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Morgens Beifuht Steine,
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Kiſſes und Sand, das Wegfahren des Schuttes und der Steine aus dem Pflaſter an andere Stellen, ſowie auch das Setzen der Steine, das Meſſen des Kiſſes und Schuttes, und die Lieferung der zum Ab⸗ ſtecken des Pflaſters nöthige Pflöcke öffentlich an den Wenigſtnehmenden verſteigert werdeu. Friedberg den 15. April 1840. Der großh. heſſ. Bürgermeiſter D. Fritz. Bekanntmachung. (366) Dienſtag den 21. d. M., Vormittags um 11 Uhr, ſoll die Lieferung von 33 Cub. Klafter Mauerſteinen zur Umfangsmauer des Todenhofes öffentlich an den Wenigſtnehmenden verſteigert wer⸗ den. Falls ſich keine Uebernehmer finden, ſoll der Brecherlohn der Steine und dann der Fuͤhrlohn jedes allein verſteigert werden. Friedberg den 15. April 1840. Der großh. heſſ. Buͤrgermeiſter D. Fritz. Schaafpferche-Verſteigerung. (367) Dienſtag den 21. April, Vormittags 11 Uhr, ſollen in hieſigem Rathhauſe ſechs auch zehn Pferche, wovon die erſte den 28. April anfängt, oͤffentlich meiſtbietend verſteigert werden. Friedberg den 15. Apkil 1840. Der großh. heſſ Buͤrgermeiſter 5 D. Fritz, Planirarbeits⸗PVerſteigerung. (368) Dienſtag den 21. d. M., Nachmittags um 1 Uhr, ſoll an Ort und Stelle das Planiren des neuen Friedhofs vor dem Fauerbacher Thor öffent⸗ lich an den Wenigſtnehmenden verſteigert werden. Friedberg den 15. April 1840. Der großh. heſſ. Buͤrgermeiſter D. Fritz. Arbeits⸗-Verſteigerung. (369) Donnerſtag den 23. d. M., Vormittags
11 Uhr, ſollen die Chauſſier-, Graben- und Ban⸗
quet⸗Arbeiten an dem diesſeitigen Vicinalweg gegen Ilbenſtadt hin, an den Wenigſtnehmenden unter den im Termin bekannt gemacht werdenden Bedingun—
gen verſteigert werden.
Die Herrn Bürgermeiſter der Umgegend werden dieuſtergebenſt erſucht, Vorſtehendes bekannt machen zu laſſen.
Burggräfenrod den 14. April 1840.
Der großh. heſſ. Bürgermeiſter
Börner.
Arbeits-Verſteigerung. (370) Donnerſtag den 23. April, Vormittags 10 Uhr, ſollen die zur Erbauung der Oeconomiegebäu⸗ den bei dem Bezirksgefängniß zu Friedberg erfor- derlichen Arbeiten in dem Hauſe des Herrn Gaſt⸗ wirths Hyronimuß dahier, an die Wenigſtfordern—
den verſteigert werden. Nach dem Voranſchlag beträgt:
1) Maurerarbeit 89 fl. 48 kr.
„ 117*.
2) Zimmerarbeit 119 fl. 14 kr. 3) Dachdeckerarbeit„2 4) Schreinerarbeit 12, 20„ 5) Schloſſerarbeit 4%, 58/ 6) Weißbinderarbeit 11„,
Zeichnung, Voranſchläge und Bedingungen liegen bis zum Termin auf dem Büreau des Unterzeich⸗ neten zur Einſicht offen.
Friedberg den 14. April 1840. f Der großh. heſſ. Kreisbaumeiſter
Rhumbler
Arbeits-Verſteigerung. (371) Freitag den 24. April, Vormittags 11 Uhr, ſollen auf der Gemeindeſtube zu Großkarben die zur Erbauung der Oeconomiegebäuden bei dem dortigen Bezirksgefängniß erforderlichen Bauarbeiten an die Wenigſtfordernden in Accord gegeben werden.
Nach dem Voranſchlag beträgt:
Maurerarbeit 89 fl. 48 kr Zimmerarbeit 119„ 14„ Dachdeckerarbeit 38„ 25 Schreinerarbeit 12„ 20, Schloſſerarbeit„„ Weiß binderarbeit 4112%„,
Zeichnung, Voranſchläge und Bedingungen liegen bis zum Termin auf dem Büreau des Unterzeich— neten zur Einſicht offen.
Friedberg den 14. April 1840.
Der großh. heſſ. Kreisbaumeiſter
Rhumbler.
Bekanntmachung. (372) Dienſtag den 5. Mai, Vormittags 10 Uhr, ſollen in dem Local des Herrn Gaſtwirths Hierony⸗ muß dahier, die Reparaturarbeiten an den Kame- ral⸗, Grundlaſten und Forſtgebäuden zu Friedberg, Butzbach, Ockſtadt, Ober- und Niedermörlen, Grie⸗ del, Rockenberg, Oppershofen, Kaichen, Büdesheim, Heldenbergen, Burggräfenrod, Vilbel, Rodheim, Oberrosbach, Winterſtein und Oberau, als: Mau⸗ rer⸗, Steinhauer-, Zimmer-, Schreiner-, Schloſſer⸗ Glaſer⸗, Weißbinder- und Pflaſterarbeit an die We⸗
nigſtfordernden in Accord gegeben werden.
Es wird dieſes mit dem Anfügen zur Kenntniß gebracht, daß nur ſolche Bauhandwerker zum Gebot zugelaſſen werden, welche die nach der Verordnung vom 31. Januar 1828 vorgeſchriebene Pruͤfung be⸗ ſtanden, oder bereits vor Erlaß derſelben Meiſter geworden waren. 5
Friedberg den 15. April 1840.
Der großh. heſſ. Kreisbaumeiſter Rhumbler.
Garten ⸗ Verpachtung.
(373) Dienſtag den 21. d. M., Vormittags um
11 Uhr, ſoll in hieſigem Rathhaus der Gras-, Grab⸗ und Baumgarten, der ehemalige Beſoldungsgarten des Conrektors, und der ehemalige Beſoldungsgarten des Subconrektors, in der Stadt gelegen, öffentlich meiſtbietend auf 3 Jahre verpachtet, und bei annehm⸗


