Ausgabe 
16.3.1842
 
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Die großh. Burgermeiſter werden erſucht, Vor⸗ ſtehendes bekannt machen zu laſſen. Wohnbach den 10. März 1842. Der großh. heſſ. Buͤrgermeiſter Herget. Bekanntmachung. (340) Donnerſtag den 17. l. M., Vormittags um 10 Uhr, wird in hieſigem Rathhauſe das Anliefern von Horren zur Vervollſtändigung des Schaafpfer⸗ ches öffentlich an den Wenigſtnehmenden verſteigert, mit dem Bemerken, daß der Voranſchlag täglich bei dem Unterzeichneten bis zum Verſteigerungstermin eingeſehen werden kann. Friedberg den 12. Marz 1842. Der Beigeordnete Bender.

NUN νν

Privat⸗ Bekanntmachungen.

Geſchäftseröffnung.

(271) Ich zeige hierdurch ergebenſt an, daß ich dahier mein Geſchäft als Sattler und Tapezierer eröffnet habe, und bitte meine Freunde und Gönner, ihnen die Verſicherung gebend, daß ich ſtets für gute Arbeit ſorgen werde, um recht zahlreichen Zuſpruch. Meine Wohnung iſt in der Uſergaſſe bei Hr. Schuh⸗ macher Storck. Friedberg den 2. März 1842. G. W. Klein. Empfehlung.

(317) Unterzeichnete empfiehlt ſich neben ihrem Putzgeſchäft, im Waſchen von Blonden, von Herrn⸗ und Damen ⸗Strohhüten, welche Letztere auf Ver⸗ langen in neueſte Facon umgeändert werden. Mög⸗ lichſt billige Preiſe werden zugeſichert.

Charlotte Nicolai,

Nr. 460 auf dem Hauck.

Alle Sorten Sämereien (326) ſind auch dieſes Jahr von vorzüglicher Gute und zu billigen Preiſen, welche aus meinem Ver⸗ zeichniß, das einem Jeden meiner Abnehmer gratis zu Dienſten ſteht, zu erſehen ſind, zu haben, bei E. Botſch in Friedberg. Bekanntmachung. (341) Montag den 21. März d. J. werden in der Wohnung des Unterzeichneten Mobilien und Haus⸗ geräth, darunter auch eine Obſtpreſſe, meiſtbietend verkauft. Nauheim den 14. März 1842. Weiß. 4% ige Obligationen (342) au porteur Großherzoglicher Gemeinden der Provinz Oberheſſen im Betrag von 5000 Gul⸗ den zu kaufen geſucht. Das Nähere iſt bei Herrn Amtmann Dietzſch zu Friedberg zu erfahren.

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Lebewohl.

(343) Nachdem mich meine Beſtimmung aus hieſi⸗ ger Stadt entfernte, kann ich nicht unterlaſſen Frie d⸗ bergs Bürgern ein herzliches Lebewohl zu ſagen; ein und zwanzig Jahre lebte ich in ihrer Mitte, das Andenken an ihr freundliches Wohlwollen begleitet mich an meinen neuen Wohnort: möͤgten ſie ſich auch des Scheidenden ſtets mit Freundſchaſt erinnern, darum bittet

Friedberg den 12. März 1842.

Baron v. Cramer, Major.

Ein ganz neuer einſpänniger Wagen (344) mit eiſernen Axen, ſteht zu verkaufen bei Schmiedmeiſter Wilhelm Bäcker in Petterweil.

Aufforderung. (345) Alle diejenigen, die mir noch Pacht ſchulden, der auf Petritag fällig war, erſuche ich hierdurch, denſelben binnen 14 Tagen zu berichtigen.

Fauerbach II. Heinrich Sang J.

Ein Familienwagen (346) fährt jetzt täglich von hier nach Grünberg Die Abfahrt iſt hier um 11 Uhr Vormittags. Friedberg. Ulrich. 2 Nußbaumene Bettſtellen, (347) 2 Nachtiſchränke und einen eichenen Kleider⸗ ſchrank verkauft F. Frank. Empfehlung. (325) Unterzeichneter empfiehlt ſich mit ſeinem Hopfen, als Spalter, Moßbacher und Schwetzinger, welcher ſich beſonders zu Lagerbier eignet, zu den billigſten Preiſen. Anton Burck, Kuͤfer⸗ und Bierbrauermeiſter. Ein junger Burſche (320) kann bei einem hieſigen Bäckermeiſter mit oder ohne Lehrgeld in die Lehre treten. Das Nähere bei der Expedition d. Bl.

Literariſche

Bei C. Bindernagel in Friedberg iſt wie⸗ der vorräthig:

Promptuarium zur Erleichterung des Studiums und der praktiſchen Anwendung des neuen Sttaf⸗ geſetzbuchs fur das Großherzogthum Heſſen. 1 fl.

Neuer, allezeit fertiger Geld⸗ und Haushaltungs⸗ rechner oder Berechnung in Tabellen, worin man beim Ein⸗ oder Verkauf von Waaren in Stück, Ellen, und Pfunden ꝛc., ſowie beim Geldwechſel, ohne Mühe ſogleich den richtigen Betrag auffin⸗ den kann. Zweite vermehrte Auflage. 27 kr.

Luden, H., Geſchichte der Teutſchen. Erſter Band.

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Rebau, H., allgemeines deutſches Volksbuch. Zweite

Auflage. Zwei Theile. 1 fl. 20 kr.

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Gedruckt und verlegt unter Verantwortlichkeit von Carl Bindernagel in Friedberg.

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