ommenen Ner⸗ gemeinde Hel⸗ e auf den J. ud daber dei Carfang zu
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200 fl. und
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zu 1000 fl., 68, jede zu
1, 102, 105, ede zu 250 fl. 1888.
Surgermeiſter
itzer. ing. e⸗oranſchlag beſtimmten en durch das mern 42 und
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28, jede zu 200 fl. heraus. Dieſes wird mit dem Anfügen zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß die Inhaber vorgedachten Partial-Schuld-Ver⸗ ſchreibungen den Betrag gegen Rückgabe derſelben, bis zum 1. Mai 1839 bei der hieſigen Gemeinde⸗ Kaſſe in Empfang zu nehmen haben, indem von da an keine weiteren Zinſen mehr vergütet werden.
Niederurſel den 15. Oktober 1838. Der großh. heſſ. Bürgermeiſter
A mſel.
Bekanntmachung. (1153) Montag den 5. November d. J., Vor⸗ mittags 10 Uhr, ſoll an hieſiger Saline eine Quan⸗ tität Brodfrucht an den Wenigſtnehmenden in Lie⸗ ferung übergeben werden, welches den Luſttragenden hierdurch zur Nachricht dient.
Nauheim den 15. Oktober 1838. Kurfuͤrſtliches Salzamt, Wille. Weiß. Ban (1154) Montag den 22. d. M., Nachmittags um 2 Uhr, wird das alte Stroh aus 82 Betten des 2. Bataillons 4. Infanterie⸗Regiments, in der Burgceaſerne dahier verſteigert. Friedberg den 18. Oktober 1838. In Auftrag: Gölz, Oberquartiermeiſter. 8 Verpachtung. (1155) Montag den 29. Oktober, Vormittags um 10 Uhr, ſollen in hieſigem Rathhaus nachbe⸗ merkte leihfällige Almayenſtücke einer anderweitigen Verpachtung auf 6 und 3 Jahre an Meiſtbietende ausgeſetzt werden, als: 37 Ruthen an der Landſtraße, 20„ dagelbſt, 30„ an der Galgenbrücke, links, Das Grabſtück hinter Kehrs Garten, ungemeſſen, Der viereckte Weier, 3 Stück das Gras im Roſenthal, an der Antauge, auf 3 Jahre, 3 Prtl. 30 Ruthen am Schmidt'ſchen Acker, 3„—„ am Dachspfad,
8„ in der Töpfenkaut, 3„ in dem Lachenfeld und 1 10 das Grabſtück im Roſenthal.
1 1 2 Die Schützen ſind angewieſen den Pachtlieb⸗ habern die Stücke zu zeigen. Friedberg den 16. Oktober 1838. Der Bürgermeiſter D. Fritz.
A
Privat- Bekanntmachungen. Zum Vermiethen. (1141) In dem ehemaligen W. Dietz'ſchen Hauſe in der Uſergaſſe iſt der zweite Stock zu vermiethen und kann ſogleich bezogen werden. Derſelbe beſteht
aus 4 in einander gehenden heitzbaren Zimmern, Küche, Keller, Dachſtube, Holzbehälter und einer gemeinſchaftlichen Waſchküche.— Im dritten Stock iſt ferner ein heitzbares Zimmer mit einem Alkoven ohne Möbel an einen ledigen Herrn zu vermiethen.
Die näheren Bedingungen ertheilt der Unter zeichnete.
Fried berg im Oktober 1838. 5
Peter Roth, Gaſtwirth. Ein Stuhlwägelchen mit Federn, (1142) noch ganz neu und elegant gebaut, iſt zu verkaufen. Das Nähere bei der Exp. d. Bl. Eine brave Magd, g (1156) welche im Kochen nicht unerfahren iſt, wird gegen einen angemeſſenen Lohn in Dienſte ge⸗ ſucht und kann ſogleich eintreten. Das Nähere bei der Expedition dieſes Blattes. Ein Logis,.
(1157) beſtehend in Wohnzimmer, Nebenzimmer, zwei Kammern, Keller und Holzplatz iſt zu vermie⸗ then bei Martin 7900 in der Kirchgaſſe.
5 1 (1158) liegen in der Kirchenkaſſe zu Ockſtadt gegen gerichtliche Hypothek zu 5% zum Ausleihen bereit. Ockſtadt den 17. Oktober 1838. Der Kirchenrechner Klein. Ein 4jähriger Faſſelochs, (1159) roth und weiß, ſchweizer Race, von vor⸗ züglicher Guͤte, ſteht auf hieſigem Hofe aus der Hand zu verkaufen. Bainhards den 16. Oktober 1838. Löffert, Verwalter. Empfehlung. a (1160) So hart und unerwartet der Schlag iſt, der mich durch das frühe Hinſcheiden meiner mit unvergeßlichen Gattin betroffen hat, ſo ſehe ich mich doch genöthigt, hiermit zur öffentlichen Kenntniß zu bringen, daß ich das angefangene Geſchäft in Putz⸗ und Bronzwagren, wollenen und ſeidenen Damen⸗ taſchen, Band, Blonden, Garn und Baumwolle, Spitzen, allen Sorten Herren- und Damen-Hand⸗ ſchuhen, Haaröl, Pomade, feiner Seife, ſo wie auch feinen und ordinären Spielſachen für Kinder und Erwachſene, zu Weihnachtsgeſchenken paſſend, nach wie vor fortbetreibe. Ich empfehle mich daher nebſt meinen vier unmündigen Kindern Allen, welche mir bisher das Zutrauen geſchenkt haben, und erſuche ſie, mir auch ferner ihren gütigen Zuſpruch nicht entziehen zu wollen. Friedberg den 16. Oktober 1838. Wilhelm May, auf der breiten Straße. Zur Nachricht. (1161) Nächſten Sonntag den 21. d. M. er⸗ oͤffne ich wieder meine Wirthſchaft, welches ich mit


