Ausgabe 
3.11.1838
 
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Lermin g detimmt 8 Naracht.

Sender.

Lender.

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Mantität grüne Braunkohlen⸗ % man die W.

Weis. 9. ider d. J, 6 en diesjahrige. Friedberger Maaßes. uf dem hieſigr! 1838. uiſche Recepuu net.

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Nathhaus% fen in 9 Mut, ald, öffemlich

werden. 838.

00. Bendel, tung

Berning!

Uhr, ſoll die Reparatur an dem hieſigen Uſaſteg, beſtehend in Zimmerarbeit, voranſchlagt zu 10 fl. 36 kr., öffentlich an den Wenigſtnehmenden in Ac⸗ cord gegeben werden.

Fauerbach II den 1. November 1838. 5

3% gif Der großh. heſſ. Bürgermeiſter f ang. i Güter ⸗Verſteigerung.

(1200) Auf freiwilliges Anſuchen der Georg Schneiders Wittwe dahier, ſollen Mittwoch den 7. November, Morgens 9 Uhr, im hieſigen Rathhaus

die derſelben gehörenden, in der Burg- und Oeckſtäd⸗

ter Gemarkung liegenden Grundſtücke einer meiſt⸗ bietenden Verſteigerung ausgeſetzt werden, mit dem

Bemerken, daß bei annehmbarem Gebot der Zu⸗

ſchlag ertheilt werde, und zwar:

Burg Gemarkung.

Ackerland: zwiſchen dem Wieſenweg u. Ried⸗ graben an Chriſt. Frohberg, Karl i W Frick und Heinrich Mack III.

2 205 7

Im Ried, iſt getheilt mit Karl Frick und Conſorten. g 33 120% Wieſe im Ried, an Magdalena

Wüſtenfeld, zehentfrei. Gemarkung Ockſtadt.

Gärten: 2 20.5 Am Ried, an Joſeph Dilger. 5) 23¾ An der Burglehmkaut, an Feld⸗ webel Ockel, zehntfrei. 6) 42% Daſelbſt, an Chriſtian Joſt. 777 19% Im Ried, an Daniel Wüſtenfelds Wittwe. 89 80 Daſelbſt, iſt getheilt mit Johan⸗ nes Leißener. 99 19% Daſelbſt, an Joh. Heinr. Engel. Wieſen: 45 Im Ried, an Gottfried Mäußer. J Eſels-Feld. 110 140 Zwiſchen dem Riedweg und der mörler Straße an Georg Ewald in der Hintergaß. 120 177 Im Uſa⸗Feld an der Oberpfarrei Friedberg. 13) 70 Zwiſchen dem Riedweg an ihm ſelbſt. 14) 70 Zu voriger gehörig. 15 60 Zwiſchen dem Riedweg und der obermörler Straße an Johs Mäu⸗ ßer jun. 6 53 Zwiſchen dem Riedweg, an Leo⸗

nore Klein in Friedberg.

welches hiermit veröffentlicht

Friedberg den 31. Oktober 1838. Der Beigeordnete Bender.

317

Verpachtung einer Fiſch⸗ und Krebsbach in dem Revier Hochweiſel, Forſts Fried-

5 berg. (1201) Freitag den 30. November d. J., Mor⸗ gens 9 Uhr, ſoll zu Butzbach, in der Behauſung des Herrn Gaſthalters Joutz, die, mit Ende 1838 leihfällig werdende ſiscaliſche Fiſcherei in dem von Philippseck bis an die Mörler Grenze hinziehenden Fiſch⸗ und Krebsbache, Reviers Hochweiſel, Forſts Friedberg, anderweit auf 12 Jahre verpachtet werden.

Es wird noch bemerkt, daß Nachgebote nicht angenommen und nur ſolche Leute zum Bieten zu⸗ gelaͤſſen werden, von denen eine vorſchriftsmäßige Benutzung des Fiſch- und Krebsfangs zu erwarten ſteht, nicht aber Holzfrevler, Wild-, Fiſch⸗ und Krebsdiebe, und Perſonen, die durch Ausübung des Fiſch⸗ und Krebsfanges ihr Gewerbe vernachläſſigen und in ihrem Nahrungsſtande zurückkommen würden.

Diejenigen, denen Qualification hierzu nicht notoriſch vorliegt, haben ſich binnen 14 Tagen bei dem unterzeichneten großh. Forſtinſpector genügend auszuweiſen. f

Rodheim den 30. Oktober 1838.

Der großh. heſſ. Forſtinſpector des Forſtes Friedberg Rübſamen.

4 1 νινιι Privat⸗ Bekanntmachungen. In Dienſt geſucht (1186) wird eine gute Koͤchinn, die feine Spei⸗ ſen und Backwerk zu bereiten verſteht, und ſogleich in Dienſt treten kann, bei einer Herrſchaft auf dem Lande gegen guten Lohn. Auskunft ertheilt die Ex⸗

pedition. Bekanntmachung.

(1202) Der Unterzeichnete iſt Willens, ſeinen mit 154 Steinobſt⸗, 49 Aepfel⸗ und Birnbäumen beſetzten, 4 Morgen, 1 Viertel, 15 UKlafter ent⸗ haltenden, ſogenannten Brachbrunnengarten, zwiſchen dem nauheimer Weg an der ockſtädter Grenze, aus freier Hand zu verkaufen. Etwaige Liebhaber kön⸗ nen ſich wegen des Näheren an ihn wenden.

Friedberg am 31. Oktober 1838.

Oberſchulrath Roth. Einladung.

(1203) Zu dem am 8. und 9. Nov. d. J. dahier ſtattfindenden Markt(Kirchweihe) lade ich ein ver⸗ ehrliches Publikum ergebeaſt ein.

Oberrosbach. G. H. Bingmann,

Gaſtwirth. Wohnungs veränderung und Geſchäfts empfehlung.

(1204) Allen meinen geehrten Freunden und Goͤn⸗ nern mache ich die ergebenſte Anzeige, daß ich meine bisherige Wohnung auf der breiten Straße verlaſſen, und nun das väterliche Haus in der Uſergaſſe, zum