Ausgabe 
26.12.1835
 
Einzelbild herunterladen

act, daß die Aschen Debit⸗ Gefolge Ver⸗ ſteiderrn Rau den ſud und Geschäfte hin⸗ um an an den ſſchen Haurt⸗ d iu Helfzdau⸗ ur die Rentei in Filius zu

. Hofgrchts heſſen.

tild.

1

n Holphauſen dentilgung und dckenomie⸗Ge⸗ ihre in der

kung gelegenen

Neſerthal, dot

an der Stadt Wilier Ratz der Burg doi eint Beg un tanze mit einem 15 2 Theilen

Dienſtags den 29. l. M., Morgens 10 Uhr, auf daſigem Rathhauſe, unter billigen Bedingungen,

den letzten 8 Tagen vor der Verſteigerung an Ort und Stelle eingeſehen werden konnen, 1 5 5 meiſt⸗ bietend zu verſteigern, wozu man die Kaufliebhaber hiermit einladet. Gieſen den 11. Dezember 1835. 5 Vermoͤge Auftrags: Dr. Kraft.

Verkauf einer Domanial-Waldparcelle in dem Revier Eſchbach, Forſts Friedberg.

(862) In Folge Allerhöchſter Entſchließung ſoll die Domanial⸗Waldparcelle Alteburg in der Ge⸗ markung Holzhauſen, Reviers Eſchbach, nach den Beſtimmungen des Geſetzes über die Domainenver⸗ auſſerungen vom 2. Juni 1821 als Eigenthum meiſtbietend verſteigert werden. Dieſelbe enthält nach dem Flurbuchs⸗Auszuge 5 Morgen 66,5 Klafter Normalmaas und iſt begrenzt gegen Morgen durch die Straße von Holzhauſen nach Oberrosbach, gegen Mittag, Abend und Mitternacht durch die Grund⸗ ſtuͤcke des Heinrich Breidenſtein, Heinrich Walls Erben, Philipp Sattlers Erben, Heinrich Appel jun., Simon Kunz, Leonhard Hickmann und Johannes Schüler von Holzhauſen und den daſigen Juden⸗ Kirchhof. f Die Zahlungstermine ſind fur ein Viertheil binnen drei Monaten nach der Verſteigerung ohne Zinſen, für die anderen drei Viertheile in drei Jah⸗ reszielen nach Ablauf der erſten drei Monate mit Zinſen zu 5 pr. Ct. 8 0 f 5 Zu Abhaltung dieſer Verſteigerung wird Ter⸗ ec auf Mittwoch den 10. Februar 1836, Vormit⸗ tags 10 Uhr, in dem Gemeindehaus zu Holzhauſen anberaumt. 5 1 a Rodheim am 12. Dezember 1835. 7977 5 Der gr. heſſ. Forſt⸗Inſpector 1 Rübſamen. N i Güterſtücke⸗Verſteigerung. (865) Dienſtag den 5. Jan. k. J., Morgens um 10 Uhr, ſollen die Güterſtücke des verlebten Fried. Dietrich erbvertheilungshalber auf hieſigem Rath⸗ hauſe nochmals öffentlich verſteigert werden. Dias Verzeichniß der Güterſtücke iſt täglich bei

dem Curatoren C. Klein, bei Schuhmacher Fr. Dietrich und bei dem Feldſchützen Briel zu erſehen.

Friedberg den 17. Dezember 1835. e großh. Landgerichts, Der Beigeordnete Jakob Bechſtein.

J Gläubiger⸗ Aufforderung. (886) Heinrich Klein von Ockſtadt beabſich⸗ tigt nach Wien auszuwandern. Rechtsanſprüche an denſelben ſind binnen drei Monaten bei gr.

ſowohl im Ganzen als in Abtheilungen, welche in

**

Landgerichte dahier anzumelden, gegenfalls die Ent⸗ laſſungsurkunde ertheilt werden 115 Friedberg den 22ten Oktober 1835. Der großherzoglich heſſiſche Kreisrath des Kreiſes Friedberg. l Küchler. Gläubiger-Aufforderung. a (887) Johannes Wenderoth ledig von Vilbel beabſichtigt nach Kirchheimbolanden auszuwan⸗ dern. Rechtsanſprüche an denſelben ſind binnen drei Monaten bei gr. Landgerichte Groskarben an⸗ zumelden, gegenfalls die Entlaſſungsurkunde ertheilt werden wird. s l Friedberg den 10ten Dezember 1835. Der großherzoglich heſſiſche Kreisrath des Kreiſes Friedberg. Küchler. Holzverſteigerung. (888) Dienſtag und Mittwoch den Zgten und 30ten d. M., Morgens 9 Uhr, ſollen in hieſigem Gemeindewald, Diſtrikt Eichwald, 114 Eichſtämme, 9816 Cubikfuß enthaltend, worunter ſich 1) 55 Stämme als Bauholz, Se Werkholz, 3) 3 zu Wellbäumen vorzüglich eignen, ſodann 4) 7 Stecken Eichen Scheit⸗ 5 MW 5 Prügel und 6) 26 5 Stockholz, unter denen bei der Verſteigerung bekannt gemacht werdenden Bedingungen, öffentlich meiſtbietend ver⸗ ſteigert werden. Die Herrn Bürgermeiſter werden um gefällige Veröffentlichung erſucht. Altenſtadt den 17ten Dezember 1835. Der großh. Bürgermeiſter daſelbſt Bertalott. Edietalladung. (889) Der Freiherr Maximilian Löw von und zu Steinfurth in Wiſſelsheim iſt wegen ſeines neuer⸗ dings an den Tag gelegten Hanges zur Verſchwen⸗ dung wiederholt für einen Verſchwender erklart und unter Curatel ſeiner Frau Stifmutter, der Frau Kammerherrin Freifrau Löw von und zu Steinfurth in Wetzlar geſtellt worden, was mit dem Anfügen zur offentlichen Kenntniß gebracht wird, daß ohne Zuſtimmung der genannten Frau Curatorin rechts⸗ verbindliche Geſchuͤfte mit dem Freiherrn Maximilian von Löw fortan nicht eingegangen werden können. Zugleich werden alle etwaigen Gläubiger des Freiherrn Maximilian von Löw aufgefordert, in dem anf f Mittwoch den 2ten März 1836 Morgens 9 Uhr, auf. dahieſigem Hofgerichis-Gebaude anberaumten Termine in Perſon, oder durch gehörig bevollmäch⸗ tigte hieſige Anwälte ihre Forderungen bei dem un⸗ N

8

1 3