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der Burg⸗Vorſtadt, einer öffentlichen meiſtbietenden Verſteigerung, gegen gleich baare Zahlung, ausge⸗ ſetzt werden, wozu die Kaufliebhaber einladet Friedberg den 4. Juni 1835. In Auftrag: Der Beigeordnete Jakob Bechſtein. Mobilien ⸗Verſteigerung. (389) Donnerſtag den 18. d. M., Morgens 8 Uhr, ſoll in der Behauſung des Hutmacher Schmidt am Uſerthor der Mobiliar-Nachlaß der dahier ver⸗ ſtorbenen Feldwebel Konrads Wittwe, beſtehend in gutem Bett, Kleidung, Weißgeräthe, Kommode und ſonſtiger Hausrath öffentlich meiſtbietend gegen gleich baare Bezahlung verkauft werden, welches hiermit zur allgemeinen Kenntniß bringt Friedberg den 4. Juni 1835. f In Auftrag: Der Beigeordnete Jakob Bechſtein.
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Bekanntmachungen von Privaten.
Güter zu verkaufen. (371) Unweit der Stadt Frankfurt, in den ſchön⸗ ſten und fruchtbarſten Gegenden ſind einige große Güter von 110600 Morgen nebſt Oekonomie⸗Ge⸗ bäuden, theils mit theils ohne Erndte und Schiff und Geſchirr, unter höchſt billigen Bedingungen zu verkaufen resp. gleich zu beziehen. Nähere Mitthei⸗ lungen macht, auf portofreie Anfragen, das allgem. Geſchaͤftsbüreau zu Roͤdelheim. Capitalien von 3000 bis 10,000 fl., 0 (372) gegen doppelte erſte Inſätze und 5 prCt. Zinſen, liegen zum Ausleihen bereit. Rödelheim den 20. Mai 1835. Das allgem. Geſchaͤftsbuͤreau daſelbſt. Die großh. heſſ. Zeitung (378) wünſcht Jemand mitzuleſen. Ausgeber die⸗ ſes Blattes ſagt wer.
Scheibenſchießen in Friedberg. (379) Die unterzeichneten Vorſteher der friedber⸗ ger Schützengeſellſchaft machen hierdurch ihren Freun⸗ den und überhaupt den Liebhabern des Scheiben⸗ ſchießens die Anzeige, daß mit obrigkeitlicher Er⸗ laubniß die erwähnte Schützengeſellſchaft auf die bevorſtehende Pfingſten ein Scheibenſchießen auf dem gewöhnlichen Schießplatz hinter dem Schützenrain veranſtaltet hat. 8
Das Schießen wird nach geendigtem Gottes⸗ dienſte den 2ten Feiertag als den 8. Juni eröffnet, und werden gegen Abend eine Ehrenſcheibe und drei Schnappgaben herausgeſtochen. Den 9. Juni wird Vormütags ebenfalls geſchnappt und eine Ehren⸗ ſcheibe und drei Schnappgaben herausgeſchoſſen. Den gten Mittags um 12 Uhr nimmt das Haupt⸗ ſchießen ſeinen Anfang, welches 25 Preiſe enthält.
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und worauf 500 Schüͤſſe gethan werden ſollen und
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der Schuß 12 kr. koſtet. Das Nähere wird das 991) Reglement enthalten. b 91 Fur gehörige Ordnung und Bequemlichkeit de.
Herren Schießliebhaber wird die noͤthige Sorge ge,
tragen werden. a Friedberg den P. Mai 1835.
Renneberg. Damm. Gerlach..
In Bezug auf obige Anzeige empfiehlt ſich als e
Wirth der Uunterzeichnete dem Publikum mit guten
und billigen Weinen und den Liebhabern des Tan⸗
zens mit einem neuen Tanzboden und guter Muſik, Friedberg wie oben. Gerlach. Militaͤrvertretungs-Anſtalt. 63700 Zur allgemeinen Militarvertretungs⸗ Anſtalt, die pro 1834— 35 1028 Mitglie-
der zaͤhlte, und die durch ihre große Mitglieder⸗ zahl und die durch mich geleiſtete 102,000 fl. be-
tragende Caution die größtmoͤglichſte Sicherheit Jahr gegen 700
bietet, haben bereits fuͤr dieſes Perſonen ihren Beitritt erklaͤrt. 5 Die Eltern und Vormünder der im Jahr 1815 Gebornen lade ich zum Beitritt ein. Darmſtadt den 18. Mai 1835. Ernſt Emil Hoffmann. Empfehlung. 8 (390). Mit vorzüglichem blauem, gebleichtem und ungebleichtem Einſchlag⸗ und Strickgarn aller Art bin ich wieder verſehen, und verſpreche die möglichſt billigen Preiſe. 8 5 Friedberg den 28. Mai 1835. Nathan Hirſchhorn. Einladung. 4 (391) Den 2ten und Zten Pfingſtfeiertag iſt auf dem Nauheimer Teichhauſe gut beſetzte Tanz⸗ muſik anzutreffen, wozu ich meine verehrten Gönner und Freunde mit dem Bemerken höflichſt einlade,
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398) And a. wird, hoflichſt gutes 6 lung ſo
daß auch zum Aufenthalte im Freien Vorrichtungen berden,
in meinem Garten gemacht ſind. Henkel.
Einladung. 5 (392) Dienſtag den 9. Juni, als am zten Pfingſt⸗
feiertage iſt bei mir gut beſetzte Tanzmuſik anzu⸗. dung
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treffen, wozu ich höflichſt einlade. Fauerbach II. den 3. Juni 1835. 1 Neiſel. Logis zu vermiethen. 931 (393) In dem ehemaligen Pförtnerhaus am Seerthor iſt ein Logis ſogleich zu beziehen, beſte⸗ hend aus 2 Zimmern, 1 Küche, die Hälfte vom Speicher und die Hälfte vom Keller. Auf Verlan⸗ gen kann auch ein Stall mit abgegeben werden⸗
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herrlich N.
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