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von dem alten Schloſſe zu Lißberg ſind nur noch ein Thurm, ein Erker mit einem Wappen und einige Keller ſichtbar.
Zum Schluſſe machen wir noch auf einige Schlöſſer in Oberheſſen aufmerkſam, welche der Beachtung werth ſind, wenn auch nur in hiſtoriſcher Rückſicht: die dem Grafen von Walderdorf zuge— hörige Schloßruine bei Vilbel, Hermannſtein, im Kreiſe Gießen, Ruine Kellerberg bei Batten⸗ berg, Schloß zu Biedenkopf, Schloß Blanken⸗
ſtein bei Gladenbach, Schloß bei Hatzfeld u. ſ. w.
Hiermit wollen wir unſere Bemerkungen vor der Hand ſchließen, halten uns aber vor, dann und wann noch einige Nachträge zu liefern, ſo bald wir Gegenſtände finden, welche uns der Auf⸗ merkſamkeit werth ſcheinen, beſonders die von Rhein— heſſen(z. B. die Kloſterkirche zu Sauer⸗Schwa⸗ benheim, die Ruine einer Kirche bei Eckelsheim, die Kirchen zu Nieder-Saulheim, Gauodern⸗ 15 Partenheim u. ſ. w.) ſeiner Zeit nachzu⸗
olen.
Bekanntmachungen von Behoͤrden.
NN Verſteigerung von Kleidungsſtücken. (388) Dounerſtag deß 25. d. M., Morgens 9 Uhr, ſollen die Kleidungsſtücke des verſtorbenen Rechners Carl Frick dahier, in deſſen Behauſung in der Burg⸗Vorſtadt, einer öffentlichen meiſtbietenden Verſteigerung, gegen gleich baare Zahlung, ausge⸗ ſetzt werden, wozu die Kaufliebhaber einladet Friedberg den 4. Juni 1835. In Auftrag: Der Beigeordnete Jakob Bechſtein. Mobilien⸗Verſteigerung. Donnerſtag den 18. d. M., Morgens 8 Uhr, ſoll in der Behauſung des Hutmacher Schmidt am Uſerthor der Mobiliar⸗Nachlaß der dahier ver⸗ ſtorbenen Feldwebel Konrads Wittwe, beſtehend in gutem Bett, Kleidung, Weißgeräthe, Kommode und ſonſtiger Hausrath öffentlich meiſtbietend gegen gleich baare Bezahlung verkauft werden, welches hiermit zur allgemeinen Kenntniß bringt Friedberg den 4. Juni 1835. In Auftrag: Der Beigeordnete Jakob Bechſtein. Mobilienverſteigerung u. Edictalladung. (404) Dienſtag den 16. d. M., Vormittags 9 Uhr, ſollen die zum Nachlaß des Joſeph Wettuer in Op⸗ pershofen gehörigen Mobilien, beſtehend in Weis⸗ zeug, Bettung, Kleidungsſtücken, Vieh, Schiff und Geſchirr und allerlei Hausrath in dem Sterbhaus meiſtbietend öffentlich verſteigt werden. Zugleich werden alle diejenigen, welche an Jo—
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iſt nur noch ein Spitzbogen von ihr übrig. Auch
ſeph Wettuer oder deſſen Ehefrau Anſprüche machen zu können glauben, aufgefordert, ſolche um ſo ge⸗ wiſſer Montag den 22. d. M. bei den von Gerücht beſtellten Vormündern Ludwig Wettner und Heinrich Sulzbach in Oppershofen zur Anzeige zu bringen, als ſonſten auf ſie bei Vertheilung der Erbmaſſe keine Rückſicht genommen werden ſoll.
Friedberg den 6. Juni 1835. 8 Großh. heſſiſches Landgericht daſelbſt.
5. d. L. R.
Dr. Gilmer.
Grasverkauf. (386) Das diesjahrige Gras zu Heu und Grum⸗ met von 200 Morgen gräflich ſolms-roͤdelheimiſchen Wieſen zu Niederwöllſtadt ſoll Dienſtag den 16. d. M., in einzelnen Abtheilungen, meiſtbietend verkauft werden.
Die Verſteigerung wird bei Wirth Arnoldt auf der Neuherberge zu Niederwöllſtadt abgehalten, und nimmt Vormittags 10 Uhr ihren Anfang.
Aſſenheim den 3. Juni 1835.
5 Die gräfliche Rente. Holz-Verſteigerung.
(405) Dienſtag den 16. Juni 1835, von Mor
gens 9 Uhr an, ſollen in dem münſterer Gemeinds—
wald, Köͤrlenfeld genannt, an einer nahen und
ſehr guten Abfahrt gelegen, nachbenannte Holzſorti—
mente dem öffentlichen Meiſtgebot unter den bei der Verſteigerung bekannt gemacht werdenden Bedingun⸗ gen ausgeſetzt werden:
1) 1 Stecken Birken-Prügelholz,
2) 50 Stück„ Wellen,
3) 350„ Eichen⸗Wellen, 4) 297„„ Stangenhölzer, geſchaͤlte, 50 4„ Birken⸗ 5
Welches hiermit zur öffentlichen Kenntniß bringt Fauerbach J. am 9. Juni 1835. N Der großh. Bürgermeiſter daſelbſt
Brod. Fruchtverſteigerungen.— (406) Von den fütſtlichen Boden ſollen, und zwar:
1) zu Hungen, Dienſtag den 23. d. M., 50 Ach! tel Waizen, 150 Achtel Korn, in der Wohnung des Unterzeichneten;
2) zu Wölfersheim, Mittwoch den 24. d. M., 50 Achtel Waizen, 120 Achtel Korn, in den da⸗ ſigen fürſtlichen Hofgutsgebauden,
oͤffentlich, in Parthieen von 5 und 10 Achteln, dem Meiſtgebot ausgeſetzt werden. Hungen am 2. Juni 1835. Der Rentmeiſter Kießling. Bekanntmachung.
(407) Bei hieſigem Juſtizamte befinden ſich die nachverzeichneten letzten Willensverordnungen hinter— legt, von deren Hinterleger, nach zuverläſſiger Nach⸗


