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162) Den 2.
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ind Feuereinrichtungen, öffentlich meiſtbietend ver— ſeigert werden. Friedberg den 19. März 1834. Der Bürgermeiſter D. Fritz. (155) Montag den 7. April l. J., Nachmittags im 3 Uhr, ſoll in hieſigem Rathhauſe 1) das Pförtnerhaus am Uſerthor, mit einem Stall und Hofraum; 2) das Pfoͤrtnerhaus am Mainzerthor, mit zwei Ställen unter einem Dach, zwei Dunggruben, Hofraum und Gärtchen, neben der St. Leon—
hardskirche; 3) das Pfoͤrtnerhaus am Seerthor, ſammt Gärtchen,
ffentlich meiſtbietend verkauft werden. Sollten ſich liebhaber vorfinden, ſo kann auf Verlangen bei em Pförtnerhaus am Uſer- und Seerthor auch an Stück Stadtmauer mitverkauft werden. Friedberg den 19. März 1834. Der Bürgermeiſter D. Fritz. 157) Dienſtag den 1. April l. J., Vormittags 10 Uhr, werden auf hieſigem Rathhauſe die in der ſruerbacher Gemarkung liegenden Güterſtücke der erlebten Katharina Thomas erbvertheilungs— lalber einer freiwilligen öffentlichen Verſteigerung tusgeſetzt, wozu Kaufluſtige hierdurch einladet Fauerbach den 20. März 1834. Der Bürgermeiſter Sang. (460) Zwei vollſtändige Logis, das eine auf Ver— lungen mit Möbel, welches auch gleich bezogen perden kann, ſind zu vermiethen bei W. Netz. (161) Vorzüglich guten Bienenhonig, das Pfund zu 24 kr., verkauft M. Jung. Einladung. und 3. Oſterfeiertag werden die Sommerbeluſtigungen auf dem Nauheimer Teich— lauſe eröffnet. Ich erlaube mir daher, mich mei— zen verehrten Gönnern und Freunden zu geneigtem Feſuch zu empfehlen und zu verſichern, daß ich mich jederzeit beſtreben werde, mir durch prompte ind billige Bedienung, ſo wie durch eine gute Tanzmuſik, die Zufriedenheit meiner Gäſte zu er— alten. Nauheimer Teichhaus den 23. März 1834. Henkel. Ziegelhütte zu Oſſenheim. (163) Nächſtkünftigen Dienſtag werden Ziegel und Backſteine und Tags darauf kärber Waſſerkalk in beſter Qualität ausgehoben.— Anbeſtellungen bittet man zeitig zu machen. A. Strecker. (164) Dienſtag den 1. April, Vormittags 8 Uhr, ſoll in der Behauſung der Unterzeichneten zur Ver⸗ ſeigerung gebracht werden: eine Partie gute, ſchöne Dokterbücher(2), etwas Kupfer und Zinn, einige Tiſche und ſonſt allerlei Hausgeräthſchaften. Ockſtadt den 25. März 1834. Johannes Kleins Wittwe.
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(165) Unterzeichneter verfertigt außer ſeinen ſchon bekannten Fabrikaten, beſtehend in Seife, Lichtern und Grünwagenſchmier, auch Schmierſeife, und empfiehlt ſich damit ſowohl im Großen als im Kleinen zu den billigſten Preiſen.
Gottſchalk Simon in Fauerbach.
(166) Mittwoch den 2. April, Morgens 10 Uhr, ſollen auf dem Büreau des Bürgermeiſters zu Nie— derweiſel zwei gute gebrauchte Chaiſen und ein vier— ſpänniger Wagen meiſtbietend verſteigert werden. Kaufliebhaber, welche dieſe Gegenſtände vorher ein— ſehen wollen, haben ſich an den Unterzeichneten zu wenden. Niederweiſel den 25. März 1834. Der Bürgermeiſter Haub. (167) Da ſich bei der am 25. Marz abgehaltenen Verſteigerung oder Verpachtung der Ambros Muͤl— ler'ſchen Hofraithe und Garten keine Liebhaber fanden, ſo ſoll Dienſtag den 1. April, Morgens um 10 Uhr, in hieſigem Rathhauſe, dieſe, beſtehend in Wohnhaus, Stall, Hofraum und ungefähr 3 Morgen Garten, einer nochmaligen Verpachtung ausgeſetzt werden, wozu die Pachtliebhaber einladet Friedberg den 26. März 1834. Der Bürgermeiſter D. Fritz. (168) Dem verehrten Publikum hieſiger Stadt und Umgegend mache ich hiermit die ergebenſte Anzeige, daß den 1. April, als am Zten Oſterfeiertage, in meinem geräumigen Lokale gut beſetzte Tanzmuſik anzutreffen iſt, und hoffe bei prompter und reeller Bedienung mit einem zahlreichen Zuſpruch beehrt zu werden. Friedberg den 26. März 1834. Guſtav Gerlach. (169) Der Unterzeichnete macht hiermit bekannt, daß er vom 31. Marz, dem zweiten Oſterfeiertage, an während der Meſſe täglich mit ſeinem Familien⸗ wagen nach Frankfurt und wieder zurück fährt. Die Abfahrt findet von jenem Tage an während des ganzen Sommers um 5 Uhr Morgens, die Rückfahrt von Frankfurt um 4 Uhr Nachmittags ſtatt. Friedberg am 26. März 1834. Heinrich Hanſtein. Eli nad un g (170) Künftigen Oſtermontag, als den 31. Marz d. J., des Nachmittags von 4 Uhr an, iſt in mei— nem Saale eine wohlbeſetzte Harmoniemuſik, ſo wie des Abends um 8 Uhr ein Subſeriptions— ball(wozu die Subſcriptionsliſte noch offen liegt) anzutreffen. Der Unterzeichnete hat die Ehre, ſeine verehrten Freunde und Gönner unter der Verſiche— rung einer guten und billigen Bedienung ganz er⸗ gebenſt einzuladen. Friedberg den 26. März 1834.. Friedrich Chriſtian Siek,


