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(435) Donnerſtag den 24. Juli l. J., Nach⸗ mittags 1 Uhr, ſoll dahier ein fetter zum Schlach⸗ nen geeigneter Faſelochs, ungefahr 1000 bis 1200 Pfund wiegend, in hieſigem Rathhauſe meiſtbietend verſteigert werden. Dornaſſenheim den 15. Juli 1834. Der Gemeindevorſtand daſelbſt. Einladung. 1436) Sonntag den 20. Juli iſt auf hieſigem Teichhauſe gut beſetzte Tanzmuſik anzutreffen, wozu ergebenſt einladet Nauheim den 17. Juli 1834. Henkel. 437) Auf Anſtehen des hieſigen Bürgers und Bäckermeiſters Herrn Friedrich Kautz ſollen Montag den 4. Auguſt d. J., Morgens um 8 Uhr, ſeine Ammtlichen Mobilien, beſtehend in Bettung, Weiß— ſeug, Meſſing, Kupfer, Zinn, Eiſenblech, Tiſche, Stühle, Schränke, Bettladen, Bütten und Fäſſer, o wie auch eine Fruchtfegmühle und ſonſtige Holz— zeräthſchaften, einer freiwilligen Verſteigerung in veſſen eigner Wohnung ausgeſetzt werden, welches ur allgemeinen Kenntniß bringt Friedberg den 16. Juli 1834. In Auftrag: Der Beigeordnete Boutemy. 4389 Bei 5 Simon Lindheimer
in Friedberg und Butzbach auf der breiten Straße
ind in beſter Auswahl angekommen: Tafelge— ecke, Kaffee-Servietten, alle andere Sorten Damaſtgebilde; Reiſetaſchen; /. bis/ große Eröpe⸗Shawls; Staubmaͤntel; ſodann auch gekaͤmmte Baumwolle zum Steppen.
Ferner J,/& ½ breiten weißen Batiſt und Jaconets fuͤr Vorhaͤnge, auch Franſen dazu, d wie die neueſten Muſter helle Batiſt-Cattune, u billigen Preiſen. (439) Bei der unterzeichneten Renterei ſind noch t Malter Korn aus voriger Erndte aus der Hand
„„ In verkaufen.
Dorheim am 11. Juli 1834. Churfuͤrſtliche Renterei. J. M. L. Schüler, Rentmeiſter. Anz en ge. (440) Es ſteht aus der Hand zu verkaufen: ein Jferd, das zum Fahren und Reiten gebraucht wer⸗ ten kann; ferner ein offener Wagen mit zwei Sitze ind ein neues Reitzeug. Friedberg den 17. Juli 1834. D. Mack.
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(441) Ein Logis für eine einzelne Perſon iſt in der Metzgergaſſe, mit oder ohne Möbel, zu ver— miethen. Ausgeber dieſes ſagt bei wem? (442) Kapitalien von 100 bis 1000 fl. liegen gegen gute Pfandverſchreibungen zum Ausleihen bereit. Friedberg den 14. Juli 1834. In Auftrag: Wittwe Jung. (443) Der Unterzeichnete hat eine Parthie alte gute Mauerſteine von ungefähr 5 Kubikklaftern, in Geſätzen von /, ½ und ganzen Klaftern— auch verſchiedenes altes Bauholz, ſowohl Tannen- als Eichen-, und einen gebrauchten kupfernen Waſch— keſſel, mittlerer Größe, aus der Hand zu verkaufen. Wilh. Kümmich. Einladung. (444) Sonntag den 27. Juli l. J. findet bei dem Unterzeichneten ein Geldſcheibenſchießen mit gut beſetzter Tanzmuſik ſtatt. Indem er hierzu alle Freunde des Schießens und des geſelligen Vergnü— gens höflichſt einladet, macht er ſich zur Pflicht, Alle diejenigen, welche ihn mit ihrem Beſuche be— ehren, mit guten Getränken und Speiſen auf das Beſte zu bedienen. Hinſichtlich des Schießens wer— den die nöthigen Vorkehrungen zur Zufriedenheit der Herren Schützen getroffen werden. Burggräfenrod den 16. Juli 1834. J. C. Traband. (445) Ein vollſtändiges Logis iſt zu vermiethen und kann im Oktober bezogen werden. Friedberg im Juli 1834. Heinrich Stamm in der Metzgergaſſe. (446) Der Unterzeichnete hat die Ehre hierdurch er— gebenſt anzuzeigen, daß er Sonntag den 20. d. M. ein mit ganz neuen Stücken verſehenes Kunſt- und Luſt— Feuerwerk abbrennen wird; er ladet daher zu zahl— reichem Zuſpruch höflichſt ein.— Schauplatz und Anfang iſt bekannt. J. H. Kühn.
Verbeſſerungen.
In unſerem vorigen Blatte(Nro. 28) leſe man Seite 167 Spalte 2 Zeile 5 von unten„weil die Nebel“ ſtatt„weil durch die Nebel.“ Seite 168 Spalte 1 Zeile 13 von unten leſe man„ſolchem ſchweren, ſtatt„ſolchem ſchwerem.“
Die Redaction.
Empfangsbeſcheinigung.
Ich wußte wohl, daß der Aufruf in Nro. 27 unſeres Blattes befreundete Herzen finden würde. Schon in Nro. 28 ſind mehrere Gaben verzeichnet, welche für die armen Wetterbeſchädigten eingiengen. Ich ſelbſt habe erhalten: 1) von N. N. 3 fl. 25 kr., 2) von M. 1 fl., 3) von W. 1 fl. 45 kr. Indem ich den richtigen Empfang dieſer Gaben hiermit be⸗ ſcheinige, lebe ich der Hoffnung, daß in unſeret


