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K. Weith.
t franzöſi⸗ zuſſelins in rn, ſo wie in und farbigen Kleidern, „Shavls, enen Stoffen, ze nebſt noch kriſch erhalten ſahme. h,
ſſe neben der
137.
Ein geſunder Birnbaum (446) von 9 Fuß Länge und 3 Fuß Durchmeſſer iſt zu verkaufen von Ph. Dan. Küm mich.
Geſchaͤftseroͤffnung. (438) Iq zeige hierdurch ergebenſt an, daß ich im Laufe dieſer Woche mein Geſchäft in Spezerei— Waaren eröffnet habe, und bitte meine Freunde und Gönner, ihnen die Verſicherung gebend, daß ich ſtets für gute und billige Waaren ſorgen werde, um recht zahlreichen Zuſpruch. Friedberg den 22. April 1841. F
wohuhaft in der Uſergaſſe neben Herrn Bürgermeiſter Fritz.
Mode ⸗ Handlung
von J. Furth ſeel. Erben in Friedberg, Metzgergaſſe Nro. 195.
(441) Aufs Neue ſind wir wieder mit unſern vielſeitig bekannten ſchönen Mode-Artikeln franzö— ſiſcher und engliſcher Fabrikation, ſowohl für Da— men als Herrn, insbeſondere mit einer ſehr großen Auswahl
Strohwaaren
als: florentiner Herrn- und Knabenhüten, brüſſeler Damen-, Mädchen- und Kinderhüten der neueſten Facon, beſtens verſehen, welche wir durch große Parthie⸗Einkäufe im Stande ſind zu außerordentlich billigen Preiſen zu erlaſſen.
Wir bitten um fortwährenden recht zahlreichen Zuſpruch und empfehlen uns beſtens.
Sommer-Waizen zum Saͤen (470) hat zu verkaufen in Großkarben Da vid Mayer. Alle Sorten Gemüs-Pflanzen
(471) ſind billig zu haben bei
Wilhelm Tönges in der Burg.
Ein geſitteter junger Menſch (472) wird von einem Metzger in die Lehre ge— ſucht. Wo? ſagt die Expedition dieſes Blatts. Bekanntmachung.
(473) Dienſtag den 4. Mai l. J., Morgens 9 Uhr, ſollen in dem Pfarrhaus zu Melbach viele Haus- und Oeconomie-Geräthſchaften, namentlich ein Klavier, Sopha, Tiſche, Stühle, Kommode, Schränke, Bettladen, Waſchbütten, Fäſſer, Back— tröge, Mehlkaſten, Porzellan, Zinn, Küchengeräthe aller Art, Bücher, eine Fegmühle, Feld- und Garten— Geräthe, ſodann eine einſpännige Chaiſe, eine gut— erhaltene Droſchke, ein Stuhlwägelchen, etwas Frucht und Stroh und dergleichen mehr, an den Meiſtbietenden öffentlich verſteigert werden.
Melbach den 25. April 1841. Dr. Kraft.
Folgendes iſt bloß von Denen zu leſen, die's angeht.
(474) Ein brauner Mantel mit ſchwarzem Sam⸗
met beſetzt iſt Jemanden zugelaufen. Die Eigen⸗
thümerinn kann denſelben gegen die Jaſeratsgebühren
und Fütterungskoſten zurück erhalten; wo ſagt die
Expedition dieſes Blatts.
Ein ſchwarzer ſeidener Regenſchirm und ein kleines Geſangbuch, letzteres in gepreßtem Leder und mit Gold— ſchnitt, ſind auf Reiſen gegangen, ohne bis jetzt ausfindig machen zu konnen, welchen Weg ſie eingeſchlagen haben. Wer die Ausreiſer an die Expedition dieſes Blatt's liefert, erhält eine angemeſſene Belohnung.
Verſteigerung. (475) Mein aus zwei Theilen beſtehendes drei— ſtöckiges Wohn- und Wirthsſchaftsgebäude, welches vor wenigen Jahren neu hergerichtet worden war und deßhalb in vorzüglich gutem Zuſtand ſich be— findet, bin ich Willens auf den Abbruch entweder ganz oder getheilt Samſtag den 15. Mai, Vor— mittags 10 Uhr, an den Meiſtbietenden zu verkaufen.
Kaufliebhaber können täglich von dem Gebäude Einſicht nehmen und die nähern Bedingungen des Verkaufs bei dem Eigenthümer erfahren.
Friedberg den 28. April 1841. L. C. Trapp. Ein tüchtiger Schmiedgeſelle (476) findet Arbeit bei Philipp Ritzel, Schmiedmeiſter in Friedberg. Ein Logis, (477) welches im Monat Juni eingeräumt wer— den kann, iſt in der Kirchgaſſe zu vermiethen bei Johannes Bender. Oeffentliche Dankſagung. (478) Dem Heinrich Wettner in Rockenberg, welcher mich mit eigener Lebensgefahr in der Wetter vor dem Ertrinken rettete, gebe ich hierdurch meinen Dank öffentlich zu erkennen. Johannes Enders J. zu Maibach. Einladung zum Kirchweihfeſt. (479) Kommenden Sonntag und Montag, den 2. und 3. Mai, wird das hieſige Kirchweihfeſt gefeiert werden, wozu ich hiermit höflichſt einlade. Mein Lokal,— die fur das Freudenfeſt ganz beſonders angeſchafften vorzüglichen Weine, die beliebten Kaicher Muſici,— alles dieſes wird dazu beitragen, das Vergnügen meiner verehrten Gäſte zu erhöhen. Niederwöllſtadt den 29. April 1841. Jakob Haas, Gaſtwirth zu den zwei Linden. Fette Krieben-Kuchen, (480) welche zum Mäſten der Schweine ſehr empfehlungswerth ſind, ſind zu haben bei Gottſchalk Simon in Fauerbach II.


