mehr als Gemein⸗ als 3000
ünſtigen
Kreisrath
Bemeinde⸗ icht werig
feneinbe⸗ fündigung d Maller geregelt damit be⸗ ich diſen mit dem erwarten igen wird, abe
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ter 1886.
u anderen daſſerman⸗ 1 Duellen ſſteleitung rniſoninm e ir dl vorſtand lich über⸗ iber gehen ſtlich. 2 0 pabtlich en Ruthes
1349.—
Empfangs⸗Beſcheinigung. Fuüͤr die Abgebrannten in Ulrichſtein gingen ferner bei dem Unterzeichnetem ein:„r
1) Von E. Wbr.— 29¼ 2„ J. Schb. Frau 5 2 3) Durch Hrn. Lehrer Bauer in der erſten Mäd⸗ 115 chenſchule geſammelt 3. 30 o„ Kantor Eckhard in der dritten Kna⸗ i benſchule geſammelt 2.42 55„„ Lehrer Orth in der zweiten Maͤd⸗ chenſchufe geſammelt 4. 2 6) D Rektor Heß in der erſten Knaben⸗ ſchule geſammelt 24674 77„Lehrer Wirthwein zu Niederweiſel in ſeiner Schule geſammelt 2.9
Summa 16. 15% hierzu die früheren 5. 54
8 ſo iſt der Geſammtertrag 22. 9½ Immerhin Etwas zur Unterſtützung leidender Brüder!
berzlichen Dank dafür.
Butzbach am 21. Dezember 1835. . 5 Der Pfarrer Hammann.
Bekanntmachungen von Behoͤrden.
NN Gläubiger⸗ Aufforderung. (825) Jakob Stühl ledig von Obermoͤrlen beabſichtigt nach Oransberg auszuwandern. Rechts⸗
anſprüche an denſelben ſind binnen drei Monaten
bei gr. Landgerichte dahier anzumelden, gegenfalls die Entlaſſungsurkunde ertheilt werden wird. Friedberg den 27. Oktober 1835. Der großherzoglich heſſiſche Kreisrath des Kreiſes Friedberg. 5 Küchler. Gläubiger⸗ Aufforderung. (826) Jakob Hahn von Bönſtadt beabſichtigt
nach Kilianſtädten auszuwandern. Rechtsanſpruͤche
an denſelben ſind binnen drei Monaten bei gr. Landgerichte Großkarben anzumelden, gegenfalls die Entlaſſungsurkunde ertheilt werden wird.
Friedberg den 20. November 1835. Der großherzoglich heſſiſche Kreisrath
des Kreiſes Friedberg.
0 Küchler.
Gläubiger⸗ Aufforderung.
(827) Friedrich Auguſt Narz von Friedberg
beabſichtigt nach Frankfurt a. M. auszuwandern.
Rechtsanſprüche an denſelben ſind binnen drei Mo⸗
naten bei gr. Landgerichte dahier anzumelden, ge—
1
geufalls die Entlaſſungsurkunde ertheilt werden wird. Friedberg den öten Dezember 1835. b Der großherzoglich heſſiſche Kreisrath des Kreiſes Friedberg. Küchler. Haus- und Garten⸗Verſteigerung. (828) Dienſtag den 29. Dezember d. J., Vor⸗
mittags 9 Uhr, wollen die Lingelbach'ſchen Er— ben dahier ihr nachbemerktes Wohnhaus nebſt Gärten, erbvertheilungshalber, nochmals öffentlich auf hie— ſigem Rathhauſe, unter den bei der Verſteigerung bekannt gemacht werdenden Bedingungen, meiſtbie⸗ tend verſteigern laſſen, als: 1) Ein Wohnhaus, Nr. 234, nebſt Stall und Gart⸗ chen in der Köhlergaſſe, 2) 1 Viertel Garten in den Liebfrauengärten, neben Friedr. Söllner und Joh. Georg Lang, 3) ½ Viertel desgl. daſelbſt neben W. Valentin, 4) 4% Ruthen Gewann in dem Ried, neben Joh. Reitz und Corporal Kroner, welches hiermit zur allgemeinen Kenntniß bringt Friedberg den 7. Dezbr. 1835. Der Beigeordnete Chr. Hecht. Brennoͤl- und Lichterlieferung.
(829) Die Lieferung des zur Straßenbeleuchtung, Nachtwache und für den Thuͤrmer nöthigen Brennöls und der Lichter für das Jahr 1836 ſoll Montag den 28. Dezember, Vormittags 11 Uhr, in hieſigem Rathhauſe öffentlich an den Wenigſtfordernden ver— ſteigert werden, was hiermit zur allgemeinen Kennt⸗ niß bringt Friedberg den 7. Dezember 1835. a Der Buͤrgermeiſter D. Fritz.
Verpachtung der Stadtwaage. (830) Montag den 28. Dezember, Vormittags 10 Uhr, ſoll in hieſigem Rathhauſe das Einkommen der Stadtwaage, unter den bei der Verſteigerung bekannt gemacht werdenden Bedingungen, auf das Jahr 1836 öffentlich meiſtbietend verpachtet werden.
Friedberg den 7ten Dezember 1835. Der Bürgermeiſter D. Fritz. Berſteigerung eines Almeienſtücks zum Bauplatz. (831) Auf Anſuchen eines Bauplatzes ſoll Dou— nerstag den 31ten d. M., Morgens 10 Uhr, auf hieſigem Rathhauſe das Almeienſtück in 100 Fuß Lange, neben Siecks Wittwe und dem Rentamtsgar⸗ ten, unter den alsdann bekannt gemacht werdenden Bedingungen, öffentlich an den Meiſtbietenden ver— ſteigert werden. Friedberg den 7ten Dezember 1835. Der Buͤrgermeiſter D. Fritz. Verpachtung des Standgeldes. (832) Montag den 28ten Dezember, Vormittags um 10 Uhr, ſoll in hieſigem Rathhauſe das Ein⸗ kommen vom Standgeld von Wochen- und Jahr- märkten für das Jahr 1836 öffentlich meiſtbietend verpachtet werden; die Pachtliebhaber werden ein— and im Termine zu erſcheinen und die Bedin⸗ gungeiß anzuhören. Friedbeng den 7tan Dezember 1835.—
Der Burgermeiſtes D. Fritz
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