Ausgabe 
4.6.1842
 
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und Lieferungen zur Erbauung einer Fluthſchleuße an das Wehr bei Höchſt a. d. N., unter den bei der Verſteigerung bekannt zu machenden Bedingun⸗ gen an Ort und Stelle öffentlich an den Wenigſt⸗ nehmenden verſteigt werden.

Maurerarbeit, voranſchlagt zu circa 400 fl.

Steinhauerarbeit 2100 Zimmerarbeit 360 Sloſſerarbeit 60

Hierzu kommt ferner die Lieferung von circa 8 Cub.⸗Kl. Mauerſteinen, 80 Bütten Kalk und 2 Cub. Kl. Kies.

Friedberg den 30. Mai 1842. Der großh. heſſ. Kreisbaumeiſter Rhumbler. Bekanntmachung. 6734) Dienſtag den 14. Juni d. J., Vormittags 10 Uhr, ſoll an hieſiger Saline der diesjährige Be darf an Rüböͤl dem Wenigſtfordernden, unter den im Termin bekannt gemacht werdenden Bedingun gen in Lieferung übergeben werden, welches Luſttra genden hierdurch zur Nachricht dient. Nauheim den 31. Mai 1842. Kurfürſtliches Salzamt, Schminke. Meinhard. Feiſt. Dunker. Arbeits-Verſteigerung. (735) Freitag den 10. Juni d. J, Vormittags 10 Uhr, ſoll auf den Chauſſeehaus bei Ilbenſtadt die Herbeifuhr von 10 Kubikklafter Steinen aus dem Steinbruche bei Ilbenſtadt an die neuzuerbauende Brucke an dem Speckberg bei Aſſenheim, ſowie das Setzen und Zerſchlagen von 9,5 Kub.-Klftr. Chauſſee Unterhaltungsſteinen auf der Straße von Nieder wöllſtadt bis an das Chauſſeehaus bei Ilbenſtadt in Accord gegeben werden. Friedberg den 1. Juni 1841. Der großh. heſſ. Kreisbaumeiſter Rhumbler.

NN

Privat⸗ Bekanntmachungen.

Zum Verkauf. (674) In der Wohnung der Frau Forſtmeiſter boffmann in Aſſenheim ſteht aus freier Hand u verkaufen: ein noch ganz gut erhaltenes Korbwägelchen, eine Doppeltflinte und eine Buͤrſchbüchſe. Caſino in Friedberg. 715) Den verehrl. auswärtigen Mitgliedern der aſinogeſellſchaft zeigt man hierdurch an, daß zur Feier des Hohen Geburtsfeſtes Sr. Hoheit des Erb zroßherzogs von Heſſen ꝛc., am 9. Juni a. C., eine parthie nach dem Oſſenheimer Wäldchen ſtattfindet, wo gegen 5 Uhr Harmonie- und Tanzmuſſik die Feſt⸗ lichkeit des Tages erhöhen wird. Friedberg den 30. Mai 1842. Der Vorſtand. Ein Logis, (6588) welches Anfangs September bezogen werden

kann, iſt bei dem Unterzeichneten im oberen Stock zu vermiethen. Ludwig Finzel auf dem Hauck. 5 Zum Verkauf. (717) Bei dem Unterzeichneten liegen einige Hun⸗ dert braſilianer Hornſpitzen zu verkaufen.

Friedberg den 29. Mai 1842.

Ph. Carl Kiefer,

Kammacher. Geſchäfts-Eröffnung. (736) Ich beehre mich hiermit einem verehrungs⸗ würdigen Publikum die ergebenſte Anzeige zu machen, daß ich mich dahier, in meiner Vaterſtadt, als Schloſ⸗ ſer etablirt habe. Indem ich allen, die mich mit ihren Aufträgen gütigſt beehren, gute und geſchmack volle Arbeiten verſpreche, bitte ich um recht zahl⸗ reichen Zuſpruch.

Auch kann ein junger Menſch unter vortheilhaf⸗ ten Bedingungen bei mir in die Lehre treten.

Meine Wohnung iſt in der Schirmgaſſe neben Wagnermeiſter Hanſtein.

Friedberg den 1. Juni 1842. J. Boller. Ein weißer Hund (737) mit braunem Kopf und braunem Behang, iſt mir auf der Chauſſee bei Niedermörlen zugelaufen, und kann der Eigenthümer denſelben gegen Erſtat⸗ tung der Koſten wieder in Empfang nehmen. Niedermörlen den 1. Juni 1842. Jäger, Bauaufſeher 2r. Klaſſe. Geſchäfts-Eröffnung. (738) Einem verehrungswürdigen hieſigen und auswärtigen Publikum mache ich die ergebenſte An- zeige, daß ich neben meinem ſeither geführten Geſchäſt als Ochſenmetzger eine Wirthſchaft mit Schweinen⸗ ſchlachterei eröffnet habe.

Stets war mir Alles daran gelegen, meine ge ehrten Kunden in jeder nur möglichen Weiſe zu be⸗ friedigen und werde mir es auch ferner aufs Eifrigſte angelegen ſeyn laſſen, in dieſem meinem neuen Eta⸗ bliſſement, die mich Beehrenden aufs beßte zufrieden zu ſtellen.

Was meine Wirthſchaft betrifft, ſo habe ich mir es zur beſonderen Pflicht gemacht, meine geehrten Gäſte ſtets mit reinlichen guten Speiſen und Ge tränken zu bewirthen, ſowie ich überhaupt beſorgt ſeyn werde, ihnen den Aufenthalt ſo angenehm als möglich zu machen.

Friedberg den 1. Juni 1842. Georg Schäfer, wohnhaft der Poſt gegenuber. Einen Lehrling (739) ſucht Schreinermeiſter Wilhelm Valentin in Friedberg.

Ein tüchtiger Schmied⸗Geſelle, (740) welcher als Meiſter fungiren kann, findet gegen guten Lohn dauernde Beſchäftigung bei

Gebr. Schwarz in Echzel.