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Landgericht 9 8
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1843.
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Darlehns forderungen, kann aber die Tilgung der⸗ ſelben durch Vorlage der darüber ausgefertigten, an⸗ geblich abhanden gekommenen, Schuldurkunden nicht nachweiſen. Es werden daher alle diejenigen, welche aus den fraglichen Schuldurkunden Anſprüche her⸗ leiten koͤnnen, um ſo gewiſſer binnen 4 Wochen a dato zu deren Geltendmachung aufgefordert, gegen⸗ falls dieſelben für erloſchen betrachtet und die deßfall⸗ ſigen Einträge in den Pfandbüchern getilgt werden.
Ulrichſtein den 28. November 1843. Großh. Heſſ. Landgericht daſ.
Ray ß.
Bekanntmachung.
(1593) Montag den 18. d. M., Vormittags um halb 11 Uhr, ſollen in bieſigem Rathhauſe die zum Nachlaſſe der Ludwig Wagenknechts Ehefrau gehören⸗ den Gegenſtande, als: die Hofraithe mit Mühlbau, zwei Mahlgänge, ſammt Oelmühle, Scheuer und Stall, die Neumühle genannt, ſammt 2 Mg. 3 Vt. 32 Rth. an der Mühle liegendem Garten, ſodann 2 Pt. 18 Rth. Garten an dem Mühlgraben neben Heinrich Müller gelegen, ſowie auch das Baumſtück auf dem Hirſchenrain, an Engelhard Bechſtein gelegen, ein Acker Pag. und Nr.% 16 17 am Hirſchenrain, ein Baumſtück, 99 Rth. haltend, Pag% 12, 1 Morg. 27 Rth. Acker mit Klee an der Judenhohle, wegen geſchehenen Nachgebots nochmals öffentlich meiſtbietend verſteigert werden. Zu gleicher Zeit ſollen noch in der Hofraithe ſich befindende ohnge⸗ faͤhr 2 Wagen Miſt, 25 Centner Heu und Grummet, 1 Aufſteckkamm, 1 Waſchſeil, 1 Geldgurte und 1 Heu⸗ ſeil dem Verkaufe ausgeſetzt werden. Friedberg den 7. Dezember 1843. Der großh. heſſ. Buͤrgermeiſter D. Fritz.
Edictal ladung.
(1594) Hans Jacob Maurer von Muͤnzenberg, der mit dem 14. d. v. M. das 70ſte Lebensjahr über⸗ ſchriiten und ſchon ſeit wenigſtens 50 Jahren ab⸗ weſend ſein ſoll, wird aufgefordert, ſogewiß binnen 3 Monaten ſeinen Aufenthalt anzuzeigen, als ſonſten, daß er nicht mehr am Leben ſeie, angenommen wer⸗ den wird.
Binnen gleicher Friſt ſind etwaige Anſpruͤche an ſein, unter Verwaltung ſtehendes Vermögen, ſogewiß geltend zu machen, als ſonſten daſſelbe an die aufge⸗ tretenen Geſchwiſter und Geſchwiſterkinder verabfolgt und die ſchon früher von dieſen eingelegte Caution für aufgehoben erklärt werden wird.
Hungen den 30. November 1843.
Gr. Heſſ. Fürſtl. Solmſ. Landgericht. Hofmann. Oeffentliche Aufforderung. (1595) Suſanna, Amtsſchreiber Jungs Wittwe zu Aſſenheim hat ihre daſelbſt belegene Hofraithe mit Garten, 68/22 des Flurbuchs, verkauft, kann aber ihr Eigenthum daran, obwohl der langjährige Beſitz außer Zweifel ſteht, urkundlich nicht nachweiſen. Auf Antrag der Verkäuferin werden daher alle, welche
außer den bekannten Pfandgläubigern Eigenthums⸗ oder ſonſtige Anſprüche an jene Hofraithe zu haben vermeinen, aufgefordert, ſolche ſogewiß binnen 60 Tagen hier anzuzeigen, als ſonſt dem Kaufbriefe da⸗ ruͤber die nachgeſuchte gerichtliche Beſtätigung er⸗ theilt werden wird. Friedberg am 25. November 1843. Gr. Heſſ. Gräfl. Solmſ. Landgericht Hofmann. Edietalladung. (1596) Nachdem gegen Georg Ziegenhain von Meiches der Concursproceß erkannt worden iſt, wer— den alle diejenigen, welche Anſprüche aus irgend einem Grund machen können, aufgefordert, dieſe ſo⸗ gewiß im Termine den 13. Februar 1844, früh, da⸗ hier zu liquidiren, ſich auch des Verſuchs der Gute af N gegenfalls Ausſchluß von der Maſſe erfolgt. Ulrichſtein den 7. Dezember 1843. Gr. Heſſ. Landgericht daſ. Ray ß. Bekanntmachung. (1597) Dienſtag den 19. Dezbr. 1843, Vormit⸗ tags um 10 Uhr, ſoll in Obermörlen an Ort und Stelle die Wegſchaffung des bei Planirung der Orts⸗ ſtraße gewonnenen Grundes, öffentlich an die Wenigſt⸗ fordernden verſteigert werden. Friedberg den 10. Dezember 1843. Der Großh. Kreisbaumeiſter Stockhauſen. Verſteiger ung einer Scheuer. (1598) Freitag den 15. d. M., Nachmittags 1 Uhr, will die Chriſtian Raabs Wittwe zu Beyen⸗ heim ihre Scheuer, 36 Fuß breit und 48 Fuß lang, auf den Abbruch verſteigern laſſen, wozu Kauflieb⸗ haber eingeladen ſind. Beyenheim den 10. Dezember 1843. In Auftrag Der großh. heſſ. Buͤrgermeiſter Fink. Bekanntmachung.
Die Errichtung einer Poſtexpedition und Poſthalterei in Engelrod betreffend. 11599) Es wird zur allgemeinen Kenntniß gebracht, daß zu Engelrod im Landrathsbezirk Lauterbach eine Poſtexpedition und Poſthalterei errichtet wor⸗ den iſt. Die Poſtexpedition, bei welcher Briefe und Fahrpoſtgegenſtände aufgegeben werden können, wird vom 1. Januar 1844 an mit den Poſtſtellen der Frankfurt⸗Lauterbacher Route, und zwar im Winter wöchentlich dreimal, Dienſtags, Donnerſtags und Samſtags, im Sommer aber täglich in Verbindung
eſetzt. 1 4 5 Extrapoſtdienſtleiſtungen nehmen gleichfalls mit dem 1. Januar 1844 ihren Anfang. Frankfurt a. M. den 2. Dezember 1843. General⸗Direction der Großh. Heſſ. Poſten Freiherr von Dornberg. vdt. Lau rich.


