Ausgabe 
16.2.1839
 
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Baieriſches Bier.

(137) Mein auf baieriſche Art gebrautes Bier werde ich kuͤnftige Woche in Zapf nehmen und bitte um geneigten Zuſpruch. Friedberg im Februar 1839. Friedrich Chriſtian Sieck,

vor dem ehemaligen mainzer Thore.

80 Gulden (138) liegen in dem Kirchenkaſten zu Burggräfen⸗

rod zum Ausleihen bereit. Der Kirchenrechner Vetter.

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(139) welches ſogleich bezogen werden kann, hat zu vermiethen Nagel II. in der breiten Straße.

Brennerei-Utenſilien.

(140) Durch Anlegung eines ſchwarziſchen Brenn⸗ apparates ſind mir zwei Keſſel mit neuen Hüten, von et Ohm, zwei Vorwärmer mit neuen Schlangenröhren, und dann 6 Einmaiſchbütten von 700800 Maas Landes⸗Aich, entbehrlich geworden, welche ich im Ganzen oder Theilweiſe aus der Hand zu verkaufen geſonnen bin. Aſſenheim den 12. Febr. 1839. Chr. Carl.

Bekanntmachung.

(141) Alle Diejenigen, welche am 5. und 6. Febr. l. J. auf der Verſteigerung bei Pachter Schul theis Effecten gekauft haben, die wollen dieſelben in Zeit von 8 Tagen abholen, und Diejenigen welche noch gekaufte Effecten zu bezahlen haben, müſſen binnen 8 Tagen ihre Schuld berichtigen. Fauerbach den 12. Febr. 1839. Pachter Schultheis. en Der lauf. (142) Ein in gutem Zuſtand befindlicher Wagen, welcher zwei-, drei- und vierſpännig gefahren wer den kann, iſt aus freier Hand zu verkaufen. Aus- geber dieſes ſagt wo.

Fruͤchte⸗Preiſe hier in Friedberg: Waizen: 12 fl. kr. Korn: 8 fl. kr Gerſte: öfl. kr. Hafer: 3fl. kr. Erbſen: fl. kr.

Fruͤchte-Preiſe zu Butzbach: Waizen: 12 fl. 30 kr. Korn: 8 fl kr. Fruͤchte-Preiſe zu Frankfurt, am 11. Febr.:

Waizen: 12 fl. kr. Korn: fl. kr. Gerſte: 6 fl. 20 kr ·

Hafer: 3 fl. 20 kr. Erbſen: fl. kr. Fruͤchte⸗-Preiſe zu Mainz, am 8. Febr.:

Waizen: 12 fl. 23 kr. Korn: 8 fl. 44 kr. Gerſte: 6 fl. 15 kr

Hafer: 3 fl. 33 kr. Erbſen: fl. kr.

Polizei-Taxe fuͤr die Staͤdte Friedberg und Butzbach vom 18. bis 25. Februar 1839.

pfd Brod Preiſe. Friedberg Butzbach. pf. kr. pf.

1 JLeib-Roggenbrod 31 2 2 77 7 6 5 6 1

4 1 7 12 N 12

Loth Loth Milchbrod 1 114 [Waſſerweck 147 114

[Gemiſchtes(Tafel-) Brod 1 4

Fleiſch-Preiſe.

i pf. pf

1 Ochſenfleiſch 111 111 77 Kühfleiſch 8 2 8 7 Rindfleiſch 8 1 8 7 Kalbfleiſch 6 3 6 7 Schweinenflleiſch 10 2 10 2 Hammelfleiſch Ti 3 8 7 Schaaffleiſch 3 5 2 Wurſt von blos Schweinen 124 124 Gemiſchte Wurſt 104 9 Bratwurſt 15 199 Schwartenmagen 164 16 Geräucherter Speck 22 22 Schinken 15 144 Dorrfleiſch 16 15 Schweinenſchmalz, ausgelaſſen 20 20 5 dito unausgelaſſen 19 191 Nierenfett 18 3 Hammelsfett 15

Der großh. heſſ. Kreisrath. K. F.

Küchler.

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(143) So eben iſt in der unterzeichneten Verlagshandlung erſchienen und bei C. Bindernagel in Friedber N

Univerſal⸗ Mythologie

oder vollſtändige Götter- und Mhyl. aller e die je

auf der Erde gelebt haben, oder noch exiſtiren. Nach den

zuverläſſigſten Quellen bearbeitet von C. Strahlheim.

Mit elf ausgezeichnet ſchönen Stahlſtichen, welche die wich

tigſten Gegenſtände aus der Mythologie, ſo wie die Attribute der Hauptgottheiten veranſchaulichen.

Wenn auch die Götterlehre der verſchiedenen Völker ſchon vielfach bearbeitet worden und ſelbſt in gediegenen Werken erſchienen iſt ſo iſt dies doch immer nur in einzelnen Theilen geſchehen, ſo daß, wer ſich darin im Allgemeinen unterrichten will, genöthigt iſt, ſich eine kleine Bibliothek nur über dieſen Gegenſtand anzuſchaffen, was bei enormen Koſten auch das Aufſuchen und Nachſchlagen beſchwert. Mit Recht dürfen wir daher ſagen, daß mit dieſem Buche das Publikum zum erſten Male in einem Werke eine vollſtändige Mytho logie und Götterlehre aller Völker erhält. Neben der Re ligionslehre der Indier, Chineſen, Japaneſen ꝛc. findet man die Fabellehre der alten Babylonier, Syrer, Egypter, Grie chen, Römer, Gallier u. ſ. w., nebſt der ſcandinaviſchen und altgermaniſchen Mythologie. So wie die Glaubenslehre der Mahomedaner und die verſchiedenen Culten der anderen heu tigen aſiatiſchen und afrikaniſchen Völker darin enthalten ſind, ſo fehlen auch nicht die Götterverehrungen der urſprüng lichen Völker Amerika's und Auſtralien's, und zwar alle in einem leichtverſtändlichen Style abgefaßt, ohne gelehrte Grü beleien, jedoch mit dem Gegenſtand angemeſſenem Ernſte ung gehöriger Decenz, wodurch das Werk ſich beſonders zum

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