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baten dürfte 137. Nur 1
Under»Anliegende kleine Gabe haben meine Schüler zuſam⸗
hen und ö wurde, deim,
mengelegt und mich gebeten, ſolche an die Schulkinder zu Uliichſtein, welche bei dem am 8. Oktbr. l. J. daſelbſt ent; ſtandenen Brand gelitten haben, zu beſorgen.“
Da ich nun aus dem Intelligenzblatt erſehen habe, daß
d hüten C. Wohlgebohren dergl. milde Beiträge in Empfang er, alle nehmen und an die Verunglückten nach Ulrichſtein ſenden un. 30 willen, ſo nehme ich mir hiermit die Freiheit, im Namen
N„ . genden Gade gehorſamſt zu bitten.“ * Leunter Verſicherung der vollkommensten Hochachtung empfiehlt ſich ꝛc. ꝛc.“ 4 Nimm Oſtheim den 27. Novbr. 1835. P. Frees, und gieb a Schullehrer. 39 N Den Herrn Frees bitte ich hiermit, ſeinen lieben Schul⸗ keudern einen freundlichen Gruß und einſtweiligen, Dank was da für ihre Gabe hinterbringen zu wollen. ſiederer Ich werde gewiß Sorge tragen, dieſe herzliche Gabe den auf nich atmen Schulkindern zu ulrichſtein mit dem Beifügen, den wem ſie kommt, einhändigen zu laſſen, und zweifle o seht 158 N N 155 7 N Sinne ſie annehmen werden, a ie dargebra wurde. elt har, 1 0 15 Nachdem Otiges bereits zum Drucke eingeſchickt war, l erhalte ich ſo eben von Hrn. Schullehrer Muſch zu Rendel watt er di Summe von 4 Gulden in einem Schreiben, worin er u weis r meldet, daß dieſe Spende ebenfalls von ſeinen Schul⸗ alt ſchnt dern„für die Verunglückten zu Ulrichſtein“ geſammelt der Delt worden waͤre, nachdem er bei einer Katechiſation ihnen das 1 tmurige Geſchick dieſer Leute vorgeſtellt hätte. Es thut mir 1 led, daß mir der enge Raum die Einrückung dieſes Schrei⸗ b kichts tens nicht mehr erlaubt. Aber einen herzlichen Dank muß nath, wie 4 doch auch noch für dieſe liebe Schuljugend hier beifügen. u ind Das iſt nun, wie der aufmerkſame Leſer bemerkt haben i große 0 rd, ſchon die dritte Gabe, welche den Ulrichſteinern von Andern unſers Bezirkes zu Theil wird. Unwillkürlich erin⸗ ich kli urt das an jene ſchöne Stelle:„Aus dem Munde der n mein jungen Kinder und Säuglinge haſt du eine Macht zugerichtet.“ 1.(Das Friedberg den 2. Dezember 1835. 1 denken) Profeſſor Dieffenbach. Bekanntmachungen von Behoͤrden. bei Untet⸗ 104 A 14 f Hofraithe-Verſteigerung. ,(790) Montag den 14. December d. J., Vor⸗ „% dittags 10 Uhr, ſoll auf hieſigem Rathhauſe, die pbofraithe des Bürgers und Schuhmachermeiſters 72 beinrich Lohrfink, auf deſſen freiwilliges An⸗ 4 ichen, und wegen eines geſchehenen Nachgebotes An. einer nochmaligen Verſteigerung ausgeſetzt werden, —% belches hiermit zur Kenntniß bringt. U
miner Schüler, Sie um gütige Beſorgung der hierbei fol
Friedberg den 24. Novbr. 1835.
Der Beigeordnete Chr. Hecht.
Gläubiger-Aufforderung.
(804) Johann Jakob Bechtel nebſt Frau von
Niederwöllſtadt beabſichtigt nach Frankfurt a. M. auszuwandern. Rechtsanſprüche an denſelben ſind binnen drei Monaten bei gr. Landgericht dahier an⸗ zumelden, gegenfalls die Entlaſſungsurkunde ertheilt werden wird. Friedberg den 17. November 1835. Der großherzoglich heſſiſche Kreisrath des Kreiſes Friedberg. Küchler. Edictalladung.
(805) ueber das noch in hieſigen Landen befind⸗ liche Vermögen des Peter Schwarz von Clee⸗ berg hat großherzogl. Hofgericht der Provinz Ober⸗ heſſen den Concurs erkannt und die unterzeichnete Gerichtsſtelle mit deſſen Eröffnung und Leitung beauftragt.
Es wird daher Termin auf Montag den 22. Februar 1836, Morgens
9 Uhr, beſtimmt, wo Forderungen an die Concursmaſſe bei Vermeidung des Ausſchluſſes mit denſelben zu liqui⸗ diren ſind und wo ſich zugleich die Gläubiger über einen zu verſuchenden Vergleich und die Wahl eines Maſſecurators zu erklären haben, gegenfalls nach den desfallſigen Beſchlüſſen der Mehrheit der erſchie⸗ nenen Gläubiger verfügt werden wird. Friedberg den 13. November 1835. Großh. heſſiſches Landgericht daſelbſt. Hofmann. Holz⸗ Lieferung.
(806) Da die unterm 17. dieſes Monats abge⸗ haltene Verſteigerung der Brennholz-Lieferung für die Marienſchloſſer⸗Anſtalt ihrem Zwecke nicht ent⸗ ſprochen hat, ſo iſt eine anderweite Verſteigerung angeordnet worden und ich beraume zu derſelben Termin auf Dienſtag den 15. December laufenden Jahres an.
Indem dieſes hiermit zur öffentlichen Kenntniß gebracht wird, fügt man gleichzeitig die Bemerkung bei, daß die Verſteigerung des Morgens um 9 Uhr in meiner Wohnung dahier vorgenommen werden ſoll und daß derjenige, welcher bei der Verſteige— rung mitbieten will, ſich vorher ausweiſen muß, daß er eine Caution von 500 fl. ſtellen kann.
Marienſchloß den 30. November 1835.
Funk.
Commerzienrath. Fuhren⸗Verſteigerung.
(807) Montag den 7. dieſes Monats, Vormittags um 10 Uhr, werden die erforderlichen Fuhren zum Abholen der Militär⸗Effecten von Offenbach nach Friedberg pro 1836, auf dem Büreau des unten⸗ bemerkten Verwaltungs⸗Rathes in Accord gegeben.


