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ihren Gottesdienſt hält.)
Ueber die politiſchen Unruhen, welche im J. 1830 in der Umgegend ſtatt hatten, konnen wir hier nicht wei⸗ ter reden. Sie ſind ohnehin noch in friſchem Gedächtniſſe.
Anfragen.
Vor Kurzem ſoll zu Dorheim ein Kind mit zwei Köpfen geboren worden ſeyn. Iſt das wahr?
In einem großen Theil der Wetterau iſt noch das folmſer Landrecht in Anwendung. Wer kann hierüber etwas Näheres mittheilen? Oder in welcher Schrift finden ſich geſchichtliche Nachrichten hierüber?
) Wir haben von ihr eine ſehr merkwürdige, im Jahr 1822 zu Büdingen gedruckte Erbauungsſchrift in Händen gehabt.
Bekanntmachungen von Behoͤrden.
AN NNNNRN NN NN
Edi et alba dung.
(712) Die Wittwe des Jakob Wagner zu Florſtadt hat folgende dem Johann Heinrich Schmidt zu Hanau verpfandete Grundſtücke: Fol. Nr.[Ruth. Gemarkung Oberflorſtadt. 3241015 1% im Mittelfeld auf der Platte an Wilhelm Kratz. 25211[81 ¾ im Unterfeld am Mittelgraben an Johs Hartmann. Gemarkung Unterflorſtadt. 1871123020 am Heiligenhaus an Conrad Moll. 21917[31 im Oberfeld am reichelsheimer Weg an Jakob Schmidt, ledig. 51018 035 die Platzgewann an Johs Moll, verſteigern laſſen und um Beſtätigung der Kauf— briefe gebeten.
Dieſer ſteht entgegen, daß die Wittwe Wagner das Eigenthum jener Grundſtücke weder urkundlich nachgewieſen noch das Feldgericht die Art des Er— werbes genügend beſcheinigen kaun, weshalb dem geſtellten Antrage zufolge, alle, welche Auſprüche an jene Grundſtücke machen zu können glauben, auf⸗ gefordert werden, ſolche ſo gewiß binnen 6 Wochen hier anzuzeigen, als ſonſt der erwahnte Verkauf gerichtlich beſtätigt werden wird.
Friedberg den 3. December 1834.
Großh. heſſiſches Landgericht daſelbſt. Hofmann. e e e e e e e e e e e e (713) Chriſtoph Steinmeyer und deſſen Ehe⸗ frau Eliſabetha geb. Windecker, ſowie der Caſpar Steinmeyer von Steinbach beabſichtigen ihr ſammt— liches Mobiliar- und Immobiliar-Vermögen an den Lorenz Höck von Steinbach gegen eine Leibrente erb- und eigenthümlich abzutreten.
Dieſem vorgängig werden alle diejenigen, welche Forderungen an die genannten Eheleute und den Caſpar Steinmeyer zu machen haben, aufgefordert,
ſolche um ſo gewiſſer binnen 6 Wochen à dato bei dem unterzeichneten Gerichte anzuzeigen, als ſonſt nach Ablauf dieſer Friſt keine Rückſicht auf ſie ge— nommen, der Vertrag gerichtlich beſtätigt werden wird, und ſie ſich alle dadurch ihnen erwachſenden Nachtheile ſelbſt zuzuſchreiben haben. Rödelheim den 28. November 1834. Großh. heſſ. graͤfl. ſolmſ. Landgericht. Buff. Oel- u. Lichter-Lieferung u. Armenfuhren betr. (722) Mittwoch den 24. d. M., Vormittags um 10 Uhr, ſoll in hieſigem Rathhauſe die Lieferung des fur das Jahr 1835 benöthigten Oels und Lich— ter ſowohl für die Nachtwache als auch zur Stra— ßenbeleuchtung;
Hierauf die Armenfuhren von Ort zu Ort, oͤffentlich an Wenigſtnehmende verſteigert werden. Die Bedingungen werden bei der Verſteigerung be— kannt gemacht.
Friedberg den 18. December 1834.
Der Bürgermeiſter D. Fritz.
Städtiſche Verpachtungen.
(723) Mittwoch den 24. d. M., Vormittags halb 11 Uhr, ſollen in hieſigem Rathhauſe das Einkom— men von der Stadtwaage und das Einkommen von der Butterwaage, und das Standgeld von Wochen— und Jahrmärkten, unter den bei der Verpachtung bekannt gemacht werdenden Bedingungen, öffentlich meiſtbietend auf 1 Jahr, als vom 1. Januar 1835 bis Ende December 1835, verpachtet werden. Die Pachtliebhaber werden eingeladen, am Verſteige— rungstermin zu erſcheinen, wobei bemerkt wird, daß wenn ein annehmbares Gebot geſchieht, der Zuſchlag ſogleich ertheilt wird.
Friedberg den 18. December 1834.
Der Bürgermeiſter D. Fritz.
Verſteigerung der Schubfuhren.
(724) Nachdem mir von großherzoglich heſſiſchem Herrn Kreisrath Küchler der Auftrag geworden iſt, diejenigen Schubfuhren, welche von hier aus von Station zu Station für das Jahr 1835 nöthig werden, öffentlich zu verſteigern, ſo ſollen Mittwoch den 24. d. M., Vormittags um halb 11 Uhr, in hieſigem Rathhauſe dieſe Fuhren unter den alsdann bekannt gemacht werdenden Bedingungen öffentlich an Wenigſtnehmenden verſteigert werden. Es wer— den die Steigluſtigen eingeladen, in dieſem Termin zu erſcheinen.
Friedberg den 18. December 1834.
Der Bürgermeiſter D. Fritz. Ankauf eines Faſelochſen. (725) Die hieſige Gemeinde will einen ſchoͤnen, guten 2jährigen Faſelochs kaufen. Die hierauf Reflektirenden haben ſich deshalb in frankirten Briefen an den Unterzeichneten zu wenden.
Melbach den 16. December 1834.
Der Bürgermeiſter Ph. Stier II.
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