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0 Wenn die Tag' anfangen zu langen, kommt der Winter gegangen.
29 Wenn man haspelt, kann man nicht ſpinnen.
3) Wenn man ſo alt wird, wie die Kuh, lernt man noch immer dazu.
4 Wenn die Hirten zanken, hat der Wolf ge⸗ wonnen Spiel.
5) Wenn Eine Gans gakert, ſo gakern die an⸗ dern alle.
6) Wenn man den Teufel an die Wand malt, ſo kommt er. b
7) Wenn's Hirſenbrei regnet, ſo hat er keinen Löffel.
8) Wenn man ihm den Löffel hinter die Thür wirft, ſo hedt er ihn wieder auf.
9) Wenn man den Hund trifft, ſo bellt er.
10) Wenn man die Treppe kehren will, fängt man oben an.
11) Wenn wir nur Einen Kopf hätten, ſo bräuchten wir auch nur Einen Hut.
12) Wenn der Bauer nicht muß, regt er weder Hand noch Fuß.
13) Wenn die Kuh geſtohlen iſt, macht man den Stall zu.
140 Wenn der Fuchs die Hinkel(Huͤhner) ge⸗ ſtohlen hat, ſo ſchließt man den Hühnerſtall.
15) Wenn die Schaaf geſtohlen ſind, ſo flickt man den Pferch. 5
16) Wenn man den Dreck ruͤhrt, ſo ſtinkt er.
17) Wenn man an den Wolf denkt, ſo kommt er gerennt.
18) Wenn man vom Haſen ſpricht, ſo kommt er aus der Heck'.
19) Wenn die Eſel geilern, ſo ändert ſich das Wetter.
20) Wenn der Ranzen noch ſo voll iſt, ſo geht noch ein Paar Handſchuh hinein. f
21) Wenn die Katze nicht zu Hauſ' iſt, tanzen die Mäuſ' auf dem Tiſch.
22) Wenn die Mäuſ' ſatt ſind, ſchmeckt ihnen das Mehl bitter.
23) Wenn man unter den Wölfen iſt, muß man mit ihnen heulen.
24) Wenn's dem Eſel zu wohl iſt, aufs Eis tanzen.
25) Wenn man die Witt(Weide) zu ſtark dreht, bricht der Knebel.
ſo geht er
* Wenn's ein Maul hätt', ſo hätt's dich ge⸗ iſſen. 27) Wenn der liebe Gott einen Narren haben will, ſo läßt er einem alten Mann die Frau ſterben.
28) Wenn man an den Hund will, ſo hat er Leder gefreſſen.
29) Wenn's kieſelt(ſchloßt), ſo zieht die Schneck die Hörner ein.
30) Wenn man den Kindern den Willen thut, ſo weinen ſie nicht.
310 Wenn man die Kinder und die Narren auf den Markt ſchickt, ſo löſen die Krämer Geld.
32) Wenn die Noth am größten iſt, iſt Gott am nächſten.
33) Wenn man ihm den Finger reicht, ſo nimmt er die Hand.
34) Wenn die Löwenhaut nicht zulangt, ſo muß man den Fuchspelz drannähen.
35) Wenn man die Laus in den Grind ſetzt, ſo wühlt ſie. 0
36) Wenn man einen alten Baum ausſetzt, ſo geht er gern' aus. f
37) Wenn der Stein fortrollt, wird er nicht e
38) Wenn man die Naſ' zu ſtark ſchneuzt, ſo blutet ſie.
39) Wenn man wartet, bis der Hafen überläuft, ſo läuft's Fett mit.
40) Wenn man Spatzen fangen will, darf man nicht mit Prügeln dreinſchlagen.
(Beſchluß folgt.)
Bekanntmachungen von Behoͤrden.
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Hofraithe-Verſteigerung. (802) Donnerſtag den 17. September d. J, Vor⸗ mittags 10 Uhr, ſoll zu Oberwöllſtadt eine Hofraithe Nro. 103 beſtehend in einem zweiſtöckigen Wohnhaus, Scheuer und Stallung gegen gleich baare Zahlung verſteigert werden. Die großh. Bürgermeiſter zu Ober- und Niederrosbach und Niederwöllſtadt wollen dies in ihren Gemeinden bekannt machen laſſen. Oberwöllſtadt den 9. Auguſt 1840. In Auftrag großh. Landgerichts Friedberg Der großh. heſſ. Bürgermeiſter Feuerbach. Bekanntmachung.
(773) Samſtag den 5. September d. J., Morgens 10 Uhr, ſoll auf dem Wege der Hülfsvollſtreckung ein Grundſtück, Pag. und Nro.%, 58 ½ R. in der Oberwöllſtädter Gemarkung, im Straßheimer⸗ Feld zunächſt an der Friedberger und Rosbacher Gränze, öffentlich gegen baare Zahlung verſteigert werden.
Die großh. heſſ. Buͤrgermeiſter zu Friedberg,


