Ausgabe 
18.1.1834
 
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großen Keller und Hinterbau, Hofraum, Stallung und Miſtplatz, in dem Hauſe ſelbſt, auf 6 Jahre oͤffentlich meiſtbietend verpachtet werden. Friedberg den 3. Januar 1834. Der Bürgermeiſter D. Fritz. (7) Unterzeichneter wünſcht einige Jünglinge, welche ſich ausſchließlich der Mathematik widmen wollen, unter günſtigen Bedingungen als Schüler zu erhalten. Eine der Bedingungen iſt, daß für den Unterricht kein Honorar in Anſpruch genom men, und eine Andere, daß als Vorkenntniſſe Rech nen und Schreiben verlangt wird. Friedberg im Januar 1834. G. Bindernagel U., Großherzoglich heſſiſcher Kreisgeometer. (10) Montag den 27. dieſes Monats, Morgens um 9 Uhr, ſollen in hieſigem Rathhauſe die nach elaſſenen Immobilien der verlebten Jakob Herolds ittwe oͤffentlich meiſtbietend verſteigert werden. a) In der Gemarkung Stadt Friedberg: S. 45. Nro. 268. Eine Hofraithe, in Wohnhaus, Scheuer, Stallung und Grund beſtehend, an Chriſtian Joſt und Georg Schakay gelegen. Garten: 238. Nro. 55. 36 Ruthen Garten zwiſchen der Köhler- und Kloſtergaſſe, an Balthaſar Schmidt, 18te Gewanne.

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S. 116. Nro. 5. 122 Ruthen in der 2ten Ge wanne an der Hockenmühle, an Jakob Breit wieſer.

S. 154. Nro. 17. 19 Ruthen in der 17ten Ge⸗ wanne an der Langgaſſe, an Jakob Bechſtein.

Ackerland:

S. 308. Nro. 35. 137 Ruthen im Groswartfeld, an Heinrich Chriſtian.

S. 308. Nro. 36. 65 Ruthen daſelbſt, an ihm

ſelbſt zu beiden Seiten. 309. Nro. 37. 120 Ruthen daſelbſt, an Heinrich Chriſtian und Heinrich Preuſſer. 495. Nro. 28. 152 Ruthen im Grosgalgenfeld, an Wilhelm Reuß jun. 508. Nro. 60. 80 Ruthen daſelbſt, am Pfarr- gut und an Frau Poſtmeiſter Helmold. 634. Nro. 10. 147 Ruthen im Lachenfeld, in der öten Gewanne, an Peter Boutemi. b) In der altbürgerlichen fauerbacher Gemarkung: S. 76. Nro. 61. 19 Ruthen Acker auf dem Krä⸗ mer, an Johannes Herrmann von Friedberg. Friedberg den 9. Januar 1834. In Auftrag großh. Landgerichts, der Bürgermeiſter D. Fritz. (15) Der Unterzeichnete empfiehlt ſich in nach ſtehenden Waaren zu fixen Preiſen, mit Zuſicherung guter und billiger Bedienung, nämlich: Tuch, Halb

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tuch, Caſimir, Bieber Finets, Sommer- und Weſten zeugen, bielefelder, ſaͤchſiſche und ſchleſiſche Lein wand, Damaſt- und Gebild-Tafelzeugen und Hand tücher, weiße naturell-farbige und halbſeidene Kaffee Servietten, weiße und farbige Taſchentücher und Futter⸗Leinen; beſonders kann ich mein Tuch- und Leinen⸗Lager dem damit handelnden Publikum beſtens empfehlen, indem ich durch die vortheilhafteſten Ver bindungen mit den vorzüglichſten Fabriken in den Stand geſetzt bin, nicht nur alle Vortheile einzu raͤumen, welche andere Handelsplätze, als Frank⸗ furt, Offenbach u. ſ. w. gewähren, ſondern durch die billigern Lokal-Verhältniſſe meinen Abnehmern ſelbſt noch einige Vorzüge zu geſtatten. L. A. Peliſſier, auf dem Markt, Nro. 810, in Hanau.

(16) Da ich Willens bin nach Amerika auszu wandern, ſo moͤchte ich mein zu mehreren Gewerben geeignetes Wohnhaus, nebſt einem hinter demſelben liegenden, mit einer Kegelbahn verſehenen Grasgarten, aus freier Hand gegen gleich baare Zahlung, auch Terminweiſe, verkaufen. Das Gebäude beſteht aus drei Wohnſtuben, einem Tanzſaale, zwei Kammern, einer Speiſekammer, zwei Speichern, einem großen gewölbten Keller, einem großen Viehſtalle, für pferde und Nindvieh eingerichtet, einem Holzſtalle und zwei Schweinſtällen. Es eignet ſich ganz beſonders zur Wirthſchaft, Metzgerei und Backerei; und da beide letztere hier fehlen, ſo könnte ein ſol cher Profeſſioniſt hier gute Geſchäfte machen. Kaufliebhaber lade ich daher zur Einſicht meiner Gebäulichkeiten und meines Gartens hier durch höflichſt ein. Hohenſolms im Dezember 1833. K. Hornevius, Gaſtwirth zum goldenen Löwen. Fruchtverſteigerung im Rentamte Friedberg. (17) Dienſtag den 4. Februar dieſes Jahrs, Vormittags 10 Uhr, werden in dem Rathhauſe zu Butzbach, von dem daſigen herrſchaftlichen Speicher: 30 Malter Waizen, 250 Malter Korn, 165 Mal⸗ ter Gerſte und 70 Malter Hafer; ſodann Mittwoch den 5. Februar dieſes Jahrs, Vor mittags 10 Uhr, zu Friedberg in der Behauſung des Herrn Gaſtwirths Hieronimus vor dem ehemali gen Mainzer Thore, ungefähr 250 Malter Korn von dem Speicher zu Friedberg, und 90 Malter Hafer von dem Speicher zu Oberrosbach, der oͤffent⸗ lichen Verſteigerung ausgeſetzt. Friedberg den 8. Januar 1834. Der großherzogliche Rentamtmann Buß.

(18) Geſottene Faſten⸗Bretzeln ſind von

heute an bis Oſtern bei mir zu haben. Fried. Wilh. Reuß.