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Frucht⸗Verkaͤufe bei dem großh. Rentamte Nidda. (1348) Die dieſſeitigen herrſchaftlichen Fruchtvorräthe, beſtehend in Walzen, Korn, Gerſte und Hafer, kommen im Jahr 1839 folgendermaßen zur öffentlichen Verſteigerung:
I. Von den Speichern zu Nidda und Lißberg. Zu Nidda, auf dem daſigen Rathhaus des Morgens um 10 Uhr anfangend: Donnerſtag den 10. Januar. Donnerſtag den 7. Februar. Donnerſtag den 7. März. Montag den 8. April. Dienſtag den 7. Mai. Montag den 10. Juni Dienſtag den 9. Juli. Zur jedesmaligen Verſteigerung kommen circa
II. Von dem Speicher zu Bingen heim. Zu Bingenheim, in der Wirth Müller'ſchen Behauſung Morgens um
9 Uhr anfangend:
Freitag den 11. Januar.
Freitag den 8. Februar,
Freitag den 8. März.
Dienſtag den 9. April.
Mittwoch den 8. Mai.
Dienſtag den 11. Juni.
Mittwoch den 10. Juli.
a) Von den Speichern zu Nidda und Lißberg: 70 Malter Waizen, 102 Malter Korn, 21 Malter
Gerſte und 111 Malter Hafer.
b) Von dem Speicher zu Bingenheim: 77 Malter Waizen, 188 Malter Korn, 129 Malter Gerſte und
167 Malter Hafer. Bingenheim den 15. Dezember 1838.
Arbeits ⸗Verſteigerung. (1349) Montag den 24. d. M., Morgens 11 Uhr, ſoll auf dem Büreau des Unterzeichneten Spenglerarbeit, beſtehend in Fertigung eines Kennels an dem Schulhaus in Accord gegeben werden.
Die großh. Bürgermeiſter werden erſucht, Vor⸗ ſtehendes bekannt machen zu laſſen.
Niedermörleu den 18. Dezember 1838.
Der großh. heſſ. Bürgermeiſter
Dey.
Hofraithe-Verkauf. (1350) Freitag den 28. d. M., Vormittags 11 Uhr, will der nach Otterbach, im Kreiſe Alsfeld, übergezogene, ehemalige Bürgermeiſter Bertalott, ſeine dahier gelegene Hofraithe freiwillig einer öffent— lichen Verſteigerung auf dem hieſigen Gemeindehaus
ausſetzen laſſen. Die Hofraithe beſteht: 1 aus einem zweiſtockigen Wohnhaus, 2) einer Scheune, 3) Stallung für circa 10 Stuͤck Rindvieh und 12
Schweine und 4) einem Holzſchober.
Das Wobnhaus befindet ſich an der Hauptſtraße, enthält 3 heizbare Zimmer, Kammern, nebſt voll⸗ ſtändiger Einrichtung zu einem Spezereigeſchäfte, welches auch ſeither darin betrieben worden iſt; außerdem hat daſſelbe einen geräumigen Speicher, einen mit büdinger Steinen belegten Keller und in der Küche eine Waſſerpumpe.
Sollten Kaufliebhaber inzwiſchen die Hofraithe einſehen wollen, ſo belieben ſich ſelbige an Herrn Hammel dahier zu wenden, indem demſelben die Schlüſſel von dem Eigenthümer übergeben worden ſind.
Altenſtadt am 17. Dezember 1838.
Der großh. heſſ. Bürgermeiſter i Brack,
Großh, heſſ. Rentamt daſelbſt Amend.
Fruchtverſteigerung im Rentamte Friedberg.
(1351) Von den 1838Kr. fiscaliſchen Früchtenvor⸗
räthen des hieſigen Rentamts kommen unter den
gewöhnlichen Bedingungen zur Verſteigerung:
1) Mittwoch den 2. Januar 1839, Vormittags 10 Uhr, in dem Rathhauſe zu Butzbach, von dem daſigen herrſchaftlichen Speicher: 100 Malter Korn und 50 Mltr. Gerſte;
2) Freitag den 4. Januar 1839, Vormittags 10 Uhr, hier zu Friedberg in der Behauſung des Herrn Gaſthalters Hieronimus vor dem ehemali⸗ gen Mainzerthore,
a) von dem herrſchaftl. Speicher zu Vilbel, unge⸗ fahr 100 Mltr. Korn,
b) von dem herrſchaftl. Speicher zu Friedberg, un⸗ gefähr 40 Mltr. Waizen, 200 Mltr. Korn, 70 Mltr. Gerſte und 140 Mltr. Hafer, ſodann
c) zu Niedereſchbach lagernd, ungefähr 60 Mltr. Hafer.
Friedberg den 11. Dezember 1838. Der großh. heſſ. Rentamtmann Buß. Bekanntmachung.
(1352) Auf Antrag der Kuratoren der Wagner
Adam Ruppel'ſchen Kinder, als Philipp Ritzel und
Adam Menges, ſoll Freitag den 28. d. M., Mor⸗
gens 11 Uhr, im hieſigen Rathhaus das den Kin—
dern gehörende Wohnhaus in der Schirngaſſe, gezeich— net mit Nr. 252, neben Adam Rauſch und Fried— rich Adam Rodaug, auf weitere drei Jahre öffentlich an den Meiſtbietenden verpachtet werden. Friedberg den 20. Dezember 1838. „Der Beigeordnete Bender
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