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wird; dieſe Vorrichtung iſt mit jedem Apparat in Verbindung zu bringen. Desfallſige Anfragen wolle man in portofreien Briefen an Unterzeichneten einſ enden. Wetzlar im März 1839. J. J. Waldſchmidt, Kupferſchmidt.
En fe neg. (316) Ich mache einem hieſigen und auswärtigen Publikum hiermit die ergebenſte Anzeige, daß ich mich in hieſiger Stadt als Tapezierer etablirt habe und empfehle mich zu allen in dieſes Geſchäft einſchla— genden Arbeiten. Auch bemerke ich noch, daß ich ſtets mit einer Auswahl von Möbel, als: Kanapee, Stühle und Seſſel, Tapeten u. ſ. w. verſehen bin. Indem ich reelle und möglichſt gute und billige Be— dienung verſpreche, ſehe ich geneigten Aufträgen ent— gegen. Meine Wohnung iſt in der Uſergaſſe in dem Hauſe meines Bruders, Gaſtwirth Peter Roth. Friedberg im April 1839.
Johann Roth, Tapgezierer. Mode⸗-Waaren- Empfehlung. (330) Zu der bevorſtehenden Sommer-Saiſon empfehle ich mich mit den neueſten und eleganteſten Mode⸗Waaren, für Damen und Herrn, in geſchmack— vollſter Auswahl und zu äußerſt billigen Preiſen. Insbeſondere zeichnet ſich eine große Auswahl au— ßerordentlich billiger Strohhüthe neueſter Facon, für Damen, Herrn, Knaben und Mädchen, ſehr empfehlend aus, und bitte ich um zahlreichen Zu—
ſpruch. J. Fürth, Metzgergaſſe 195. 125 fl. (331) liegen bei der Nauheimer Kirchenkaſſe zum
Schimpf, Rechner. Zum Ausleihen. (332) Im hieſigen Kirchenfonds liegen 2250 fl. Pfarr- Kapital und 150 fl. Kirchen-Kapital zum Ausleihen gegen 5 pCt. jährlich, bereit. Es wird hierbei jedoch noch bemerkt, daß keine Gebäude, ſon— dern ausſchließlich Grundſtücke geſetzlich als Unter— pfänder angenommen werden können. Niedereſchbach den 7. April 1839. Namens des Kirchenvorſtandes: Rahn.
Im Gaſthaus zur ſchoͤnen Aus— ſicht zu Bergen, (333) dem äuſſerſt reizend gelegenen Lo— cale des Unterzeichneten, findet man, Sonntag den 21. April, um Ein Uhr Table d'héte bei Harmonie⸗Muſik und hierauf Tanzbeluſtigung, wozu unter Zuſicherung guter Speiſen und Getränke, ſo wie ſorgfältiger und billiger Bedienung, alle Freunde ſchöner Natur höflichſt einladet W. E. Alisky.
Ausleihen bereit.
Lehrlingsgeſuch. (334) Bei unterzeichnetem Bäckermeiſter kann ein Lehrling mit oder ohne Lehrgeld ſogleich in die Lehre treten. Friedberg den 11. April 1839. Johs. Steinhäußer. Eine friſchmelkende Ziege (335) hat zu verkaufen in der Vorſtadt Heinrich Diehl. Arbeits-Verſteigerung. (336) Das Abbrechen von 125 Fuß Stadtmauer und das Neuaufführen von circa 3500 Cubikfuß Mauer ſoll Mittwoch den 17. d. M. an den We⸗ nigſtnehmenden verſteigert werden bei Friedberg den 11. April 1839. J. M. Simon.
Mayer Hirſch
(337) hat die Ehre, hierdurch ergebenſt zu empfeh⸗ len, ſeine neuerhaltene ſehr ſchöne breite feſtfarbige franzöſiſche Cattune und Percale in den neueſten nobleſten Muſtern, gedruckten Ja- conet, ſchott. Batiſt, und geblümten Books zu weißen Kleidern, Mouſſelin de Laine, ge⸗— druckte und einfarbige Thybets in verſchiedenen Nüançen, Sommer⸗Shawls, große und kleine Echarpes und Fichus in Seide- und Wollen— Mouſſelin, Pique-Röcke, Weſten- und Hoſen⸗ zeuge und andere in dieſes Fach einſchlagende Ar— tikel. Durch gute Waare und reelle Bedienung wird derſelbe dem ihm gütigſt zu ſchenkenden Zutrauen zu entſprechen bemüht ſeyn.
Schwalheimer Mineralbrunnen.
(338) Sonntag den 14. d. M. findet dahier gut beſetzte Harmonie- und Tanzmuſik ſtatt, wozu hier— mit höflichſt einladet. Schwalheimer Mineralbrunnen den 10. April 1839. Henkel.
Bekanntmachung.
(339) Montag den 15. d. M., Nachmittags 2 Uhr, wollen die Unterzeichneten einen circa 7 Mor- gen haltenden, am rothen Thurm liegenden und aus der Rudolph Brückmanns Verlaſſenſchaft herkom⸗ menden, Acker auf ein Jahr in der Behauſung des Saamenhändlers Jung meiſtbietend verpachten. Friedberg den 9. April 1839. Die Curatoren: M. Jung. L. Neiſel.
2000 fl.
(340) ſind im Ganzen oder getheilt zu verleihen Friedberg den 11. April 1839. G. Groß.


