Ausgabe 
20.4.1839
 
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150 Gulden (367) liegen in der Kirchenkaſſe in Aſſenheim zum Ausleihen gegen doppelte gerichtliche Verſiche⸗ rung in liegenden Gütern zu 5 Procent bereit. Das Geld kann aber erſt im Monat Mai d. J. in Empfang genommen werden. Wer ſſe zu leihen wünſcht, hat ſich zunächſt bei dem daſſgen Pfarrer zu melden. N Aſſenheim am 17. April 1839. Der Kirchenvorſtand. Bekanntmachung. (368) Donnerſtag den 25. April l. J., Mittags um 1 Uhr, ſoll das freiherrlich von Rauiſche Ro⸗ ſenthal in der Behauſung des Gaſtwirths Anton Eich in Friedberg, in Parcellen, auf 6 Jahre ver pachtet werden. Beyenheim den 16. April 1839. J. Filius.

Verſchiedene Sorten Conditorei-Waaren (369) habe ich Hrn. J. C. Nagel II. in der breiten Straße in Friedberg in Commiſſion übergeben, die nicht allein durch reine Fabrikation einen ſehr guten Geſchmack haben, ſondern auch ſehr preiswürdig gefunden werden müſſen, ich mache hauptſächlich das dortige geehrte

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Publikum auf die münchner Magenküchelchen auf⸗

merkſam, welche ſehr wohlſchmeckend, auch für den 1

Magen ſehr dienlich und pr. Stück 2 kr. zu haben ſind. Dampf⸗Chokolad mit und ohne Gewürz von reinem Cacao, ohne alle ſonſtige nachtheilige Mi ſchung, ſind bei Obigem ebenfalls à Pfund 36 kr. gut gewogen zu erhalten. Gießen den 15. April 1839. 5 L. Lind, Conditor.

Bei C. Binder nagel in Friedberg iſt vorräthig: Das Denkmal Schillers von Thorwaldſen mit ſeinen 4 Bas-Reliefs in prachtvollem Relief⸗ Stahlſtich, groß Folio, mit ausſchließlicher Be⸗ willigung für denſelben von Seiten des Vereins für Schillers Denkmal zu Stuttgart und unter Mittheilung der von Guilelmi in Rom unter Auſſicht Thorwaldſens angefertigten Zeichnung

ausgeführt durch das Bureau de Numismatique

in Paris. Mit einer Charakteriſtik des Dichters von Guſtav Pfizer. 1 fl. 36 kr. Crößmann, Dr., Denkſchrift des evangeliſchen Prediger-Seminariums zu Friedberg für das Jahr 1839. 1 fl. 2 ki

Den 12. Bürgers und Chirurgen Ernſt Philipp Vogt nachgelaſſener ehelich lediger Sohn, und Jung⸗ frau Maria Helena Weiß, weiland des hier geweſenen Subconrectors der Auguſtiner-Schule Carl Ferdinand Weiß nachgelaſſene ehelich ledige Tochter. erte,

3. Dem großh. Kreisbaumeiſter Heren Ludwig Rhumbler ein Sohn, Theodor Friedrich Wilhelm Auguſt Ludwig, geb. den 23. Jan.

21. Herrn Georg Carl Friedrich Schäfer, gr. Hauptmann im 2. Bataillon des 4. Infanterie⸗Re⸗ giments, ein Sohn Wilhelm Ludwig Friedrich Carl, geb. den 1. März.

22 Dem 1 Zimmermann und Kirchenvorſteher Johs Füller ein Sohn, Georg Friedrich, geb. den 7. März.

29. Dem Herrn Chriſtian Freſenius, großh. Hauptmann im 2. Bataillon des 4. Infanterie⸗Regi⸗ ments, eine Tochter, Louiſe Antoinette Caroline Eliſe, geb. den 1. März.

29. Dem Herrn Georg Friedrich Nau, großh. Landgerichts-Actuariats⸗Gehülfe und Rechner des Auguſtiner⸗Schulfonds, ein Sohn, Philipp Heinrich Julius, geb. den 1. März.

31. 0 Profeſſor und Rector Dr. Philipp Dieffenbach, eine Tochter, Emilie, geboren den 28. Februar.

31. Dem Bürger und Schneidermeiſter Carl Klein eine Tochter, Katharina Auguſte, geb. d. 24. März.

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4. Der Burger und Schreinermeiſter Joh. Georg Brethauer, T den 2. März, alt 32 Jahr, 9 Monate und 19 Tage.

19. Johann Marcus Engel, des Metzgerhandwerks, weiland des hier geweſenen Bürgers und Metzgermeiſters Joh. Peter Engel nachgelaſſener ehel. lediger Sohn, alt 64 Jahr, 8 Tage, T den 18. März.

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Im Maͤrz 1839 wurden zu Friedberg 1) Gertraut:

Der Bürger und Chirurgie Befliſſene Joh. Jacob Georg Vogt, weiland des verſtorbenen hieſigen

Johann Anton Volp, eheliches Söhnchen des Burgers und Gartenſchuͤtzen Ferdinand Volp, alt 1 Jahr, 4 Monat und 15 Tage, T den 25. März.

Gedruckt und verlegt unter Verantwortlichkeit von Carl Binder nagel in Friedberg.

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