. Edictalla dung. (1132) Nach einem Eintrage im Obermörler Orts— ſypothekenbuche entliehen Johannes Schweitzer, Hin— lergaß, und Ehefrau Katharine— wann und von dem iſt nicht angegeben, doch ſcheint die Anleihe wiſchen dem 28. Januar und 16. Mai 1814 ge⸗
ſchehen zu ſein, und nach Angabe des Schuldners ſoll Reinhardt Schmidt aus Rockenberg der Gläu⸗ biger geweſen ſein— ein Kapital von 100 fl. unter Verpfändung mehrerer zu 262 fl. gewürdigter Grund⸗ ſtücke. Jene Hypothek ſoll längſt abgetragen worden, jedoch verloren gegangen ſein, weßhalb auf Antrag des Schuldners alle, welche Anſprüche aus derſelben herleiten zu können vermeinen ſollten, aufgefordert werden, ſolches ſogewiß binnen 60 Tagen hier an— zuzeigen, als ſonſt obgedachte Schuldverbriefung als erloſchen erachtet, ſofort der Eintrag im Ortshypo— thekenbuche getilgt werden wird.
Friedberg den 10. Auguſt 1843.
Großh. Heſſ. Landgericht daſelbſt Hofmann. Bekanntmachung. 11133) Donnerſtag den 31. l. M., Vormittags 9 Uhr, werden in hieſigem Rathhauſe die zur Schloſſer Philipp Pfad'ſchen Concursmaſſe dahier gehörende Immobilien, als:
1) die 69[IKlftr. haltende Hofraithe, beſtehend in einem mit der Fronte an der Hauptſlraße, neben Philipp Lehr gelegenem, zweiſtöckigem Wohn⸗ haus, einſtöckigem Hinterhaus, Scheuer, Stal— lung, und einem daran ſtoßenden, auf die Nidda führenden, 164[IKlftr. großem Garten und
2) die 7 Morgen 92%[IKlftr haltenden Aecker, Baumſtuͤcken und Wieſen
dem öffentlichen Meiſtgebot, unter Bewilligung von drei Martini-Zielen, das erſte Martini d. J, aus⸗ geſetzt.
Auswärtige Steigerer haben ihre Solvenz auf legale Weiſe zu begründen oder einen annehmbaren Bürgen von hier zu ſtellen.
Vilbel den 16. Auguſt 1843. J. A. Gr. Heſſ. Landgerichts Großkarben: Der Gr. Heſſ. Beigeordnete Hinkel. Brod⸗Lieferung. (1134) Montag den 28. d. M., Vormittags um 10 Uhr, wird die Lieferung des erforderlichen Bro— des für die Garniſon Friedberg pro 4. Quartal d. J., auf dem hieſigen Militär-Verwaltungsbüreau dahier verſteigert.
Die Herrn Buͤrgermeiſter der hieſigeu Umgegend werden erſucht dieſes geeignet bekannt machen zu laſſen.
Friedberg den 19. Auguſt 1843.
J. A.: G ö lz, Oberquartiermeiſter. An die Großh. Heſſ. Herrn Bürgermeiſter der Umgegend Friedbergs. (1135) Der taubſtumme Jacob Zeis von Hoch⸗ weiſel hat ſich ſchon zu wiederholten Malen von hier entfernt und in den benachbarten Orten gebettelt. Es geht darum an ſämmtliche Großh. Bürgermeiſter der Umgegend hieſiger Stadt das Erſuchen, den be— nannten Taubſtummen, wenn ſie ihn in ihren resp.


