u in ſeinen mitgearbeitet
eden laſſen auf
dem tente
a Tagewerk, ſ als die, welche einem ganzen
e Freude genichn
Friere ich die ſo verliere ich Judt, wad be nenſchlicht Leben
g nacht.
doch nicht ſo det ſagt, daß ee der Menſch zur auer bedarf, al und irdiſche Lu
det Herr ſpric
un, daß an ihn 45 kein Schickt unt Den Schi u, mit dem u deittt ſtehen, v. atine den Ein „ Gen md del n br ini * ſen luſig und 0 1 den vollen nchen Sthak vindet auf den * Grab hinaus Ber die Tugen
* 285*
liebt, der lebt, wenn er gleich ſtürbe! Dieſe Schätze mußt du dein nennen, wenn du nicht arm, elend ſein willſt.
Alle 365 Tage des Jahres ſind gut zum Schatz⸗ graben und jeder wird Schätze finden, der da recht gräbt aber die 60 Sonn- und Feſttage ſind die beſten Tage zum Schatzgraben. Denn der Fromme, der würdig in wahrer Erhebung ſeines Herzens zu Gott die heiligen Tage feiert, der Gottes Wort hört und bewahrt und Frucht bringen läſſet in einem feinen guten Herzen, der gräbt und fiudet die allerbeſten Schätze, das wahre Gold, die achte Perle, den reinen Edelſtein, darum daß er Güter gewinnt, die ihm die reinſten, edelſten und in Ewigkeit dauernden Freuden ſichern. Darum ſprich mit mir, lieber Bruder, liebe Schweſter, die ihr reich werden wollet, wahrhaft reich, ſprich mit mir:
Den Höchſten öffentlich verehren, Und in ſein Haus mit Freuden geh'n, Um andachtsvoll ſein Wort zu hören Und ihn lobpreiſend zu erhöh'n, Iſt eine Pflicht, wozu der Chriſt, So lang' er lebt, verbunden iſt.
Wie ſchwach, o Gott, ſind unſ're Krafte! Wie ſchwach Erkenntniß und Verſtand! Der Gottesdienſt iſt ein Geſchäfte, Wozu Gott gütig nns verband; Ein Mittel, das uns neue Kraft Zum Glauben und zur Tugend ſchafft.
Wie manchen Troſt hab' ich empfunden, Wenn ich das Wort des Herrn gehört: Ich ſegne euch, ihr frohen Stunden, Da man anbetend Gott verehrt, Und, um das Ewige bemüht, Sich aller Erdenſorg' entzieht.
Nichts gleicht dem himmliſchen Entzücken, Das nur ein frommes Herz belebt, Wenn es in ſel'gen Augenblicken, Sich im Gebet zu Gott erhebt, Und voll des Glück's, das es genießt, Von Dank und Freude überfließt!
Für die Brandbeſchädigten in Bromskirchen ſind bei dem Unterzeichneten eingegangen: von Herrn Rn 1 fl. 30 kr., von Herrn S. zu N. 2 fl. 42 kr. Buß.
Für die Abgebrannten in Bromskirchen ſind bei mir ein⸗ gegangen: von K. G. 1 fl. 20 kr. Carl Wahl.
Bekanntmachungen von Behoͤrden.
S
Bekanntmachung. (998) Montag den 4. September l. J., Vormit⸗ tags um 11 Uhr, ſoll in hieſigem Rathhauſe der dem
Georg Lang in der Gemarkung Fauerbach II. zu⸗ ſtehende Acker, Pag. 631, Nr. 12, 2 Vril. 37 Rth. haltend, in Holz an Georg Martin Billaſch gelegen, öffentlich meiſtbietend verſteigert werden. Friedberg den 19. Juli 1843. In Auftrag Großherzogl. Landgerichts: Der großh. heſſ. Bürgermeiſter D. Fritz. Güter-Verſteigerung. (1052) Auf freiwilliges Anſtehen der Frau Ober⸗ ſteiger Friedrich Sieck's Wittwe ſollen Montag den 21. Auguſt, Vormittags um 10 Uhr, deren ſämmt⸗ liche Güterſtücke in der hieſigen und Fauerbacher Gemarkung, mit Ausnahme der Gärten, in hieſigem Rathhauſe öffentlich meiſtbietend verſteigert werden. Die Feldſchützen, denen das Verzeichniß der Güter⸗ ſtücke eingehändigt worden iſt, ſind angewieſen, den Kaufliebhabern die Stücke zu zeigen. Friedberg den 27. Juli 1843. Der großh. heſſ. Bürgermeiſter D. Fritz. Verſteigerung eines Bauplatzes. (1953) Mentag den 21. Auguſt, Vormittags um halb 12 Uhr, ſoll in hieſigem Rathhauſe der Platz, worauf die Todtenkirche geſtanden hat, blos zu einem Bauplatze öffentlich meiſtbietend verſteigert werden. Friedberg den 3. Auguſt 1843. Der großh. heſſ. Bürgermeiſter D. Fritz. Edictalla dung. (1057) Stephan Bindewalds Eheleute von Meiches beabſichtigen an ihren Schwiegerſohn, Heinrich Rau von dort, ihre Hofraithe ſammt ihrem, in der Gemar⸗ kung Meiches und Windhauſen belegenen, in 63 Parzellen beſtehenden Gute, welches nach den dahier vorliegenden Auszügen Flurbuchs, die zur Einſicht offen liegen, theils auf ihren, theils auf Dietrich Bindewalds Namen in den Flurbüchern eingetragen iſt, zu verkaufen, können aber ihre Eigenthumsrechte nicht gehörig urkundlich nachweiſen, weßhalb An⸗ ſprüche an dieſe Immobilien ſogewiß binnen vier Wochen a dato dahier zur Anzeige zu bringen und näher zu begründen ſind, gegenfalls der deßfallſige Contract beſtätigt werden wird. Ulrichſtein den 31. Juli 1843. Großh. Heſſ. Landgericht daſelbſt R 8 9 b. Bekanntmachung. (1077) Montag den 14. d. M., Vormittags um 10 Uhr, wird das Ausleeren der Dunggruben in der Burg⸗ und Kloſtercaſerne dahier, auf dem hie⸗ ſigen Militär⸗Verwaltungs⸗Bureau verſteigert. Friedberg den 7. Auguſt 1843. 2 G ö lz, Oberquartiermeiſter. Edictalladung.
(1010) Gegen Ludwig Albrecht Nees vom Voökels⸗


