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ich geneigten Aufträgen entgegen ſehe. Friedberg.
in der Uſergaſſe. Ball ⸗ Anzeige.
(27 V n geäußerte Wünſche, entſchloſſen
hiermit diejenigen Herren,
gnuüg heil? m i gefalligſt in Kenntuiß zu ſetzen.
dern ich werde auch
denheit derjenigen Herren un
verſagen.
Empfehlung.
Schnellwaagen,
ligſten Preiſe. Friedberg den 11. Jan. 1838.
pfand zu leihen geſucht. Blattes ſagt von wem.
wird auf freiwilliges Anſtehen der
neueſten Muſtern billig und gut arbeite, weßhalb
Suſanna Bruͤl, wohnhaft bei Schuhmachermeiſter Weith
Der Unterzeichnete hat ſich, auf mehrfach
Sonntag den 21. d. M., Abends 6 Uhr, einen kleinen Geſellſchafts-Ball zu geben, und bittet welche an dieſem Ver⸗ igen Theil zu nehmen wünſchen, ihn vorher davon Da nur gebildete und anſtändige Perſonen Eingang finden konnen, ſo wird nicht nur von Entree⸗Geldern abſtrahirt, Alles aufbieten, das Vergnügen der Geſellſchaft zu heben und durch vorzügliche Mu⸗ ſik, gute Speiſen und Getränke, ſowie durch billige prompte und freundliche Bedienung mir die Zufrie⸗
d Damen zu erwerben ſuchen, welche mir die Ehre ihres Beſuchs nicht
Niederwöllſtadt den 10. Jan. 1838. Martin Breit, Gaſtwirth zum goldnen Lowen.
(28) Der Unterzeichnete bringt einem hieſigen und benachbarten Publikum zur ergebenſten Anzeige, daß er eine bedeutende Auswahl großer und kleiner ein⸗ und zweiſeitige, fertig hat, welche ſehr dauerhaft und gut gearbeitet ſind; wie auch mehrere große und kleine Bügeleiſen nach der neueſten Facon, auch ſelbſtverfertigte große und kleine Fiſchband, und verkauft ſolche um die möglichſt bil⸗
A. Wohlfahrt, großh. heſſ. Metall-Eich⸗ und Schloſſermeiſter.
2000 bis 3000 fl.
(30) werden gegen doppeltes gerichtliches Unter⸗ Die Expedition
Backhaus-Verſteigerung. (36) Montag den 22. d. M., Vormittags 10 Uhr,
Schmidts Wittib, das derſelben gehörige, dahier an der Hauptſtraße gelegene, ganz vorzüglich gut eingerichtete Backhaus nebſt Backofen, Stallung und einem dabei befindlichen Garten, oͤffentlich an den Meiſtbietenden, unter den im Verſteigerungstermine bekannt gemacht werdenden Bedingungen, verſteigert. — Auf Verlangen können auch ſchon vor obigem
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Termine die Verkaufs bedingungen bei dem Unterzeich⸗ neten vernommen werden. 5 Niederwöllſtadt am 10. Januar 1838. Der General-Bevollmächtigte G. Emmerich. Mobilar⸗Verſtei gerung. (26) Auf dem hochfreiherrlich von Ritter'ſchen Hof Haſſeleck bei Friedberg verſteigert der auf Petritag d. J. abziehende Pachter Tobias Thaler nach⸗ ſtehende Mobiliare, womit Montag den 5. Febn, Morgens 8 Uhr der Anfang gemacht und die fol⸗ genden Tage bis zur. Beendigung fortgeſetzt wird.“ Es werden verſteigert: in
a) an Vieh. 6 Pferde und 1 Reitpferd, 14 fette Fahrochſen, 180 fette Hammel, 15 Kühe, Schweizerbaſtard, 6 Rinder, worunter 2 trag⸗ bare, 1 Zjähriger und 11 ½jähriger Faſſel⸗ ochs, 4 fette und 1 Faſſelſchwein, 4 Mutter⸗ ſchweine, auch 27 Spränger, Hühner und Tauben.
p) Ackergeräthſchaften. 3 vierſpännige und 55 zweiſpännige Wagen, worunter einer mit eiſernen Achſen, 5 Pflüge und 4 eiſerne Eggen, 2 Fruchtfegemühlen, 6 doppelte Pferdegeſchirre, eine vollſtändige Brennerei, wovon der Brau⸗ keſſel 4 Ohm, der Läuterkeſſel 2 Ohm hält, nebſt 5 Einmachbütten, circa 500 Malter Kar⸗ toffel. Sodann Hacken, Kärſte, Senſen, Rechen, Heu⸗ und Miſtgabeln, auch Miſtkrappen.
00 Haus mobilien. Tiſche, Stühle, Bänke, Kommoden, Kupfer-, Zinn⸗, und Eiſengeräthſchaften.
Sodann circa 30 Stecken gemiſchtes Holz, Stück', Zulaſt⸗, Ohm und andere Fäſſer, Waſchbütten und Stalleimer. N
Die Bedingungen werden bei der Verſteigerung
bekannt gemacht, und der Empfang der geſteigerten Effekten geſchieht nur gegen baare Zahlung. Die großherzoglichen Bürgermeister werden höf⸗
lichſt erſucht, dieſes in ihren Ortſchaften, ſo oft dieſe a
Bekanntmachung im Intelligenzblatt erſcheint, zu publiciren und mich die deßfallſigen Koſten wiſſen zu laſſen, welche ſogleich poſtfrei überſendet werden ſollen. Hof Haſſeleck den 10. Jan. 1838. Tobias Thaler.
Offene Lehrerſtelle bei der israelitiſchen Gemeinde Rodheim. (52) Die israelitiſche Religionsgemeinde zu Rod⸗ heim im Kreisrathsbezirk Friedberg ſucht gegen ein angemeſſenes Honorar einen Religionslehrer, wel— cher auch zugleich das Amt eines Vorſängers zu verſehen hat, und kann bis den 16. März l. J. in ſeinen Dienſt eintreten. Hierauf Reflektirende, welche im Stande ſind, ſich durch Zeugniſſe über ihre Fä⸗
Betten und Bettladen,
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