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1 Stecken Eichen-Prügelholz, 7„ Eichen⸗Stockholz, 155 Wellen Eichen-Reiſerholz und 3 Stamme Eichen-Bau⸗ ꝛc. Holz, 63 Kubik— fuß enthaltend, inter den gewöhnlichen vorher bekannt gemacht wer— denden Bedingungen an die Meiſtbietenden öffentlich eerſteigert werden. Oberrosbach den 20. Oktober 1834. Der großh. heſſiſche Revierförſter Bingmann. Färberei Ve erkauf in Lauterbach. (6641) Der Färbermeiſter Friedrich Struth dahier it geſonnen ſein Wohnhaus mit Färberei und Nangerei, ſo wie die zur Färberei gehörigen Ge— täͤthſchaften, als: 4 kupf. Keſſel, 2 kupf. Kippen,
7 Mor⸗
2 kalte Kippen ꝛc.
Montag den 24. November l. J gens 9 Uhr, ſteiwillig meiſtbietend zu verkaufen. Indem man Kaufliebhaber hierzu einladet, ſich in benanntem Termin im hieſigen Stadtwirthshauſe einzufinden, wird zugleich bemerkt, daß in dieſem bokal ſeither nicht nur Färberei ſondern auch Man⸗ gerei mit beßtem Erfolg betrieben wurden, und daß bei der hier ſehr bedeutenden Linnenfabrikation die Maugerei als ein vorzüglich einträgliches Geſchäft zu betrachten iſt. Auch haben ſich auswärtige Stei— gerer über ihre Zahlungsfähigkeit zu legitimiren. Lauterbach den 16. Oktbr. 1834. Der Beigeordnete Eifert.
Haus⸗ und Garten-Verſteigerung ö zu Lauterbach. (642) Nachfolgende zum Nachlaß der verſtorbenen 5
Wilhelmine Sartorius dahier gehörige Immobilien, als: Wohnhaus hinterm Spital, nebſt Nebengebäu— den und Garten hinter dem Hauſe 75 75 Freitag den 21. November l. 9 Uhr, im hieſigen Stadtwirthshauſe unter den allda be— kannt gemacht werdenden Bedingungen meiſtbietend verſteigert werden, wozu man Kaufliebhaber mit dem Bemerken hierdurch einladet, daß ſich Aus— wärtige über ihre Zahlungsfähigkeit genügend aus— zuweiſen haben. Lauterbach d
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den 16 Oktbr. 1834.
Der Beigeordnete Eifert. Bekanntmachungen von Privaten. (643) Es ſind verſchiedene ſchöne Güter mit
Dekonomiegebäuden, ſowie auch Wohnhauſer, Gaͤr⸗
en und Wirthſchaftsgebäude, ferner ein noch in beßtem Zuſtande befindliches Billiard billig zu ver—
Das allgemeine Geſchaͤfts-Buͤreau zu Roͤdelheim bei Frankfurt a/ M.
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(644) Eine brave Hausmagd wird geſucht. Kapital auszuleihen. (645) In dem Kirchenkaſten zu Steinbach, Kreis
Friedberg, liegen 400 fl. zu 5% Zinſen gegen ge— richtliche Hypothek zum Ausleihen bereit. Heim it t e l.
(646) Folgende beide Mittel wurden nur allein ächt der Expedition der allgem. Haupt⸗ und Commiſſions Niederlage in Frankfurt a. M., Schnurgaſſe Lit. L. Nr. 71 dem trieriſchen cke gegenüber, übergeben.
Zur Bequemlichkeit hinſichtlich des Bezugs wurde Herr Louis Mann in Friedberg für die Pro— vinz Oberheſſen damit beauftragt.
Erprobtes unfehlbares Heilmittel gegen die Epilepſie(Fallſucht),
welches durch nachſtehende in Copia angefügte Zeugniſſe ſeiner unfehlbaren, vortrefflichen Wirkſamkeit von einem praktiſchen Arzte mit S Sicherheit empfohlen wird, in gewohnlichen Por— tionen à 15 Dukaten in Gold, oder 5 fl. 36 kr. nach dem Cours, in halbverſtärkten ditto für langjährige Kranke 2 Dukaten, mit Gebrauchsanweiſungen, gegen freie Einſen— dung von Briefen und Geldern, mit Beifuͤgung von 15 kr. für Beſorgungskoſten. Unter der großen Zahl der durch dieſes ſichere Mittel Geheilten fuhrt man nachfolgende intereſſante Heiſpiele an:
1. Wohlgeborner, Hochgeehrteſter Herr!
Ihr Mittel gegen die(Cpilepſie) Fallſucht hat bei dem jungen Menſchen, für welchen ich es im verfloſſenen Som— mer beſtellte, zu allgemeinem Erſtaunen jetzt ſchon ſehr glück— liche Wirkung gethan. Der Kranke war früher, ehe er Ihr Medikament kannte, ſo ſehr mit dieſem furchtbaren Uebel behaftet, daß er in der Regel täglich mehrmals davon be— fallen wurde, und keins der ſeit vielen Jahren ſchon von Aerzten in der Nähe und Ferne mit außerordentlichem Koſten— aufwande verordneten und gebrauchten Mittel wollte helfen. Seitdem derſelbe ihre Arznei mit Beobachtung der vorgeſchrie— benen Diät genommen, hat die Krankheit nicht nur ſo weit nachgelaſſen, daß er kaum einmal in einer Woche davon be— fallen wurde, ſondern die fruher in hohem Grade zerrütteten Geiſteskräfte des Patienten erheben ſich mit jedem Tage mehr, und ich hoffe mit ihm und ſeinen Aeltern, deren ein ziges Kind er iſt, auf immer ihn ganz geneſen au ſehen.
Biedenkopf am 29. Nov. 1832. L. Pilger, Großherzog. Heſſiſcher Hofgerichtsadvokat. (Original- Copia.)
2. Danka g ien g. Wohlgeborner Inſonders Hochzuverehrender Herr! Das von Euer Wohlgeboren mir uͤberſandte Heilmittel gegen die(Epilepſie) Fallſucht habe ich richtig erhalten und daſſelbe ſtreng nach den vorgeſchriebenen Regeln eingenommen, und glaube hierauf mich der freiwilligen Hoffnung hingeben zu dürfen, von dem fürchterlichen Uebel befreit zu bleiben. Hochachtungsvoll verharrend Lampertheim, Bezirk Heppenheim, den 28. Juli 1832. (Original- Copia.) 3. Dankſagung. Schleiden, im Landkreiſe Jülich, Bürgermeiſterei Siersdorf, den 23. April 1833. Wohlgeborner Herr! Aus Dankgefühl angetrieben, beehre ich mich, Ihnen Nachfolgendes über den Krankheitszuſtand meiner Biiäaprigen Frau, Agnes Johnen, zu berichten.
L. Hepp, Pfarrer.


