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fügen, ſie, die von ſolchen fruher nichts wußten, und eine natürliche Folge wird ſeyn, daß ſie vor ihnens. Wder Zeit mürbe werden. Wieder andere bringen fühlt g durch frühere Ausſchweifungen oder heimliche un— 8 ſcch nach natürliche Sünden den Keim der Auflöſung mit in des, ee. die Anſtalt, und dieſer zeigt ſich erſt, wenn ſie an achtet ihn mi deine ruhige Lebensweiſe kommen. Damit wollen wir iu ſeiner 0 nicht läugnen, daß bei Manchem auch die harten dweilansze Strafen nachtheilig wirken können. gevolf Auch pſychiſche Einwirkungen müſſen wohl hier ſtatt haben. Gar Manchen mag der Gedanke an den Verluſt der Freiheit zu einer Zeit, da das Leben ſeinen ſchönſten Reiz hat, niederdrücken, ſchwermuthig und traurig machen, und dieſer Seelen— zuſtand bei ihm ſo nachtheilig auf ſeinen Körper wirken, daß dieſer endlich unterliegt. Oder es ſehnt ſich dieſer und jener nach den Geliebten, die er verlaſſen mußte, nach Eltern, Kindern, Freunden, der Braut ꝛc., mit ſolcher Heftigkeit, daß auch hier nachtheilige Folgen für den Körper ſich zeigen müſ— 0 8 ſen. Endlich iſt nicht zu läugnen, daß der Gedanke Menſchen, an die Schuld, das Bewußtſeyn, durch Vergehun⸗ rochen haben. gen ſein irdiſches Glück verſcherzt zu haben, ſeine (ſelbſt eine Gewiſſen⸗Büſſen in ſtiller Nacht gewaltig auf ihn anſtürmen und nicht ſelten dazu beitragen müſſen, daß eine frühere Auflöͤſung des Körpers da erfolgt, wo ſie bei innerer Ruhe der Seele, dem Bewußt⸗ ſeyn treu erfüllter Pflichten, dem kindlich-frohen Aufblicke zu Gott noch lange ausgeblieben ſeyn würde. ( atzuhelfen.... Der größte Theil dieſer Urſachen der Sterb⸗ wirre„ lichkeit iſt, wie ſich der Leſer wohl überzeugt haben cheß n, wird, ſchwerlich je zu heben, und bleibt Anſtalten che dumpfe,“ dieſer Art wohl immer anhängen.
n Gebaudenn 8 82 5 Auszug eines Schreibens.
ber Reinlich d zur Ethal, In dem friedberger Intelligenzblatt Nro. 17 u, ſo iſt hir iſt ein Artikel über verbeſſerte Bienenzucht enthalten, 2 welcher mir eben ſo einleuchtend iſt, als er mich ſuchen; denn intereſſirt, weil er die Nachweiſung enthält, wie it erſt hier, man ohne völlige Zerſtoͤrung des Bienenſtocks(was Die Haut, ich nie gern geduldet habe) den Honig gewinnen und Lungen, kann. Judeſſen beſtehen über die Anwendung in 4 dem Fall noch Zweifel, wenn ein Stock in einem ert n den Strohkorbe von runder Form, wie er hier zu Lande ge von zun gewohnlich iſt, enthalten iſt, wie dann die Verbin⸗ ten die freie dung mit einem zur Seite geſtellten Korbe zu Stande
* welche den oßenen auß nahren, aber ſchheit wieder F haben, eine b in's geben
ſchließlich be⸗ terblichkeit ungegründet,
nien ſebens⸗ gebracht werden kann. Wäre es nicht möglich, mir
von ihnen von dem Herrn Verfaſſer jenes Aufſatzes eine Zeich—
ann nung von den Körben oder Kaſten des Hrn. Nutt bens unſtit zu verſchaffen, oder mir nur anzugeben, wo deſſen 1 oder Feld Verfahren näher beſchrieben iſt? Hauptſächlich bin der Unter, ich zweifelhaft über die Einbringung der Zugangs-
wen nan röhren in einen alten Korb, welche bei einem alten i ch Stock unumgänglich nöthig ſeyn würden.
en ſe 1 Einſender würde ſehr dankbar ſeyn, wenn er im Zimmet hierüber nähere Anleitung erhalten könnte.)
) Moͤge der Herr Verfaſſer dies bald thun!
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Bekanntmachungen von Behoͤrden.
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Stroh verkauf. (306) Donnerſtag den 14. d. M., Vormittags 10 Uhr, ſoll in hieſiger Burgcaſerne das gebrauchte Stroh aus circa 50 Strohſacken und 15 Stroh⸗ polſtern an den Meiſtbietenden, Partienweiſe, ver— ſteigert werden. Friedberg den 7. Mai 1835. In Auftrag: Reichart, Oberquartiermeiſter. Edictalladung. (288) In Sachen Jeannette Offenbach zu Fried⸗ berg, Klaͤgerin, gegen Jacob Wagners Wittwe und Kinder zu Florſtadt, Beklagte, ſind folgende der er— ſteren verpfändete Güterſtuͤcke A. Gemarkung Oberflorſtadt. Fol.] Nr.[Ruthen. Oberfeld. 6210041 an der Sauweide an Johannes Stoffel. 76 26040/ am Staderweg an Conrad Reitz. 95122069% daſelbſt an Peter Schneider von Mockſtadt. 115] 4/71 auf der Latte an Conrad Schaubach von Unterflorſtadt. 139] 10033% in der pohlheimer Gewann an Phi⸗ lipp Frech. 1860 2480 ¼ im Krötenpfuhl ſtößt auf Johannes Gorr. 215 2231 hinter Schlöſſersgaͤrten an Wilh. Oßwald. 240 1348 am Staderweg an Frau von Löw. 247 4748 ½ daſelbſt ſtößt auf Johannes Treud. 311 24 43 im Krötenpfuhl an Philipp Frech. Unterfeld. 361 478 ½ im kleinen Feldchen an Heinr. Stoffel. 3730 1314%½% auf der Warte, iſt getheilt mit Kaſpar Baßler jun. u. Conſ. 5 377 3,27½ daſelbſt ſtoͤßt auf Johannes Kliem. 388 1740% am ſchwarzen Berg an Adam Weiſe— born. 4700 444 auf'm Gaulsberg an Peter Schreitz jun. zu Unterflorſtadt. 496 2690 ¼% bei der hannöveriſchen Pforte an Johannes Stoffel. Wieſen. 564] 58038 im Breuel an Johs Stoffel und ihm ſelbſt. B. Gemarkung Birkenſee. Ackerland. im Haidfeld an Henrich Faß zu Oberflorſtadt. 22 1476 ¼ daſelbſt an Vorigem. 24 10/74 am Haidbrunnen an Johannes Stoffel von Oberflorſtadt. Wieſen. 510 3031 unterhalb dem rothen Feld an Conrad Schaubach, ſchon im Jahre 1831 verſteigert worden. Da in⸗
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