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mit gutem Zeugniß verſehener Schmiedgeſell, kann ſogleich bei dem Unterzeichneten in Arbeit kommen. Oberrosbach am 18. Sept. 1839. Phillipp Lämmer, Schmiedmeiſter. Empfehlung. 978) Wir geben uns die Ehre, unſre ſeit kurzem angelegte durch Waſſerkraft betriebene
Fournier-⸗Schneidmaſchine in Ilbenſtadt
zum Schneiden von aus- und inländiſchen Werk— hoͤlzern zu empfehlen, und duͤrfen uns ſchmei⸗ cheln, durch gute Einrichtung, ſorgfaͤltige, prompte, billige und reelle Ausfuhrung, jeden moͤglichen Wunſch unſrer Auftraggeber zu erfüllen.
Wir unterhalten ferner ſtets Lager von Mahagoni, Poliſander, Ahorn, Nuß und mehreren andern in⸗ und auslaͤndiſchen, ſo⸗ wohl in Bohlen als in Fourniere, geſchnitte⸗ nen Werkhoͤlzern, welches wir zur geneigten Abnahme empfehlen, und verbinden damit die Anzeige, daß wir auch Nußholz⸗Erdſtaͤmme, ſowie weißes Ahornholz ankaufen.
Auftrage werden durch
Goftfritd Veilh
in Ilbenſtadt entgegen genommen, und jede beliebige Aus⸗ kunft ertheilt. Mainz im September 1839.
Kühn& Veith.
Freundſchaftliche Bitte. (979) Jemand, der's mit mir und den Meinigen herzlich meint, der aber, wie's ächte Wohlthäter gibt, nicht genannt ſeyn will und darum ſein Liebes⸗ werk in ſtillen Abendſtunden verrichtet, thut mir den Gefallen und hilft mir auf meinem zwiſchen Fried⸗ berg und Fauerbach liegenden Acker ſchon ſeit eini⸗ ger Zeit die Kartoffel ausmachen. Indem ich ſeine Abſicht, mir eine Mühe zu erſparen, dankbar anerkenne, darf ich wohl, ohne den Vorwurf der Unbeſcheidenheit auf mich zu laden, auf dem Wege der Oeffentlichkeit, der mir allein vergönnt iſt zu dem unbekannten Freunde die Bitte wagen, mir, wenn er mich ferner noch ſo durch ſeiner Hände Werk in meinen Geſchäſten zu unterſtützen geneigt ſeyn wollte, den Gefallen zu erweiſen, nicht wie
bisher an ſieben oder acht verſchiedenen Orten Hand anzulegen, ſondern huͤbſch in der Reihe zu bleiben, damit Jedermann ſein ſchönes Werk leichter zu uͤber⸗ ſehen vermag.
Friedberg den 16. Sept. 1839.
Prof. Ph. Dieffenbach. Feine Zeichenbleiſtifte
pr. Stück 12 kr., im Dutzend billiger, hat zu ver⸗ kaufen Carl Binder nagel.
Früchte⸗Preiſe hier in Friedberg:
Waiz en: 10 fl. 30 kr. Korn: 7 fl.— kr. Gerſte: 6 fl.— kr. Hafer: 2 fl. 50 kr. Erbſen:— fl.— kr. Fruchte⸗Preiſe zu Frankfurt, am 16. Sept: Waizen: 10 fl.— kr. Korn: 5 fl. 45 kr. Gerſte: 6 fl. 20 kr. Hafer: 3 fl. 5kr. Erbſen:— fl.— kr. Fruchte⸗Preiſe zu Mainz, am 13. Sept.: Waizen: 11 fl. 12 kr. Korn: 7 fl. 56 fr. Gerſte: 6 fl. 30 kr. Hafer: 3 fl. 8 kr. Erbſen:— fl.— kr.
Polizei⸗Taxe für die Staͤdte Friedberg und Butzbach vom 22. bis 29. September 1839.
pfd Brod-Preiſe. Friedberg Butzbach. kr. pf. kr. pf. 1 Leib⸗Roggenbrod 213 2 3 2 7 97 8 3 1 2 1415„ 111— 10 3 5 Loth. Loth. —[Milchbrod 114% 14% Waſſerweck 1 57. 11— Gemiſchtes(Tafel-) Brod 1 Fleiſch⸗Preiſe. 5 pf. pf. 1 Ochſenfleiſch 111— 11— „Rindfleiſch 1 17 2 „ Kalbfleiſch 2 7 2 „ Schweinenfleiſch 10— 110— „Hammelfleiſch—— 8 4 „ Schaaflleiſch. n „ Wurſt von blos Schweinen 12— 12— Gemiſchte Wurſt 10— 10— „Bratwurſt 15— 14— „ Schwartenmagen 16— 16— „ Geräucherter Speck 20— 20— „Schinken g 15— 15— „ Dörrſfleiſch 16— 16— „ Schweinenſchmalz, ausgelaſſen 20— 19— 7 dito unausgelaſſen 16— 16— „ Nierenfett 86 181 Hammelsfett 15— 15 Der großh. heſſ. Kreisrath d. K. F.
Küchler.
Gedruckt und verlegt unter Verantwortlichkeit von Carl Binder nagel in Friedberg.
Betreffend
Nachd
Untericht in
unterrichteten, alf andere W rich zu ettheil gualiftitende gegeben wird, zu verſchaffen wollen, ſollte⸗ ihren Lebensbe tungen ſelbſt a Der g nehmen, als Ke 1 fl. 30 kr. a ſehn möchte. lich derjenigen der Gemeinde dieſer Koſten dalle binnen Frie
9 Die dahin e Del dhe, M.
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