Ausgabe 
28.3.1835
 
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wenigen auf 2805 N Jahr 1840 um 12,78 ſo zugenom n nur göhh⸗

wohl aufnehſnen. Eine Gemeinde hat zuerſt für ihre Schulen zu ſorgen. Vernachläſſigt ſie dieſelben, dann gleicht ſie dem Familienvater, der unnatürlich genug iſt, ſich nicht um das Wohl ſeiner Kinder zu bekümmern. Wenn wir wiſſen wollen, wie viel Bildung(wir meinen die ächte) eine Gemeinde hat, ſo dürfen wir uns nur in ihre Schulhäuſer führen laſſen. Die ſind der wahre Baro

ſugſt bemert meter. Aber es ſcheint uns in obiger Rüge etwas Unwahr⸗

Feburten sc ſcheinliches zu liegen; denn wenn die Sache wirklich ſo

20 Aut wäre, ſo würde ja der Geiſtliche des Ortes, welcher der N ö natürliche und geſetzliche Aufſeher der Schule iſt, es gewiß

it, wie aut nicht unangezeigt laſſen, noch weniger der Schulvorſtand,

den nach unſerer neuen Organiſation jede Gemeinde haben 1830 belt muß, etwas der Art länger dulden. in Starken 5, in Rhein auf 194,269 in dieſer Zei 63,886, if oßherzogthun

Bekanntmachungen von Behoͤrden.

NN NN NN N Kornſtrohlieferung. 175) Montag den 30. d. M., des Vormittags n 10 Uhr, ſoll im Verwaltungsbüreau auf hieſiger hauptwache die Lieferung von 14 Fuder Kornſtroh den Wenigſtnehmenden öffentlich verſteigert werden. Friedberg den 17. März 1835. In Auftrag: daten a Reichart, Oberquartiermeiſter. 0 Soße Holzverſteigerung. F(192) Donnerſtag den 2. Aprll, Mittags gegen dagegen! uhr, ſollen am ſogenannten Nebenwieſenweg in auf 1500 ber ockſtadter Weidenallee unter den bei der Ver⸗ hetzogthm ſteigerung bekannt gemacht werdenden Bedingun⸗ cbutten bel ge, als a. auf 21, 19 8 Stecken Weidenſcheitholz, , 2) 28 Haufen Weiden⸗Reiſer und ane das 1 3) 3150 Stück Weiden⸗Wellen, nen Zaßluß iger öffentlichen Verſteigerung ausgeſetzt werden. mitteilen)] Ockſtadt den 25. März 1835. ö Der großherz. Bürgermeiſter daſelbſt Gröninger. Einen fetten Faſelochſen, em für ei(093) von ohngefähr 700-800 Pfund, hat die al ein s.! Eemeinde Bruchenbrücken zu verkaufen. Kaufluſtige * hiden ſich binnen 8 Tagen bei dem Unterzeichneten melden. ſo etw Bruchenbrücken den 27. März 1835. , aber ger Der großh. Bürgermeiſter daſelbſt gen, daß Guth. unnn iſt. G Oeffentliche Aufforderung. end sell(94) Alle diejeuigen, welche an den Nachlaß des Schulbau. Oberrosbach verſtorbenen Johann Heinrich Kitz ee i kib⸗ oder ſonſtige Anſprüche bilden zu konnen glau⸗ nde j ken, werden aufgefordert, ſolche ſo gewiß en Srl. Donnerſtag den 30. April, Vormittags, ehr ban We dem unterzeichneten Gerichte geltend zu machen,

uur alt ſie ſonſt damit ausgeſchloſſen werden und der muſle

e mehelichen N 1815 beliefa 1

* 1

81:

Nachlaß an die aufgetretenen Erben vertheilt wer⸗ den wird.

Friedberg den 7. März 1835. Großh. heſſiſches Landgericht daſelbſt. Hofmann. Holzverſteigerung in der hochweiſeler Mark Revier Hochweiſel. (195) Donnerſtag den 2. und Freitag den 3. April l. J. ſollen in folgenden Diſtrikten nachbe⸗ nannte Holzſortimente öffentlich verſteigert werden. d I. Im Hangerigen-Berg. a) Brennholz. 10 145 Stecken Buchen-Scheitholz,

29 69 75 Pruügelholz, or. Stockholz, 4 7925 Stück Normalwellen,

% Stecken Erlen Scheitholz, 604%% Prügelholz, 7) 150 Stück Normalwellen, b) Bau-, Werk- und Nutzholz. 19 494 Kubikfuß Buchen ⸗Stammholz,

29) 225 55 Erlen⸗ 7 3) 41 75 Stangenholz, 40 zwei Schicht Buchen-Werkſcheitholz.

II. Im Obernberg. 20 Stecken Buchen ⸗Scheitholz,

23 0 Prügelholz, 3 ö Stockholz, 4) 2013 Stück Normalwellen.

III. In verſchiedenen Diſtrikten von Grenz⸗ linien ausgehauen. 19 1 Stecken Buchen-Scheitholz, 5 Prügelholz, 3) 2395 Stück Normalwellen.

Die Zuſammenkunft in den Eingangs erwähn ten Terminen findet ſtatt Vormittags um 9 Uhr den erſten Tag im Hangerigen Berg an Ort und Stelle, wo alsdann die Verſteigerungsbedingungen näher bekannt gemacht werden ſollen; desgleichen den zweiten Tag um dieſelbe Stunde im Obernberg, wozu Steigluſtige hoͤflichſt einladet

Oſtheim am 24. März 1835.

Der großh. Bürgermeiſter daſelbſt Ruppel.

Planirarbeit bei Niedereſchbach. (196) Freitag den 3. April l. J. ſoll dahier die Planirarbeit, 270 Klafter lang, an dem Vicinalweg von hier nach Niedererlenbach unter deu bei der Verſteigerung bekannt gemacht werdenden Bedingun⸗ gen an den Wenigſtnehmenden verſteigert werden.

Die Verſteigerung wird um 10 Uhr Vormittags abgehalten.

Niedereſchbach am 26. März 1835.

5 Der großh. Bürgermeiſter daſelbſt Dickhardt.