den Meiſtbietenden in Eigenthum auf bei der Verſteigerung be⸗ Bedingungen, verſteigert
fentlich an den Abbruch, unter den kannt gemacht werdenden werden. Nidda am Aten Februar 1837. Der großh. heſſ. Kreisbaumeiſter Ritter.
„ Holzverſteigerung in der hochweiſeler Mark, Revier Hochweiſel. (142) Mittwoch den ſten März l. J., des Vor⸗ mittags um 9 Uhr, ſoll in dem Diſtrikte Lamshart nachbenanntes Gehölz öffentlich dem Meiſtgebot, un⸗ ter den gewöhnlichen Bedingungen ausgeſetzt werden: A) Brandholz,
15 70 Stecken buchen Scheidholz,
2) 18½„ 7 Prügelholz,
3) 115 75 7 Stockholz, friſches, 4) 5658 Stück„ Aſtreiswellen,
Die gr. Bürgermeiſter der für dieſe Holzver— ſteigerung intereſſirten Gemeinden dieſelbe gefälligſt zur offentlichen Kenntniß bringen zu laſſen.
Oſtheim den 22ten Februar 1837. Der großh. Bürgermeiſter Ruppel. Bekanntmachung. (143) Nach getroffener Uebereinkunft der beiden unterzeichneten gr. Bürgermeiſter iſt der Weg von Oberwöllſtadt auf der alten Straße nach der neuen Herberge bei Niederwöllſtadt und ſo umgekehrt für jeden Fußgänger bei 1 Rthlr. und für jeden Fah⸗ renden, Reitenden, Viehtreibenden bei 2 Rthlr. Strafe verboten, welches zur allgemeinen Kenntniß gebracht wird. Ober⸗ und Niederwöllſtadt den 21. Febr.
1837.
Feuerbach. Bauſch. Eichenlohrinde-Verſteigerung. (144) Dienſtag den 28ten d. M., Mittags um 12 Uhr, ſoll auf dem Rathhauſe dahier das dies⸗ jährige Ergebniß an Lohrinden, circa 200 Centner, 18jähriger Beſtand, unter den vor'm Ausgebot zu eröffnenden Bedingungen, an den Meiſtbietenden
verſteigert werden. Holzhauſen den 16ten Februar 1837. Der gr. Bürgermeiſter Ried. Holz-Verſteigerung. (145) Mittwoch den ten März, Vormittags 9 Uhr, ſollen an der ſogenannten Kohlplatte, unter den bei der Verſteigerung bekannt gemacht werden⸗ den Bedingungen, verſteigert werden: 53 Stecken Eichen⸗Scheidholz,
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circa 500 doppelte Wellen, weich Holz.
Man bittet die Herrn Bürgermeiſter der be⸗ nachbarten Orte obige Verſteigerung gefaͤlligſt be⸗ kannt machen zu laſſen.
Florſtadt den 21ten Februar 1837. Der großh. Bürgermeiſter Götz.
Holz ⸗Verſteigerung. ö (146) Freitag den Zten März, des Morgens um 9 Uhr, ſollen aus denen hieſig herrſchaftlichen Wal⸗ dungen auf dem Platz in dem Wald abermalen nach⸗ beſchriebene Holzſortimente, als:
1) 67½ Stecken eichen Holz,
9 2 5 buchen Holz, 3) 10 5 kiefern Holz, 40 10„ Stocholz,
5) 563 Stück eichene Wellen,
6) 250„ buchene Wellen, 7) 250„ kiefern Wellen, an den Meiſtbietenden verkauft werden, denen Kaufluſtigen andurch bekannt macht Ockſtadt am 23ten Februar 1837. Die hochfreiherrlich von Franckenſteiniſche Rentei hieſelbſten. Brenn⸗, ſodann Bau⸗, Werk⸗ und Nutz⸗ holz-Verſteigerung im Revier Oberros⸗ bach, Forſte Friedberg betr. (147) Dienſtag den 28ten d. M., von Mor⸗ gens 8 Uhr an, ſollen in dem bei Oberrosbach ge⸗ legenen greßh. Domanialwald Kellerberg folgen⸗ de Holzfortimente an die Meiſtbietenden öffentlich verſteigert und die näheren Bedingungen vorher er⸗
welches
offnet werden, als: 1) 39½ Stecken eichen Scheidbolz, 2) 43 75 buchen Prügelholz, 3 45 5 eichen und birken dito, 4) 11 5 aspen dito, 5) 35 eichen Stockholz,
7 6) 6150 Wellen buchen Reiſerholz, 7 1375„ eichen u. birken dito, 8) 775„ aspen dito, 9) ungefähr 29 Klötze in 1356 Kub. Fuß, ei⸗ chen Stammholz.
Sollte die Verſteigerung an dem genannten Tage nicht beendigt werden können, ſo wird mit dem verbleibenden Reſt Tags nachher— Mittwoch den 1ten März, Morgens 8 Uhr, fortgefahren und dieſes alsdaun den am erſten Tage anweſenden Steigerern noch beſonders eröffnet. Um für dieſen Fall den Liebhabern zum Stammholze am zweiten Tage das Erſcheinen bei der Verſteigerung zu er⸗ ſparen, wird am erſten Tage mit dem Ausgebot dieſes Sortiments der Anfang gemacht.
Oberrosbach den 22ten Febr. 1837. Der großh. Revierförſtet Bingmann.
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