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Kirchweihfeſt zu Nauheim. (1109) Sonntag den 3. und Montag den 4. d. M., als an den Tagen des Nauheimer Kirchweihfeſtes, iſt durch den Unterzeichneten in dem hieſigen Rath⸗ hauſe gut beſetzte Tanzmuſik anzutreffen, wobei für alle Erforderniſſe beßtens geſorgt wird, beſonders neben gutem Rheinwein wird ein vorzügliches„Hoch— aſtheimer Rathsſtück“ in den Zapf genommen.
Herbei ihr Freunde, groß und klein,
Zum ſchönen Kirchweihfeſte,
Bei'm luſt'gen Fritzel kehret ein,
Ich tiſch Euch auf das Beßte.
Mein Weinchen extra fein und gut,—
Es iſt ein wahres Wunder,—
Es gibt dem Herzen frohen Muth,
Macht ſorgenfrei und munter.
Ein wahres Kunſt-⸗ und Meiſterſtück
Sind meine Kirmes-Kuchen,—
Mein Weibchen hatte großes Glück,—
Kommt nur ſie zu verſuchen.
Hört Ihr erſt meiner Muſik Spiel,
Die Zahrtheit und die Reine,
So tanzet Ihr gewiß recht viel,
Schwingt munter Eure Beine.
Nauheim. J. Fritzel. Ein junger Burſche (1110) kann bei einem hieſigen Küfer- und Bier⸗ brauermeiſter in die Lehre treten. Ausgeber dieſes ſagt bei wem. Empfehlung. (1111) Mit vorzüglich gutem Bettzeug, Bettbar—⸗ chent, Baumwolltuch, Futterbarchent und Saſſenet, leinenen Schürzen-Zeugen, Sacktüchern, Einſchlag— garn roh, gebleicht, blau und türkiſch-roth, Wollen⸗ garn in verſchiedenen Farben und beßter Qualität, Schnur, leinenem und baumwollenem Zwirn, Näh— ſeide und Lichtergarn, bin ich gut aſſortirt, und berkaufe ſolche zu den möglichſt billigen Preiſen.
Friedberg. Nathan Hirſchhorn, in der Uſergaſſe Nro. 244. 4000 fl. (1112) liegen zuſammen oder vertheilt gegen
zerichtliche Sicherheit zu 4½ pCt. zum Ausleihen bereit. Wo? ſagt Ausgeber dieſes Blattes. Bauernheimer Kirchweihfeſt. (1113) Sonntag den 3. und Montag den 4. d. M., als an den Tagen des hieſigen Kirchweihfeſtes, iſt bei mir gut beſetzte Chevauxlegers-Tanzmuſik anzu⸗ treffen, wozu ich meine verehrten Freunde und Gön— ner mit dem Bemerken ergebenſt einladen wollte, daß ich für gutes Getränk, gute Speiſen und prompte Be— tienung beßtens ſorgen werde, und bemerke noch, daß auch guter Zwetſchenkuchen verabreicht wird. Bauernheim den 1. Oktober 1841. Gotthard Walther. Bekanntmachung. (1114) Donnerſtag den 14. Oktober l. J., Mor⸗ ens um 10 Uhr, wollen die unterzeichneten drei inder des verſtorbenen Andreas Schmidt dahier, lie ihnen zuſtehenden Gegenſtände, als:
1) zwei ſehr dauerhafte, vorzüglich zum Laſtziehen geeignete Wallachpferde mit dem zugehörigen Geſchirr,
2) eine Kuh,
3) einen noch ganz neuen Wagen, mit eiſernen Achſen und dem nöthigen Zugehör,
4) eine Strohbank und
5) achtzehn Hühner und einen Hahn
freiwillig an den Meiſtbietenden, unter den bei der Verſteigerung bekannt gemacht werdenden Bedingun⸗ gen in ihrer Wohnung in der Burgvorſtadt erbver— theilungshalber verſteigern.
Friedberg den 28. September 1841.
Rudolph Schmidt. Eva Schmidt. Bernhard Schmidt.
Ein braver junger Menſch, (1115) der die Bierbrauerei und Küferei zu er⸗ lernen wünſcht, kann ſogleich in eine hieſige Bier— brauerei eintreten. Bei wem? ſagt die Exp. d. Bl.
Holzverkauf. (1116) Der Unterzeichnete läßt hiermit eröffnen, daß in dem Freiherrlich von Frankenſteiniſchen Wald, im Diſtrikt ober der Querſchneiße, für Rechnung des Herrn Kammerdirektors Klenze, noch Buchen— ſcheitholz, aufgeſpaltenes Prügel- und Stockholz gegen baare Zahlung täglich zu haben iſt. Ockſtadt den 30. September 1840. Der Freiherrlich von Frankenſteiniſche Forſtverrechner Eret. Empfehlung.. (1117) Ich mache meinen Freunden, Gönnern und einem geehrten Publikum die ſchuldige Anzeige, daß ich mich dahier als Fuhrmann etablirt habe, und jede Art von Fuhrwerk uͤbernehmen werde; zugleich bemerke ich, daß ich jede Woche einmal, und bei beſonderen Aufträgen auch zweimal nach Frankfurt fahren werde. Indem ich um guͤtige Auftrage bitte, verſpreche ich die reellſte Beſorgung der mir gegeben werdenden Aufträge, und ſetze zugleich die billigſten Preiſe. Friedberg. Anton Simmerock.
Einladung zum Tanzunterricht. (1118) Einem hieſigen, hochzuverehrenden Publi— kum zeige ich hiermit ergebenſt an, daß ich von Seiten hoher Obrigkeit die Erlaubniß erhalten habe, in hieſiger Stadt Tanzunterricht zu ertheilen. Die— jenigen reſp. Eltern, welche ſich geneigt finden, ihre Söhne und Töchter meinem Unterrichte guͤtigſt an⸗ zuvertrauen, werden hiermit höflichſt erſucht, mich davon baldigſt in Kenntniß zu ſetzen. Die Eroͤff⸗ nung meines Unterrichts beginnt am nächſten Mon⸗ tag den 4. d. M.
L. Liebich,
Tanz- und Turnlehrer; wohnhaft bei Herrn Mann auf dem Hauck.


