Ausgabe 
8.2.1843
 
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Ein Kapital von 700 fl.

(112) kann bis zum 1. April l. J, entweder ganz oder auch getrennt, aus hieſigem Kirchenfond gegen gerichtliche Verſicherung bezogen werden, wobei noch bemerkt wird, daß 200 fl. jetzt ſchon zum Ausleihen bereit liegen.

Wickſtadt den 30. Januar 1843.

i Veith, Kirchenrechuer.

Empfehlung..

(122) Meinen geehrten Freunden und Gönnern mache ich die ſchuldige Anzeige, daß ich auch dieſes Jahr wieder mit allen Sorten friſchen und ächten Sämereien verſehen bin, und ſolche, wie aus meinem Preisverzeichniſſe, welches jedem gratis zu Dienſten ſteht, zu erſehen iſt, zu möglichſt billigen Preiſen ab⸗ laſſe, weßhalb ich mir ſchmeichle, auch dieſes Jahr wie⸗ der einem recht zahlreichen Zuſpruch entgegenzuſehen.

Friedberg. 4 E. Botſch. c eg (138) Der Endesunterzeichnete beehrt ſich hierdurch die Anzeige zu machen, daß er von heute an die Poſthalterey und Expedition, ſo wie ſeine bisherige Wirthſchaft von Schellnhauſen nach Ermenrod ver⸗ legt hat.

Ermenrod den 3. Februar 1843.

8 Bäppler. Zum Verkauf.

(139) Zwei Wagenräder und zwei hölzerne Achſen mit Legeiſen hat zu verkanfen Altmannſperger. 120 Gulden (140) liegen in der Steinfurther Kirchenkaſſe gegen

gerichtliche Verſicherung zum Ausleihen bereit Steinfurth den 4. Februar 1843.

Müller, Kirchenrechner

Berliniſche Lebens⸗Verſicherungs-Ge⸗ ſellſchaft.

(141) Auch das jetzt abgelaufene ſechſte Geſchäfts⸗ jahr der Berliniſchen Lebens-Verſicherungs-Geſell⸗ ſchaft hat für dieſelbe ein verhältnißmäßiges günſti⸗ ges Reſultat gewährt, und dennoch den überzeugen⸗ den Beweis von dem bedeutenden Umfange des Vor⸗ theils geliefert, welcher theils den Familien, die ihre Verſorger, theils den Gläubigern, die ihre Schuld ner durch einen unerwartet frühen Tod verloren, durch die Benutzung der von der Geſellſchaft ihnen dargebotenen Gelegenheit zu Lebens-Verſicherungen zu Theil geworden iſt.

Die im Lanfe dieſes Jahrs eingetretenen Todes⸗ fälle haben die Zahl von 76 und die dadurch zahlbar gewordenen Beträge die Summe von 109,600 Thalern erreicht.

Am Schluſſe des Jahres 1841 blieben 3866 Perſonen mit einem Kapitale von 4,510,100 Tha⸗ lern verſichert. Dieſe Zahlen ſind bis zum 31. Decem⸗ ber 1842 auf 4378 Perſonen und auf ein ver⸗ fichertes Kapital von 8 Millionen und

2 44.

Abgang der verſtorbenen und ſonſt ausgeſchiedenen Verſicherten ein Zuwachs von 512 Perſonen und 659,900 Thalern herausſtellt..

Die Geſellſchaft darf hiernach auch fur die fol⸗ genden Jahre einer fortſchreitenden Ausdehnung ihrer Geſchäfte mit vollem Vertrauen entgegenſehen.

Nach abgehaltener General-Verfammlung werden die ſpeciellen Reſultate der Geſchäftsfuhrung, ſo wie

die für das Jahr 1838 zu zahlende Dividende durch

den gewöhnlichen Rechenſchafts-Bericht von der Di⸗ rection veröffentlicht werden.

Geſchäfts⸗Programme, Antrags-Formulare und ſonſtige Erläuterungen werden die Herrn Agenten der Geſellſchaft, ſo wie der Unterzeichnete(im Ge⸗ ſchäfts-Bureau, Spandauerſtraße Nro. 29.) auf Verlangen jederzeit bereitwillig ertheilen.

Berlin den 14. Januar 1843. Lobeck, General-Agent.

Vorſtehende Nachricht über die bisherige Wirk ſamkeit der Berliniſchen Lebens-Verſicherungs⸗Geſell⸗ ſchaft bringe ich hiermit zur öffentlichen Kenntniß.

Friedberg den 3. Februar 1843.

G. F. Na u, 7 Agent der Berliniſchen Lebens-Verſicherungs⸗ Geſellſchaft. Bekanntmachung. (142) Mittwoch den 15. und Donnerſtag den 16. Februar will Unterzeichneter einer freiwilligen Ver⸗ ſteigerung ausſetzen, wie folgt: . 8 Zugpferde, . 1 Reitpferd, . 1 Fohlen von Jahr, von Jahr,

20 Kühe, 10 Rinder, worunter ſich trächtige befinden, 3 Faſſelochſen, . 4 Paar Zugochſen, 9 Stück trächtige Mutterſchweine, 10. 17 Stück Sprenger, 11. 120 Stück gut gehaltene Hämmel, 12. eine Parthie Federvieh, 13. eine Quantität Waizen⸗ und Erbſenſtroh, 14. eine Quantität Kartoffeln, 15. 2 vollſtändige Wagen, 16. verſchiedene Hausgeräthſchaften, 17. verſchiedene Arten Fäſſer.

Die Verſteigerung nimmt des Morgens präcis 9 Uhr ihren Anfang, und wird bemerkt, daß gegen genügende Bürgſcheine für das Vieh, mit Ausſchluß des Federviehes, ein Credit bis Michaeli d. J. ge⸗ ſtattet wird.

Wickſtadt den 5. Februar 1843. Georg Adam Brotzler, Pachter. 1200 fl. (143) werden gegen doppeltes Unterpfand zu 4% zu leihen geſucht. Das Nähere iſt bei der Expedi⸗

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170,000 Thalern geſtiegen, ſo daß ſich nach- tion dieſes Blattes zu erfahren.

Gedruckt und verlegt unter Verantwortlichkeit von Carl Binder nagel in Friedberg.

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