unter den im Termin eröffnet werdenden Bedingun⸗ gen an Ort und Stelle öffentlich meiſtbietend ver⸗ ſteigert. Die Zuſammenkunft iſt präcis 9 Uhr Mor⸗ gens am ſ. g. Rothenſtoß. 2 Die Herrn Buͤrgermeiſter der benachbarten Orte werden andurch erſucht, Vorſtehendes in ihren reſp. Amtsdiſtrikten bei der Schelle verkündigen zu laſſen. Niederrosbach am 31. Oktober 1842. Der großh. heſſ. Bürgermeiſter F. Bullmann. Arbeitsverſteigerung. (1414) Freitag den 11. November, Nachmittags 1 Uhr, ſollen zu Wiſſelsheim bei Beigeordnetem Nürnberger nachſtehende Arbeiten öffentlich an den Wenigſtnehmenden in Accord gegeben werden, als: 1) das Pflaſtern der Rinnen im Ort, an dem neuen Vicinalweg Pfla⸗
ſterarbeit voranſchlagt zu 29 fl. 30 kr 2) Steinbrechen 42„„—„, 3) Steinfahren 36„—„ 4) Steinaufſetzen 4„ 30„ 5) Sandliefern 28„—„
Die gr. Bürgermeiſter der Umgegend werden er— ſucht, dieſes in ihren Gemeinden gefaͤlligſt bekannt
machen zu laſſen.
Wiſſelsheim den 6. Oktober 1842. In Auftrag: Der Wegwärter Thomas.
Privat⸗ Bekanntmachungen.
Neuen Laberdan, Stockfiſch, (1415) Häring, Sardellen, Kabeljau, Schellfiſch, und eine friſche Sendung Rheinbairiſche Kaſtanien habe ich erhalten und verkaufe zu den billigſten Preiſen.
e in der Uſergaſſe. Empfehlung. (1416) Durch vortheilhafte directe Einkäufe in allen Sorten f Braunſchweiger Flachs habe ich mein Lager hierin wieder auf's Vollſtän⸗ digſte aſſortirt und iſt es mir möglich, denſelben zu den billigſten Preiſen zu erlaſſen. Es bittet daher um geneigten Zuſpruch Münzenberg den 3. November 1842. Hirſch Mayer. Eine Parthie guter Miſt (1417) iſt zu verkaufen. Bei wem ſagt die Ex⸗ pedition dieſes Blattes. 1,400 fl. (1418) liegen bei der Kirche zu Höchſt a. d. N. zum Ausleihen bereit.
Höchſt den 5. November 1842.
Der Kirchenrechner Schäfer.
6 390.
100 fl. (1419) ſind gegen gerichtliche Sicherheit zu 5%
auszuleihen bei Kirchenrechner Müller zu Oberhörgern.
Weta fiſ che un ze g
(1420) Bei C. Bindernagel in Friedberg iſt zu haben:
Das Schoͤnſte aus L. v. Beethoven und C. M. v. Weber's Opern.
Im leichten Arrangement für das Pianofort von Julius Hopfe.
Elegant geheftet. 2 fl. 42 kr.
Beethoven, der größte neuere Inſtrumental-Componiſt, von der Natur ſelbſt zur Muſik beſtimmt,— und C. M. v. Weber,— der Veredler des Volksgeſangs und der Schöpfer eines neuen Lebens für das Singſpiel— werden hier in einer Auswahl ihrer ſchönſten Opernparthieen dem muſikliebenden Publikum in einer äußerſt billigen Ausgabe zugeführt. Das Arrangement iſt leicht, ohne der urſprünglichen Schönheit der Stücke zu ſchaden. Gewiß wird dieſe Ausgabe mit gleichem Beifall aufgenommen werden, wie die vielverbreitete Ausgabe der Mozart'ſchen Opern in der Ausgabe des Hrn. Hopfe.
100 ſchoͤne Lieder ohne Worte. Im leichten Arrangement für das Pianoforte von Julius Hopfe.
Elegant geheftet. 2 fl. 42 kr.
Dieſe Auswahl der beliebteſten Geſänge wird beſonders allen Clavierlehrern willkommen ſein, indem ſie für ihre Schü— ler ein reiches Material zu anziehender und belehrender Un— terhaltung an dem Pianoforte finden. Hier wird den lern— begierigen Schülern ein großer Genuß, eine wahre Muſik geboten, denn für eine ächte Muſik muß wohl das immer gelten, was ſich zum Volksgeſang erhoben hat! Dieſes leichte und gefällige Arrangement von 100 der ſchonſten Lieder und Geſänge wird ſich aber auch bei allen denen, die nicht ſingen und doch gern ſingen hören, den gerechteſten Beifall erwerben.
Das Schoͤnſte aus Mozart's Opern. 0 Im leichten Arrangement für das Pianoforte von Julius Hopfe.
Elegant geheftet. 2 fl. 42 kr.
„Zwei und fünfzig Mozart'ſche Melodien, ewig friſchen und duftenden Blüthen gleich, ſind hier zu einem herrlichen Strauße gewunden. Es iſt dabei die Folge beobachtet: Don Juan, 12 Nummern, Figaro 10, Cosi fan tutte und Ido— meneo 11, Entführung 5, Titus 3, Zauberflöte 11. Daß Arrangement iſt in der That ſehr leicht und zeugt überall von Umſicht und Gewandtheit. Die äußere Ausſtattung ver⸗ dient höchſt anſtändig genannt zu werden. Der Preis beträgt 2 fl. 42 kr. nicht zu viel für 66 Seiten in groß Folio mit geſchmackvoll verziertem Titelblatte. Wer etwas Leichtes, An. ſprechendes und auch durch äußere Zierlichkeit Gefallendes ſucht, etwa als Feſtgabe an Geburtstagen ꝛc., der beachte dieſe Anthologie aus des größten deutſchen Tonmeiſters Opernwerken. E. H.“
(Aus Hentſchel's Euterpe, 1842. Nro. 5.)
Gedruckt und verlegt unter Verantwortlichkeit von Carl Binder nagel in Friedberg.
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