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ſpäte Ausſaat liefert, und dabei an der Einſaat be⸗ deutend geſpart wird; die Natur giebt uns ja hierzu auch einen Fingerzeig in der fruhen Reife der Früchte. Mehre Verſuche, in ſchönen trockenen Herbſten den Roggen und Waizen dünn unterzuackern, lieferte den herrlichſten Erfolg.
-(Fortſetzung folgt.)
Neuſtes.
Als neuſte Neuigkeit theile ich Ihnen fuͤr Ihr Blatt die Nachricht mit, daß unmittelbar an der Stadtkirche zu Friedberg ein Sandſteinbruch entdeckt worden iſt, der ſehr ergiebig zu ſein verſpricht. Da Sandſteine in unſerer Gegend ein rarer Artikel ſind, ſo kann man ſich denken, daß es an Liebhabern nicht gebrach. Wirklich ſoll auch die Nachfrage danach ſo ſtark ſein, daß bisher ſogar in der Nacht noch ge⸗ arbeitet wurde. 1 095
Wir waren im Begriffe, das hier uns Mitgetheilte als eine Myſtification bei Seite zu legen, als uns wiederholt von dem auch ſonſt glaubhaften Einſender die Verſicherung ge⸗ geben wurde, daß es„an dem“ ſei. Hieraufhin geben wir den Artikel, jedoch mit der Verſſcherung, daß uns die Sache vor der Hand ein Räthſel iſt, deſſen Auflöſung wir aber, wenn
ſie erfolgt, unſern Leſern nicht vorenthalten wollen. D. Red.
Bekanntmachungen von Behoͤrden
S
Bekanntmachung. (44) Nachdem der verſtorbene Schutzjude Herz Strauß von Ulrichſtein ſeinem zurückgelaſſenen Sohne Abraham Strauß von da in ſeinem Teſtamente, in der Perſon des Markus Heß zu Einertshauſen und Abraham Raiß III. von Ulrichſtein, Curatoren beige⸗ geben, der genannte Sohn, Abraham Strauß, ſich auch dieſer letztwilligen Beſtimmung unterworfen hat; — ſo wied dieſes unter dem Anfügen bekannt ge⸗ macht, daß fuͤr die Folge Rechtsgeſchäfte des Abraham Strauß, ohne Zuſtimmung ſeiner Curatoren, als recht- lich wirkungslos behandelt werden. Ulrichſtein den 10. Januar 1843. Großh. Heſſ. Landgericht daſ. Rayß. Edictalladung. (103) Maria, geborne Bopp, Ehefrau des Fried⸗ rich Guth aus Schwalheim, deren Aufenthaltsort dahier unbekannt iſt, wird hierdurch aufgefordert, ſo gewiß ihre etwaigen Auſprüche an dem Nachlaſſe ihrer Mutter, Maria geborne Hofmann zu Schwal⸗ beim, im Termine, den 16. Mai l. J., dahier an⸗ zumelden, alsſonſt bei der Vertheilung deren Nach⸗ laſſes auf ſie eine Rückſicht nicht wird genommen werden. Dorheim am 24. Januar 1843. Kurfürſtliches Juſtizamt gez. Schirmer. Zur Beglaubigung Stern
Holz verſteigerung. (104) Freitag den 3. Februar l. J., Vormittags 9 Uhr, ſollen in dem Gemeindewald der Gemeinde Rodheim, Diſtrikt Voderwald und Katzerborn:
1 1 Stecken buchen Scheitholz,
2) 1%„ eichen 1
3) ½„ buchen Pruͤgelholz,
49 14½ 77 eichen 7
50 7„ buchen Stockholz,
6) 20%„ eichen 5
7) 150 Stück buchen Wellen,
8) 1175„ eichen 55
9) ᷣ 300„ weiden—
10) 32„ eichen Werk⸗ und Nutzholzſtämme,
enthaltend 500 Cubikfuß, 10 14 Stück eichen Pflugsrehe, 12) 54 Schichten birken und weiden Nutzholz, meiſtbietend verſteigert werden. Die Zuſammenkunft findet präcis 9 Uhr auf der Waldbahn am Anfang des Waldes ſtatt. Rodheim den 26. Januar 1843. Der großh. heſſ. Burgermeiſter Jacobi. Bekanntmachung, Verſteigerung von eichen Lohrinden, im Revier Ober⸗ rosbach, Forſts Friedberg betreffend. (105) Mittwoch den 15. März d. J., Vormittags 10 Uhr, wird dahier das in ungefähr 1505 Centner beſtehende diesjährige Ergebniß an eichen Lohrinde, in den Domantal⸗ und Communalwaldungen obigen Reviers, in Abtheilungen an die Meiſtbietenden öffent⸗ lich verſteigert. Nachgebote werden nicht angenommen, ſondern der definitive Zuſchlag ſogleich ertheilt, wenn der Abſchätzungspreis erreicht wird. Die uͤbri⸗ gen Bedingungen werden vor der Verſteigerung be— kannt gegeben. Oberrosbach den 27. Januar 1843. Der Gr. Heſſ. Revierförſter Bingmann. Bekanntmachung,
Holzverſteigerung in den Gr. Domanialwaldungen des Reviers Oberrosbach, Forſtes Friedberg be— treffend.
(106) Dienſtag den 7. Februar l. J., wird im
Diſtrikte Burgwald das nachbemerkte Holz:
3¾ Stecken eichen Scheid⸗, 187„ birken und eichen Prügel⸗, 75„ eichen Stock⸗„
1100 Wellen buchen⸗, 5050 Wellen birken und
eichen Reiſerholz,
13 eichen Bauholz⸗Staͤmme in 283 Cubicfuß, der offentlichen Verſteigerung an die Meiſtbietenden ausgeſetzt und damit Morgens 8 Uhr bei dem Forſt⸗ hauſe Winterſtein begonnen.
Oberrosbach den 30. Januar 1843. Der Großh. Revierförſter Bingmann.
S ν. ν


