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Helzverſteigerung in der hochweiſeler Mark, Revier Hochweiſel. Een! Dienſtag den 1. und Mittwoch den ten e l. J. ſollen 536 Stecken ſehr ausge⸗ etes Stockholz oͤffentlich meiſtbietend verſteigert rasen, welche ſich befinden: 1) Im Diſtrikt Naſſenflecken 16 ¼ Stecken,
*„ Brühlenberg 27½%
3)„— Sauhecke 333% 1
4)„„ Haugrigenberg 116„und 13995„ Obernberg 42/„
wo alsdann die Verſteigerung in den Diſrikten,
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unter Nro. 1, 2 und 3 benannt, den erſten Tag ſtatt finden wird, des Morgens um 7 Uhr anfan⸗ gend, und die Zuſammenkunft am Naſſeuflecken.
Desgleichen den zweiten Tag im Hangrigen— berg um dieſelbe Stunde und dann im Obernberg. 5 Die Verſteigerungs-Bedingungen werden vor der Verſteigerung eröffnet, wozu Steigliebhaber
5 höflichſt einladet
Oſtheim den 21. Auguſt 1835. Der großh. Bürgermeiſter daſelbſt
Ruppel.
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Privat⸗ Bekanntmachungen.
Rind- und Zinn⸗Scheiben⸗Schießen.
(563) Unterzeichneter hält Sonutag den 23ten und 30. Auguſt ein Rind⸗ und Zinn⸗Scheiben⸗ Schießen, wozu er alle Liebhaberr hierduch höflichſt einladet und bemerkt dabei, daß am 23. Aaguſt
F auch Tanzmuſi ik gehalten und für alle Erforderniſſe
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beßtens geſorgt wird. Stammheim den 10. Auguſt 1835.
1 a Valentin Schenck. Eine Million 287,500 Gulden W. W.
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zu gewinnen
en durch eine Einzahlung von fl. 6. im fl. 24. Fuß.
een flich (557) den 22. September d. J. wird unter Ga⸗
4 rantie des Großhandlungshauſes Hammer und Karis
in Wien die prachtvolle Herrſchaft K. Kuntſchuͤtz in Schleſien oͤffentlich ausgeſpielt.
Nur allein in baaarem Gelde enthaͤlt dieſe Ziehung die Gewinne von fl. 200,000, fl. 20,000, fl. 10,000, fl. 5000, fl. 2000 u. ſ. w. Die Herr⸗ ſchaft K. Kuntſchuͤtz iſt auf Eine Million und 287,500 Gulden W. W. gerichtlich taxirt: mit allen erdenklichen Annehmlichkeiten, welche ein Ritter ſitz darbieten kann, verbindet dieſe große Herr⸗ ſchaft wahrhaft fuͤrſtliche Einkuͤnfte durch die dazu
ö gehoͤrigen Waldungen, Wieſen, Fruchtfelder, Jagden,
Schaͤfereien, Fee„Bierbrauer eien, Gaſt- und anderen Haͤuſer, S Saͤge⸗ und Mahlmüblen u. ſ. w.; durch Grund- und uͤbrige Zinſungen, Na⸗ turalzehuten, Laudem al⸗Gebuͤhren, geſetz liche Taxen u. ſ. w. und dieß alles bei der geringfuͤgigen
Einlage von fl. 6. im fl. 24 Fuß pr. Loos.
Das Haupt⸗Depot der Looſe dieſer großen Lotterie iſt bei dem unterfertigten Hauſe in Frankfurt a. M., allwo ſolche zu jenem preis einzeln und in Parthien zu haben ſind und auf fuͤnf bezahlte Looſe ein ſechſtes unentgeldlich gegeben wird.
Diejenigen Perſone en, welche ſich direct an daſſelbe wenden, genießen den Vortheil, die Looſe nicht minder wie die Liſte, welche ſogleich nach ſtatt— gehabter Ziehung an alle Betheiligten expedirt wird, portofrei zugeſandt zu erhalten.
Chriſtian Scholl ſeel. Wttb. in Frankfurt a. M. Obererlenbacher Braunkohlen-Bergwerk. (571) Beide Sorten Braunkohlen-Klotze, mit und ohne Geobkohlen, werden, gegen baare Zahlung, zu 10 Kreuzer der Centner erlaſſen.
Oſſenheimer Jagdhaus. (541) Sonntag den 30. Auguſt iſt auf dem oſſen⸗ heimer Jagdhaus gut beſetzte Harmonie- und Tanzmuſik anzutreffen, wozu hoflichſt einladet
Aehle.
Einladung. (582) Da wegen des eingetretenen anhaltenden Regenwetters das auf den 25ten und 26ten d. M. beſtimmt geweſene Schießen nicht gehalten werden konnte, ſo haben wir daſſelbe auf kommenden Sonntag den 30ten und Montag den 31ten d. M. verlegt, welches wir mit dem Bemerken, daß Sonn— tag das Schnapp- und Montag das Hauptſchießen iſt, hiermit zur allgemeinen Kenntniß bringen, und laden dazu alle Freunde des Schießens und der geſelligen Freude zur Theilnahme ein.
Für reine Weine und gute Speiſen ꝛc., ſo wie gut beſetzte Harmonie- und Tanzmuſik wird der 1 Platzmeiſter ſorgen.
Friedberg den 27. Auguſt 1835.
Namens der Schuͤtzengeſellſchaft: Renneberg. H. Damm. G. Gerlach. Fritz, Platzmeiſter. Fiel der. (583) Auf der Ziegelhütte zu Oſſenheim ſind gutgebrannte Ziegel und Backſteine vorräthig zu haben, auch wird wöchentlich zweimal karber Waſſerkalk daſelbſt ausgehoben. Gegen Bürgſcheine kann auf Verlangen Credit bewilligt werden, unter Anmeldung bei Unterzeichnetem.
Friedberg den 28. Auguſt 1835.
A. Strecker.
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