Ausgabe 
10.10.1840
 
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Auftrag: * 97

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Droſchke u. dgl. m., ſoll Mittwoch den 14. d. M. öffentlich an die Meiſtbietenden gegen gleich baare Zahlung in der Behauſung der Wittwe des ꝛc. Bode verkauft werden.

Der Anfang mit dem Verkauf iſt Morgens 9 Uhr.

Windecken den 5. Oktober 1840. Der kurf. heſſ. Buͤrgermeiſter Dietz. Bekanntmachung.

(1058) Auf der fuͤrſtlich Solms⸗Braunfelſiſchen Braunkohlengrube zu Weckesheim können nunmehr noch 10,500 Centner neu geformte Braunkohlenkloötze von 1840 von den geſchlagenen Haufen, und 25,000 Centner alte Klötze von 1839, pro Centner 10 kr., abgegeben werden. Von letzteren werden 16 Stück auf den Centner gegeben.

Ebenſo können auf der Grube bei Wölfersheim noch 2000 Centner Kloͤtze, pro Centner 12 kr., ab⸗ gegeben werden.

Weckesheim am 7. Oktober 1840.

Ludwig Storch, Bergverwalter. Bekanntmachuug.

(1059) Der in dem Landkalender auf den 22. Oktober d. J. angezeigte Altenſtädter Herbſtmarkt ſoll den 29. Oktober d. J. abgehalten werden. Ich bringe dies unter dem Bemerken zur öffentlichen Kenntniß, daß Tags vorher Viehmarkt ſtattfindet.

Friedberg den 6. Oktober 1840.

Der gr. Kreisrath des Kreiſes Friedberg ch ler.

DNN

Privat⸗ Bekanntmachungen.

Lokalveraͤnderung.

(1042) Meinen verehrlichen Handelsfreunden mache ich hiermit die Anzeige, daß ich meine bis herige Wohnung bei Herrn Supp verlaſſen und mein eignes Haus, die ehemalige Groß'ſche Farb an der Freiheit, bezogen habe.

Ich verbinde hiermit die Anzeige, daß ich die Preiſe aller Mehlſorten herabgeſetzt habe, nament⸗ lich Blumenvorſchuß auf 12 kr., 2. Qualität 10 kr., 3. Qualität 9 kr., ordinäres Weißmehl à 7 kr. pr. Geſcheid, Roggenmehl à 45 kr. br. Meſt ꝛc. und empfehle mich ſowohl hiermit, als auch mit vorzuͤg⸗ lich gutem Reis, Hirſen, geſchälter Gerſte, Grün⸗ korn, Gries, Nudeln, ſowie überhaupt in dieſes Fach einſchlagenden Artikeln, unter Zuſicherung bil⸗ liger und reeller Bedienung.

Friedberg den 1. Oktober 1840.

J. L. Rappolt, Frucht⸗ und Mehlhaͤndler.

Wohnungsveraͤnderung und

Empfehlung. (1043) Ich beehre mich einem geehrten Publikum hierdurch die ergebene Anzeige zu machen, daß ich nunmehr meine bisherige Wohnung und Laden ver laſſen und mein eigenes Haus in der Judengaſſe, das zweite neben dem bisher von mir bewohuten, bezogen habe.

Zugleich empfehle ich mich mit ſehr ſchönen Zeugen zu Winterkleidern und Mänteln, als alle Farben feine glatte Thybets, gedruckte Thy⸗ bets, Mouſſelin de Laine, Damaſt, Al⸗ pacos, Drap de Zephir, Bieber in allen Sorten, beſonders ſchöͤne feine Damen-Bieber, Moulton, ſehr guten Barchet und Zwilch, Winter⸗Weſten, große und kleine Halstücher in verſchiedenen Sorten und Qualitäten und noch vielen andern in dieſes Fach einſchlagenden Artikeln, alles in ſchönſter Auswahl. Gute und reelle Waa⸗ ren, verbunden mit den billigſten Preiſen, laſſen mich eines zahlreichen. Zuſpruchs in meinem neuen Laden, der mehr Raum und Bequemlichkeit als mein fruͤherer fur die mich gütigſt Beſuchenden dar

bietet, hoffen. a Friedberg. Mayer Hirsch.

Mehrere tauſend Gulden 5 (1060) ſind in kurzer Zeit in größeren und klei⸗ neren Kapitalien aus dem Kirchenkaſten zu Ober⸗ rosbach zu verleihen. 5 Heinrich Rahn, Kirchenrechner. Ein Mädchen (1061) kann die Putzarbeit erlernen. Ausgeber dieſes ſagt bei wem.

Nachkirchweihfeſt zu Fauerbach II. (1062) Sonntag den 11. Oktober iſt zur Feier des Nachkirchweihfeſtes dahier gutbeſetzte Tanzmuſik anzutreffen, wozu ich höflichſt einlade.

Fauerbach II. den 8. Oktober 1840. J. Nei ſel.

Nachkirchweihfeſt zu Fauerbach II. (1063) Sonntag den 11. d. M. iſt gut beſetzte Tanzmuſik bei mir anzutreffen, wozu ich alle meine Gönner und Freunde hiermit höflichſt einlade. Zu⸗ gleich verfehle ich nicht, für einen ſo zahlreichen Zuſpruch, womit ich am letzten Kirchweihfeſte meine Gäſte beehrten, meinen herzlichſten Dank abzuſtatten, und wage zu hoffen, die Zufriedenheit Aller erwor⸗ ben zu haben, und mich auch dieſes mal eines zahl⸗ reichen Beſuchs erfreuen zu können.

Fauerbach II. den 7. Oktober 1840. Holler. 2 Ein vollſtändiges Logis (1064) iſt zu vermiethen und kann den 1. De⸗ cember bezogen werden bei g Heinrich Marbachs Wittwe.