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benanntes Holz auf Ort und Stelle öffentlich meiſt⸗ bietend verſteigert werden, als: 1) 13¼ Stecken Buchen⸗Scheitholz, 2 2.„ Prügelholz, 3) 12½ 75„ Stockholz und 4 651 Stück Buchen⸗ und Birken⸗Reißholzwellen, welches hiermit zur Kenntniß bringt. Oſtheim den 11. Oktober 1841. Der großh. heſſ. Bürgermeiſter Schneider. Marktverlegungs⸗ Anzeige. (1138) Der in dem Landeskalender auf den 21. d. M. angezeigte altenſtädter Herbſtmarkt iſt auf den 28. d. M. verlegt worden. Man bringt dieſes unter dem Anfügen zur öffentlichen Kenntniß, daß den Mittwoch vorher Viehmarkt iſt. Altenſtadt den 6. Oktober 1841. Der großh. heſſ. Bürgermeiſter Brack. Backhaus ⸗Verſteigerung. (1044) Mittwoch den 20. Oktober d. J., Vormit⸗ tags 9 Uhr, ſoll dahier das Backhaus der Gottfried Coſl'ſchen Eheleute auf hieſigem Rathhauſe an den Meiſtbietenden verſteigert werden. Niederwöllſtadt den 14. September 1841. In Auftrag gr. heſſ. Landgerichts Friedberg: Der großh. heſſ Bürgermeiſter Stoll.
NN
Privat⸗ Bekanntmachungen.
Verſteigerung. (1158) Dienſtag den 19. d. M., Morgens 10 Uhr, ſollen folgende Gegenſtände in der Wohnung des verſtorbenen Forſtmeiſters Hoffmann dahier gegen gleich baare Bezahlung an den Meiſtbietenden oͤffentlich verſteigert werden, nämlich: 10 Ein braunes, engliſirtes, zum Reiten und Fah⸗
ren vorzüglich gutes Pferd;
20 Ein noch gut erhaltenes Korbwägelchen; 3) Reit⸗ und Wagengeſchirr.
Aſſenheim den 5. Oktober 1841. Bekanntmachung. (1165) Den 18. Oktober und darauf folgende Tage, Morgens 8 Uhr und Nachmittags 2 Uhr, werden in der Dienſtwohnung des Unterzeichneten nachbemerkte Gegenſtände an den Meiſtbietenden,
gegen gleich baare Zahlung, verſteigert, als:
Eine Kuh, eine einſpännig ganz bedeckte Chaiſe, ein Pferd nebſt Geſchirr, Tiſche, Stühle, Kommoden, Kanape, Bettſpannen*), ein eichener großer Schreib⸗ ſchrank, ein Schreibpult, Spiegel, Zinn, Porzellan, Gläſer, ein kupferner Waſchkeſſel, eine große Frucht— wage nebſt Gewicht, eine Waſchmange, ein Klavier, Küchengeſchirr, Waſchbuttige, Fäſſer, Gärtnergeräth—
) In Nro. 41 d. Bl. ſteht irrthümlich Bettſpreuen ſtatt Bettſpannen.
ſchaften, mehrere Wagen Dung, wie auch einige Stücke Land. Außerdem werden noch Forſtbücher von Hartig, Hundeshagen und Bechſtein, und an⸗ dere wiſſenſchaftliche Bücher verkauft werden, wovon das Verzeichniß hier einzuſehen iſt.
Nauheim den 6. Oktober 1841.
Wille, Kammerrath. Aufforderung.
(1166) Es werden alle Diejenigen, die eine recht⸗ mäßige Forderung an mich haben ſollten, erſucht, Ihre Rechnung binnen acht Tagen, von heute an, bei mir einzureichen.
Nauheim den 13. Oktober 1841.
Wille, Kammerath. Dankſagung.
(1167) Den Menſchenfreunden, welche ſich wäh⸗ rend meines Aufenthaltes in der Fremde ſo liebevoll meiner annahmen, mir uneigennützig Obdach und Schutz gewährten, und zuletzt noch mit zartem Em⸗ pfehlungsſchreiben in meine Heimath zurückſandten, ſtatte ich hiermit öffentlich meinen herzlichſten Dank ab, mit dem Bemerken, daß ich glücklich an dem Feſttage meiner Geliebten angelangt bin und an ihrer Bruſt das lang verlorene Glück wieder ge— funden habe.
Fr. den 8. Oktober 1841.
200— 400 fl. (1168) Vormundsgelder können ganz oder getheilt, gegen doppelte Verſicherung, bis Ende Oktober aus⸗ geliehen werden. Das Nähere bei dem Buchbinder Jakob Weickhardt in Butzbach. Bekanntmachung. (1169) unterzeichneter fordert diejenigen Perſonen, welche im verfloſſen Frühjahr Buchenwellenholz von ihm erkauft und noch nicht abgefahren haben, hier⸗ mit auf, ſolches binnen vier Wochen abzufahren und zu bezahlen, widrigenfalls das Holz auf des Käufers Gefahr geſtellt und der Kaufpreis durch gerichtliche Hülfe beigetrieben werden muß. Ockſtadt den 12. Oktober 1841.
Matheas Klein II. Eine Wohnung, (1170) wo möglich gleicher Erde und auf der brei⸗ ten Straße gelegen, wird baldigſt zu miethen geſucht. Dieſelbe muß aus einem Zimmer, Kabinet und Küche beſtehen. Von wem? ſagt die Exped. d. Blattes.
Ein geräumiges Logis (11710 iſt an eine Haushaltung oder getheilt, möblirt an ledige Herren, zu vermiethen. Wo? ſagt die Expedition dieſes Blattes. Ein junger Menſch (1172) kann in der Nähe von Friedberg unter annehmbaren Bedingungen die Bäckerei erlernen. Bei wem? ſagt die Expedition dieſes Blattes. Für eine brave Magd
(1173) iſt ein Dienſt offen und kann dieſelbe ſogleich eintreten. Das Nähere bei Ausgeber d. Bl.
H. M=.


