Ausgabe 
27.12.1834
 
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Bekanntmachungen von Behoͤrden. NN RN NN ν Eee ea deen

(712) Die Wittwe des Jakob Wagner zu Florſtadt hat folgende dem Johann Heinrich Schmidt zu Hanau verpfändete Grundſtüͤcke: Fol. Nr. Muth. Gemarkung Oberflorſtadt. 324015 1% im Mittelfeld auf der Platte an

Wilhelm Kratz. 452111 81 im Unterfeld am Mittelgraben an Johs Hartmann. Gemarkung Unterflorſtadt. 1871123020 am Heiligenhaus an Conrad Moll. 219117[31 im Oberfeld am reichelsheimer Weg an Jakob Schmidt, ledig. 619118 J35 die Platzgewann an Johs Moll, verſteigern laſſen und um Beſtaͤtigung der Kauf⸗ briefe gebeten.

Dieſer ſteht entgegen, daß die Wittwe Wagner das Eigenthum jener Grundſtücke weder urkundlich nachgewieſen noch das Feldgericht die Art des Er werbes genügend beſcheinigen kann, weshalb dem geſtellten Antrage zufolge, alle, welche Anſprüche an jene Grundſtücke machen zu können glauben, auf⸗ gefordert werden, ſolche ſo gewiß binnen 6 Wochen hier anzuzeigen, als ſonſt der erwahnte Verkauf gerichtlich beſtatigt werden wird.

Friedberg den 3. December 1834.

Großh. heſſiſches Landgericht daſelbſt. Hofmann.

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(734) Jnhaltlich der Landgerichtshypothekenbücher dahier verſchuldet Heinrich Appel zu Helden bergen laut Eintrags vom 28. März 1828 an Amtmann Hager von Friedberg eine Hypothe kenſchuld von 700 fl., die jedoch nach Angabe der Appel'ſchen Kinder abgetragen ſeyn ſoll. Anſpruͤche an dieſe Hypothek müſſen in 4 Wochen dahier zur Anzeige gebracht werden, widrigenfalls der Eintrag geloſcht werden wird. N

Großkarben den 16. December 1834.

Großh. heſſiſches Landgericht daſelbſt. Winheim.

Fruchtverſteigerung zu Friedberg.

(735) Dienſtag den 6. Januar 1835, Vormittags 10 Uhr, werden dahier zu Friedberg in der Behau ſung des Herrn Gaſtwirths Hieronimus vor dem ehemaligen Mainzerthore von den 1834r fiscaliſchen Fruchtvorräthen des hieſigen Rentamts, und zwar von den Speichern zu Friedberg, Oberrosbach und Vilbel, ungefähr 40 Malter Waizen, 500 Malter Korn, 130 Malter Gerſte und 100 Malter Hafer, ſodann von dem Speicher zu Niedereſchbach ungefähr 60 70 Malter Hafer unter den gewöhnlichen Bedingungen öffentlich verſteigert.

Friedberg den 10. December 1834. Der großh. Rentamtmann Buß.

Fruchtverkaͤufe beim großh. Rentamt Nidda.

(736) Die dieſſeitigen herrſchaftlichen Fruchtvorräthe, beſtehend in Waizen, Korn, Gerſte und Hafer, kommen im Jahr 1835 folgendermaaßen zur offentlichen Verſteigerung.

I. Von den Speichern zu Bingenheim: zu Bingenheim in der Wirth Mülleriſchen Behauſung, Morgens um 9 Uhr anfangend.

10 Donnerſtag den 15. Januar.

2) Montag den 16. Februar.

3) Donnerſtag den 19. Marz.

4) Donnerſtag den 16. April.

5) Donnerſtag den 14. Mai.

6) Dienſtag den 16. Juni.

7) Donnerſtag den 16. Juli.

II. Von den Speichern zu Nidda und Lißberg: zu Nidda auf dem daſigen Rathhauſe, Morgens um 10 Uhr

anfangend.

1) Dienſtag den 13. Januar.

2) Dienſtag den 17. Februar.

3) Dienſtag den 17. März.

4) Dienſtag den 14. April.

5) Dienſtag den 12. Mai.

6) Montag den 15. Juni.

7) Dienſtag den 14. Juli.

Die jedesmaligen Quantitäten ſind aus den einſchlagigen großherzoglichen Zeitungen beſonders zu

entnehmen.

Nach Beendigung jeder Verſteigerung wird den Steigerern eröffnet werden, ob und fuͤr welche Fruchtgattungen und Speicher die Genehmigung ertheilt oder verweigert werden wird. Die Herren Bürgermeiſter werden erſucht, dieſe Verſteigerungen zur Kenntniß ihrer Gemeindeglieder

bringen zu laſſen. b Bingenheim den 16. December 1834.

Großh. Rentamt Nidda daſelbſt. Amend.

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