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Tanz muſik. (1260) Am zweiten Weihnachtsfeiertage iſt in meinem neuerbauten Saale gut beſetzte Tanzmuſik anzutreffen. Für gute Speiſen und Getränke habe ich beßtens geſorgt und ſehe deßhalb einem recht zahreichen Zuſpruch entgegen Peter Mann.
Berliniſche Lebensverſicherungs-Geſellſchaft. (1261) Die oben genannte, auf ein Actien-Ka⸗ pital von Einer Million Thaler gegründete Geſellſchaft, welche im ſteten Wachsthum fortſchrei⸗ tend, gegenwärtig faſt drei Millionen Thaler für circa 2600 Perſonen gezeichnet hat und den bei ihr Verſicherten nicht nur ſtatutenmäßig beſondere Vortheile, ſondern auch durch die ihr zugeordnete Oberaufſicht des Staats, vorzugsweiſe Sicherheit gewährt, ladet zur ferneren Theilnahme durch Le⸗ bens⸗Verſicherungen ergebenſt hiermit ein.—
Die Zuſätze zu den Statuten, nach welchen dem Empfänger des zur Zahlung kommenden verſicherten Kapitals freiſteht, ſtatt des Letztern, ſofort zahlbare oder aufgeſchobene lebenslängliche Renten zu wäh⸗ len, werden jetzt mit dem Geſchäftsplane der Ge— ſellſchaft durch die Agenten derſelben ausgegeben und den bereits Verſicherten bei ihrer nächſten Prä— mienzahlung mitbehändigt werden.
Berlin den 20. November 1839.
Direction der Berliniſchen Lebens— Verſicherungs-Geſellſchaft: Lobeck, Generalagent.
Die vorſtehende Bekanntmachung bringe ich hier⸗ durch mit dem ergebenſten Anfügen zur Veröffent⸗ lichung, daß Verſicherungs⸗Anmeldungen bei mir ge— ſchehen können und daß ich zur Mittheilung des Proſpectus ſowohl, wie jeder ſonſtigen Auskunft be— reit bin.
Friedberg den 18. Dezember 1839.
Die Agentur der Berliniſchen Lebens- Verſicherungs-Geſell ſchaft:
G. F. Nau. Bekanntmachung. (1262) Das der Jungfrau Franz gehörige auf dem Hauk gelegene Wohnhaus nebſt Zubehörungen, beſtehend aus fünf tapezirten heitzbaren Zimmern, zwei Kammern, einer Küche, einem Keller, einem Speicher, einem verſchließbaren Holzſchoppen und einem Gärtchen iſt zu vermiethen und kann im Laufe dieſes Winters bezogen werden. Ueber die Bedin⸗
gungen der Miethe ertheilt nähere Auskunft
Friedberg den 14. Dez. 1839. f
Trapp III., Hofgerichtsadvokat.
Ein Burſche, (1263) welcher Garten⸗ und Feldarbeit verſteht, im Fahren geübt iſt, und ſich in Betreff ſeines ſitt⸗ lichen Wandels durch Zeugniſſe genügend auszuwei⸗ ſen im Stande iſt, kann auf Petritag 1840 in hie⸗
ſiger Stadt in Dienſt treten und erhält einen guten Jahrlohn. Ausgeber dieſes ſagt wo?
Ein braver geſitteter Burſche (1264) kann auf Petritag 1840 in Friedberg als Hausknecht gegen guten Lohn in Dienſt angenommen werden von Philipp Werner,
Apotheker. Bekanntmachung. (1265) Mit Einwilligung der vorgeſetzten Be⸗ hörde wird hiermit veröffentlicht, daß an der Eich⸗ ſtätte Friedberg die Eichung fuͤr Branntweingeſchirr und Fäſſer für Auswärtige auf Dienſtag und Frei⸗ tag in jeder Woche feſtgeſetzt iſt.
Friedberg. J. Koch, großh. heſſ. Faßeichmeiſter. Freiwillige Mobilien-Verſteigerung. (1266) Georg Schmidts Erben zu Fauerbach II. ſind willens, Freitag den 27. Dez. 1839, Morgens 9. Uhr, nachſtehende Mobilien gegen gleich baare Zahlung zu verſteigern: 1) einen vollſtändigen Leinweberſtuhl, 2) ein vollſtändiges Bett mit Bettſtelle, 3) eine Wanduhr, 4) eine Strohbank mit Strohmeſſer, 5) vier gut gehaltene Bienenſtöcke, 6) 48 Gebund Weizenſtroh, 7) 30 Gebund Haferſtroh, 8) 3 Hühner, 9) 2 Kühketten ꝛc. Fauerbach II. den 19. Dez. 1839. Georg Schmidts Erben. 650 Gulden (1267) liegen im hieſigen evangeliſchen Kirchen⸗ fonds zum Ausleihen bereit. Rodheim den 20. Dez. 1839. Für den Kirchenvorſtand: Finck, Pfarrvikar.
Nr. 40, 42 und 50
(1268) des Intelligenzblattes von 1837 wird zu kaufen geſucht von C. Bindernagel.
Nachtrag zu den Bekanntmachungen von Behörden.
Bekanntmachung. (1269) Donnerſtag den 2. Januar 1840, Nach⸗ mittags um 2 Uhr, ſollen in hieſigem Rathhaus 50 Malter Korn und 10 Malter Gerſte von den Frucht⸗ vorräthen des auguſtiner Schulfonds aus der 1839 Erndte, öffentlich meiſtbietend und zwar zweimal⸗ terweiſe verſteigert werden.
Friedberg den 19. Dezember 1839. 8 Der großh. heſſ. Bürgermeiſter D. Fritz.
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