Ausgabe 
27.12.1834
 
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Feldmäuſe, deren Vertilgung, 11. 40. 43.

Fremdenpolizei, 25.

Feldpolizei, deren Verbeſſerung, Miniſterialreglement darüber, 32.

G. Gemeinderechner, deren Juſtruktion, 5. 6.

Gebaude, deren Errichtung an den Straßen, 12.

Gemeindeprozeſſe, deren Führung, 15.

Gemeinden, deren Beiträge zu kirchlichen- und Schul⸗Bedürfniſſen, 20.

Gemeinden, jährliche Einſendung von Ueberſichten über den Zuſtand derſelben, 22.

Gemeindevoranſchläge, deren Aufſtellung pro 1835, 24.

Gemeindewaldungen, das Verfahren bei Holzabgaben und Holzverſteigerungen in ſolchen, 49.

H. Holzabgaben und Holzverſteigerungen, das Verfahren dabei in Gemeindewaldungen, ſiehe Gemeindewaldungen.

7 Juſtruktion für Gemeinderechner, ſiehe Ge⸗ meinderechner.

Inſtruktion für die Bürgermeiſter in Beziehung der Geſchäftsführung der Rechner, ſiehe Bürgermeiſter.

K. Kirchenvoranſchläge pro 1835, 19.

Kirchliche Bedürfniſſe, Aufbringung der Koſten von Gemeinden, ſiehe Gemeinden.

5 Liquidationen, deren Dekretur zu den Rech⸗ nungen von Gemeinden, Kirchen, Schulen und Stiftungen, 23.

Lectionsplane für die Sommer- und Winterſchulen, deren Einſendung, 18. 50.

M. Muſterung pro 1834, 5. 21.

N. Naturalabgabe, Verwandlung derſelben bei Schullehrerbeſoldungen, ſ. Schullehrerbeſoldungen.

P. Prozeſſe, ſiehe Gemeindeprozeſſe. R. Recrutirungsrath fuͤr 1834, 44.

S. Schullehrerbeſoldungen, Regulirung derſelben, namentlich Verwandlung verſchiedener Natural⸗ abgaben, 9. 38.

Sperlinge, Verordnung wegen Vertilgung derſelb., 10.

Schulverſaͤumniſſe, das dabei von den Schulvor⸗ ſtänden zu beobachtende Verfahren, 13.

Schulbedürfniſſe und Unterricht, Aufbringung der Koſten für dieſelben, 20.

Schulvorſtände, Einſendung der Jahresberichte und Lectionspläne, 18. 50.

V. Verſteigerungen, deren Bekanntmachung im Intelligenzblatte, 39.

Weihnachten.

Die ſchönſte Zeit, die liebſte Zeit, Sagt's allen Leuten weit und breit, Damit ſich jedes freuen mag

Das iſt der liebe Weihnachtstag.

Den hat uns Gott der Herr beſtellt, Den herrlichſten in aller Welt,

Daß Jung und Alt, daß Groß und Klein So recht von Herzen froh ſoll ſeyn.

(Aus O. Speckters Anhang zuFünfzig Fabeln für Kinder.)

Die Redaction an das Publikum beim Schluſſe des Jahres. Den ſchlechten Mann muß man verachten, Der nie bedacht, was er vollbringt.

Es iſt ein Jahr, daß wir zum erſten Male unſere Leſer angeredet und ihnen unſer Intelligenz blatt vorgelegt haben. Wir haben uns bemüht, zu halten, was wir damals verſprochen, und wenn die Leſer mehr erwarteten, als ſie in den zwei und fünfzig Blättern wirklich erhielten, ſo liegt die Schuld wenigſtens nicht an unſerm Willen. In allem, was wir gaben, ſuchten wir das Gute, ſo

weit wir konnten, anzuregen und zu befördern, und das ohne Anſehen der Perſon. Täuſchen wir uns nicht ganz, ſo iſt auch manches Körnlein auf frucht baren Boden gefallen, und die Früchte werden ſich ſeiner Zeit auch ſchon finden. Dies iſt unſer größ ter Lohn und die liebſte Entſchädigung für unſere Bemühung, die nicht klein war. 0

Unſere Stellung war dabei auch keine leichte. Die Erwartungen der Menſchen, ihre Neigungen, ihre Wünſche und Forderungen ſind gar verſchieden auch in ganz gewöhnlichen Zeiten; wie viel mehr in ungewöhnlichen, wie die unſrigen waren und

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