Ausgabe 
27.6.1835
 
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nau aufzuzeichnen. Er berechnete ſodann den Geld⸗ Gläubiger⸗ Aülkerb ae 1 werth dieſer Erzeugniſſe, der Zehntabgabe und(381) Siegfried Gräbing von Bug ha be⸗ 0 Zehntgrundrente von dieſen Grundſtücken nach einer- abſichtigt nach Nordamerika mit ſeiner Familie aus⸗ oſeph lei Mittelpreiſen, nämlich nach den Steuerreguli⸗ zuwandern. Rechtsanſprüche au denſelben ſind biun⸗ fle

rungspreiſen, und hierher ergab ſich im Ganzen nen drei Monaten bei großh. Landgerichte dahier an⸗ fol gendes Reſultat: zumelden, gegenfalls die Entlaſſungsurkunde erthenn IIe. Im Jahre 1817 war der Geſammtertrag der werden wird. 1 1 405 fruher zehntpflichtigen Grundſtücke gedachter ſieben Friedberg den 26. Mai 1835. 14 Landwirthe. 3 4279 fl. 41 kr. Der großherzoglich heſſiſche Keie Die Zehntabgabe davon würde f f f 1 5 1 des Kreiſes Friedberg. betragen haben. 4427 fl. 34 kr. Ku ker, 35 Die Grundrente hat aber Wik 1 ö lich betrage, Se folt lich ergab ſich der Gewinn von 250 fl. 25 kr.(407) Bei hieſigem Juſtizamte befinden ſich de Im Jahre 1818 war der Geſammtertrag der nachverzeichneten letzten Willensverordnungen hinter 10 1 früher zehntpflichtigen Grundstücke gedachter dreißig legt, von deren Hinterleger, nach zuverlaſſiger N ne 5 Landwirthe 15,152 fl. 18 kr. richt, die unten benannten bereits ſeit geraumer 581 Die Zehntabgabe dabon Zeit verſtorben ſind, ohne daß deshalb bisjetzt um 5 würde betragen haben.. 1,515 fl. 12 kr. die Eröffnung dieſer Teſtamente gebeten worden iſt;[ 6810 Die Gründrente N wirklich daher man hierzu, in Gemäsheit der Verordnung 1. betragen529 fl. 35 kr. vom 14. März 1815, von Amtswegen Termin, auf 17 6 Da die Jahre 1817 und 1818 keineswegs theiligt zu ſeyn verme 1 55 0 1155 d 1 Wicca A eine reichliche Ernte geliefert haben, ſo mußten daß 0 9155 ſich 1 0 5 416 Erbe 89105 ſonſtis 07 1 105 dieſe Reſultate um ſo e e gewähren, Teen einfinden ſolte ih bie Eröffnung 0 0. als daraus hervorging, daß die obigen, auf den 55 Abſchätzungen zum Behufe der dee e ſchetait Fa Teſtamente erfolgen wird, zu ee e e beruhenden, Angaben wenigſtens den Gewinn nicht g Dorhei 29. Mai 1835. zu bedeutend feſtſtellen. brheim am ai 5. b 160 (Beſchluß folgt.) N Kurfuürſtliches Juſttzamt 48 3 Halberſtadt. Uralte wetterauer Witze. 5 Verzeichniß der le 17 105 gbgra f hinterlegten letzten Willensverordnunge 5 dachbarinn, ſe o gut u ehnt mir eure 5 f Seife; ihr ſollt auch dafür einmal euern 5 in 3 9 e ee en 4 75 9 chwalheim. Hinterlegt b mein Sauerkraut ſtecken dürfen. den 19. Januar 1825. 27 2) Der Vater und der Sohn. 95 2) Dieſelben, Nachtrag zu Vorigem. Hinterlegt den 1* Vater. So was hätt' ich meinem Vater nicht 5. Dezember 1827. NB. Die Ehefrau iſt ſeit 78 ſagen dürfen. a n dem 6. April l. J. verſtorben. 1. Sohn. Ihr mögt mir auch einen rechten Vater 3) Herr Kummeproth von Baſſewitz in Dorheim u s gehabt haben! 1 a deſſen Frau Gemahlin, geb. von Hombergk. H 2 Vater. Einen ganz andern, als du, Eſel! terlegt den 8. Juni 1825. NB. Die Chefr se;

5 a iſt ſeit ohngefähr 8 Jahren todt. Bekanntmachungen von Behoͤrden. 0 Philipp Marlef 1 Wer und deſſen Fra

r Katharine, geb, Faber. Hinterlegt den 18. Febr. Hofraithe⸗ Verſteigerung. 1830. NB. Die Ehefrau iſt elt einem halben 10(354) Mittwoch den 1. Juli d. J., Vormittags Jahre todt. N 10 Uhr, wollen die Wilh. Dietz'ſchen Eheleute 5) Johannes Reiſer in Nauheim und deſſen Ehefrau ihre Hofraithe in der Uſergaſſe, beſtehend in Wohn⸗ Katharine, geb. Schäfer. Hinterlegt den 24, n, haus, Hof, Nebenbau, Scheuer und Stallung nebſt Juni 1830. NBB. Die Ehefrau iſt ſeit 1 Jahr s Gärtchen hinter der Scheuer, einer freiwilligen todt. N. offentlichen Verſteigerung unter den bei derſelben 6) Wilhelm Luft in Rödgen und deſſen Ehefrau bekannt 0 e Bedingungen auf dem Helene, geb. Krauch. Hinterlegt den 1. Mai hieſigen Rathhauſe ausſetzen. 1833. NB. Wil 1 1 Fried 1 0 5 den 20. Mai 1835. ſtorben. R 170 e 88 In Auftrag: 7) Anna Margaretha, J. Georg Becken Wittwe da⸗ i Der Beigeordnete Jakob Bechſtein. ſelbſt. Hinterlegt den 29. 1 1777.