die Eze ſort⸗ ILL ſelnes en für den and aufge⸗ t Frau und u verurtheilt Landgericht
Offenbach, Jadrmärkten r erſte jedes⸗
ter zweite
u werden.
b bringe, Narſt Dien,
meiſter
Vormittags bedeutender
nb. ichs auf
Dunktz
Bernittag
* 163»
10 Uhr, werden an Domanialſrüchten aus der Erndte
von 1841 109 Malter Korn,
6„ Waizen, 90„ Gerſte und „„ d
unter den bekannten Bedingungen auf dem hieſigen Rathhauſe meiſtbietend verſteigert. Reichelsheim den 29. April 1842. Herz. Naſſ. Receptur Hehner. Verſteigerung von Bauarbeiten. (569) Montag den 9. Mai, des Mittags 12 Uhr, ſoll die Reparaturarbeit a) an dem Kirchthurm zu Niederweiſel: 1) Schreinerarbeit, voranſchlagt zu 62 fl. 2) Weißbinderarbeit 20„ 3) Maurerarbeit 4 b) Reparatur der Kirchenuhr zu Hauſen: Uhrmacherarbeit, voranſchlagt zu 50 fl. auf dem Büreau des Gr. Bürgermeiſters daſelbſt in Accord gegeben werden. Accordsluſtige können ſich um die beſtimmte Stunde daſelbſt einfinden. Oſtheim den 28. April 1842. In Auftrag: Clotz. Holzverſteigerung. (570) Freitag den 6. Mai 1842, Morgens 8 Uhr, werden in dem rodheimer Gemeindewald, in den Diſtricten Vorderwald, Wellenberg, Jungenbuchen und Alterſchlag, folgende Holzſortimente öffentlich verſteigert werden, als: 74 Stecken buchen Scheitholz, 4
„ eichen 5 3„ kiefern 5 5„ buchen Prügelholz, 1„ men 77 3„ ii 5 21)„ buchen Stockholz, 17
„ Stockholz von alten Stöcken, 1481 Wellen buchen Reisholz,
31„ eichen 7 2276„ nadel und weiches Laubholz,
2 Stämme Eichen zu 36 Cubikfuß,
1 Kiefern und Fichten zu 1263 Cubik⸗ fuß, von 7 bis 11 Zoll Durchmeſſer und 40 bis 70 Fuß Länge.
Die Zuſammenkunft iſt in dem Vorderwalde im Kiefernbeſtande auf dem Pfade von Rodheim nach Köppern und wird die Verſteigerung mit dem Bau-, Werk und Nutzholz beginnen.
Rodheim den 30. April 1842.
a Der großh. heſſ. Burgermeiſter Jacobi. Arbeits-Verſteigerung. (571) Samſtag den 7. Mai, Mittags 1 Uhr, ſollen zu Beyenheim nachſtehende Gemeinde- Bauarbeiten, ſowie die Arbeiten an den Ortsſtraßen und Vicinal—
wegen öffentlich an den Wenigſtfordernden in Accord gegeben werden, als: a) An dem Kirchthurme: 1) Zimmerarbeit, voranſchlagt zu 7 fl. D Schloſſerarbeit 2 7 3) Schieferdeckerarbeit 5„ 4) Maurerarbeit 5 b) An dem Schulhauſe: 1) Maurerarbeit, voranſchlagt zu 13 fl. 24 kr.
20 Zimmerarbeit 9„ 36„ 3) Schreinerarbeit 24„ 40„ 4) Weißbinderarbeit 13„ 45„
c) Das Herſtellen einer Ortsſtraße: 1) Planirarbeit, voranſchlagt zu 13 fl. 50 kr. D Chauſſirarbeit 20„ 3) Pflaſterarbeit an den Rinnen 6 ů„ 9 d) Materialienlieferung: 10 Steinbrechen von 1¼ Cubklftr. 12 fl. 30 kr.
2) Steinfahren 15„—„ 30 Steinſetzen 1 5 15„ 4) 3 Cubklftr. Pflaſterſand 45„—„ 5) Das Meſſen 2 7 2
e) Die Unterhaltungsarbeiten an den Vicinalwegen, in Handarbeiten beſtehend, ſind zu 79 fl. 51 kr. voranſchlagt.
Beyenheim am 1. Mai 1842. In Auftrag: Der Wegwärter Thomas. Das Soolbad zu Nauheim
(572) wird den erſten Juni dieſes Jahres eröffnet
werden. Die zum Baden verwendet werdende Soole
hat vor allen bekannten derartigen Soolen den großen
Vorzug, daß ſie mit einer Temperatur von 27“ R.
zu Tage kommt und eine große Reichhaltigkeit an
mineraliſchen Beſtandtheilen— in einem preußiſchen
Civilpfunde 253,80 Gran und darunter 207,78
Ohm Kochſalz, beſitzt.
Der Kurbrunnen bietet den Badegäſten ein kräf⸗ tiges angenehm ſchmeckendes Trinkwaſſer dar und das aus der Quelle entſtrömende Gas— der Sool— ſprudel allein liefert in einer Minute 15 Cubiecfuß chemiſch reine Kohlenſäure— wird mit Erfolg zu örtlichen und allgemeinen Gasbädern benutzt.
Etwaige Anfragen in ökonomiſcher Hinſicht ſind an die Bade⸗Inſpection zu richten, in mediziniſcher Angelegenheit iſt ſich an den Bade-Arzt, Dr. Bode, hierſelbſt zu wenden.
Saline Nauheim am 30. April 1842. Kurfürſtliches Salzamt, Schmincke. Meinhard. Feiſt. Bekanntmachung.
(573) Die Braunkohlen-Conſumenten des Dorhei⸗
mer Bergwerks werden hierdurch in Kenntniß geſetzt,
daß auf demſelben wieder trockene Klötze von den
Reihen und aus den Schoppen, erſtere zu 12 kr.
und letztere zu 14 kr. pr. Centner zu haben ſind.
Diejenigen, welche ihren Bedarf auf gedruckte und
gehörig ausgeſtellte Bürgſcheine zu beziehen beab⸗
ſichtigen, haben Zahlungsfriſt bis den 1. Februar
1843, müſſen ſich jedoch ſo einrichten, daß das auf
Dunker.


