Ausgabe 
18.11.1837
 
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gen Zeugniſſe über ihren früheren Lebenswandel, fowie ihren Tauf⸗ und Heimathsſchein vorzulegen.

Hoſpital Hofheim den 30. Oktober 1837.

f Dr. Amelang, Großh. Medieinalrath. ie feu ng.

(1014) Montag den 27. d. M., Vormittags um 10 Uhr, wird die Lieferung des erforderlichen Brennöls für die hieſige Garniſon pro 1. Semeſter 1838, auf dem Verwaltungsbüreau des 2. Bats. 4. Inf. Regts. verſteigert. g

Friedberg den 15. November 1837.

In Auftrag: Gölz, Oberquartiermeiſter. g Brod⸗Lieferung zu Butzbach, (1015) Donnerſtag den 23. November d. 5 Vormittags um 10 Uhr, ſoll die Lieferung des Brodbedarfs für die II. Diviſton Garde⸗Regiments Chevauxlegers auf das I. Semeſter künftigen Jah⸗ res an die Wenigſtnehmenden mittelſt Verſteige⸗ rung in Accord gegeben werden. Butzbach den 15. November 1837. In Auftrag: Cellarius, Unterquartiermeiſter. Bekanntmachung wegen anderweiten Verpachtung des Mineralbrunnens zu Schwalheim. 41016) Behußs anderweiter Verpachtung, des zum Staatseigenthum gehörigen Mineralbrunnens zu Schwalheim, Rentereibezirks Dorheim, deſſen Waſſer nicht nur wegen ſeines lieblichen, erfriſchenden Geſchmacks, ſondern auch wegen ſeiner vorzüglichen Heilkraft hinreichend bekannt iſt, und ſowohl auf dem Feſtlande, als auch über See weithin verführt wird, auf neun, zwölf oder achtzehn Jahre, vom 1. Januar 1838 an gerechnet, ſoll ein nochmaliger öffentlicher Steigerungstermin Moutag den 27. November d. J., Vormittags um 10 Uhr, in dem Geſchaftslokal der Renterei Dorheim ahgehalten werden.

Dieſe, in einer ſehr angenehmen Gegend der Wetterau, in der Nähe von Frankfurt, Mainz, Hanau, Friedberg ꝛc. gelegene Brunnenanſtalt iſt mit den erforderlichen, zum Theil ganz neuen Wohn⸗, Wirthſchafts⸗und Oeconomie- Gebäuden verſehen, und bietet dem Pachter mehrfache Gelegenheit zu einem anſtändigen Verdienſt dar, indem, außer dem Sauerbrunnen, noch zwei andere Mineralquel⸗ len daſelbſt vorhanden ſind, wovon das Waſſer der einen, des ſogenannten Perlbrunnens, in ſei⸗ nen Eigenſchaften von dem des Sauerbrunnens ganz abweichend, ſich wegen ſeiner in vielen Krankheits⸗ fällen erprobten vorzüglichen Wirkung ebenfalls zum Verkaufe eignet. Auch ſoll dem Beſtänder erlaubt

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werden, auf dieſem Etabliſſement eine förmlich Badeanſtalt, wozu hinreichendes Mineralwaſſer vor, handen iſt, einzurichten, und alle erlaubten Ver, alan, wie z. B. Tanzparthieen ꝛc., zu veran⸗ ſtalten. 16 N une

Pachtliebhaber werden daher eingeladen, ſich an dem obenerwähnten Tage und zur beſtimmten Stunde in dem Rentereilokal zu Dorheim einzu⸗ finden, über den Beſitz des zur Cautionsleiſtung und Inventarjen⸗Uebernahme erforderlichen Vermö⸗ gens vollſtändige obrigkeitliche Zeugniſſe, ohne welche Niemand zum Mitbieten zugelaſſen wird, vorzule⸗ gen und ſodann nach vorgängiger Vernehmung der Pachtbedingungen, welche auch ſchon vor dem Ter⸗ min ſowohl in dem Geſchäftslokal der unterzeichne⸗ ten Behörde, als bei der Renterei zu Dorheim

eingeſehen werden können, ihre Gebote zu Proto⸗

koll zu geben.

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Kaſſel den 31. Oktober 187.

Kurfürſtliche Ober⸗ Finanzkammet ee e ee Indem wir vorſtehende Bekanntmachung kurfürſt⸗ lich heſſiſcher Ober⸗Finanzkammer in Kaſſel zur öffentlichen Kenntuiß bringen, machen wir die Her⸗ ren Biethliebhaber nochmals darauf aufmerkſam, ſich mit den obrigkeitlichen Vermögenszeugniſſen zu verſehen. 9299 Dorheim den 11. November 1887. J. M. L. Schüler, C Weß, Rentmeiſter daſelbſt. Sallneninſpekto r zu Nauheim. Hofraithe-Verſteigerung. 15 5 (1017). Dienſtag den 28. d. M., Vormittags um 11 Uhr, ſoll in hieſigem Rathhauſe, auf frei⸗ williges Anſuchen des Prediger-Seminar-⸗Dieners Dambmann, deſſen Hofraithe, beſtehend in Wohn⸗ haus, Stall und Gärtchen neben Herrin Johannes Füller und Frau Wagner gelegen, öffentlich meiſtbietend verſteigert und bei annehmbarem Geboth der Zuſchlag unwiederruflich ertheilt werden. Friedberg den 13. November 1837. N Der Bürgermeiſter D. Fritz. Holz. ⸗Vſe rx ſt e i ger un g. (1018) Mittwoch den 22. d. M, Vormittags 10 Uhr, werden in dem hieſigen Gemeindewald, Diſtrikt Ortsguldenwald meiſtbietend verſteigert: 1) 12 Stück Eichenſtämme von 1412 Cubicfuß N Gehalt, zu Bau⸗ und Stockholz dienlich, 2) Stecken buchen Prügelholz und 3) 250 Wellen eichen Aſtreiſer. 7 Die Herren Bürgermeiſter des Kreiſes Friedberg wollen Vorſtehendes in ihren Gemeinden gefälligſt' bekannt machen laſſen. f* Burggräfenrod den 14. November 1837. Der großh. Bürgermeiſter Moſcheroſch.

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