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5. Fritz den 18. im Vet, die Lie Wenigſe
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1) Gold, Silber, Koſtbarkeiten. Hierunter befinden ſich namentlich: 1 goldene Repetiruhr, 1 goldene Taſchen- und 1 goldene Damenuhr, Ringe, ſil— berne Thee, Eß- und Vorlegloͤffel, Zuckerzange, Salzfaßchen ꝛc.
2) Kupfer und Meſſing.(Waſch- und Kaffeekeſſel, Milchkaſſeroll, Leuchter, 1 moderne gute Stand— uhr, welche alle 14 Tage nur einmal aufgezogen wird, Schellen ꝛc.)
3) Zinn, Blech und Blei.(z. B. 8 Dutzend zinnerne Schüſſeln und Teller ꝛc.; lackirte Brodkoͤrbchen, Kaffeebretter, Präſentirteller, Leuchter ꝛc.; blechene Filtrirmaſchinen, Weckrößer, Pfännchen, Reib— eiſen, Schöpper, Gießkanne, Kuchenbleche ꝛc.)
4) Eiſen und Stahl.(1 runder Ofen mit Rohr, 1 eiſerne Kiſte, Brat- und andere Kroppen, Dreifüße, Kohlpfannen, 2 Biegeleiſen, Tiegel, Zuckerpreſſer, Fleiſchgabel, Lichtputzen, Feuer— klufte, Krauthacken, Meſſer, Gabeln, 1 Stahl— glocke ꝛc.)
5) Porcellan, Stein, Glas und irdenes Geſchirr. (Unter andern 8 Spiegel, 2 gute Barometer, Bouteillen, Krüge, Töpfe, porcellanene Schüſſel, Teller, Kaffeeſervice, einzelne ſchöne Taſſen, Glaspokale, Blumen-Vaſen ꝛc.)
6) Bettwerk.(z. B. 8 Ober- und 11 Unterbetten, 20 Kiſſen, 7 Pfülf, 10 Strohſäcke, 7 Stroh- pfülf ꝛc.)
7) Damaſt, Bildzeug, Linnen, Seide, Wolle und Leder.(Namentlich 76 Tafel- und Tiſchtücher, 214 Servietten, 134 Handtücher, 55 Bettücher, 15 Oberdeck- und 44 Kiſſenüberzüge, 6 Bett- Couverts, 100 Frauen⸗ und Herrenhemden, Knottentücher ꝛc.)
) Kleidung. 9) Gewehre. 10) Bücher. 11) Holz⸗ werk.(3 Sopha's, 45 Stühle, 4 Komoden, 8 Kleider- und andere Schränke, 9 Bettladen, 19 Tiſche, 2 Klaviere, 1 Chaiſe, 4 Koffer, 1 Kiſte, 5 verſchiedene Kaſten, 7 Bänke, 2 Bütten, Züber, Eimer, Fäſſer, Brodhänge, Schüſſel- und Töpfenbänke, Backtröge, Anrichte, Spinnräͤder, Haspeln, Mahnen ꝛc.)
Groskarben am 8. März 1834. Großh. heſſiſches Landgericht daſelbſt. Buff.
(36) Alle Arten gute Sämereien, beſonders
ulmer Wirſing und Kohlraben, ſind bei Unterzeich—
netem um billige Preiſe zu haben. H. W. Hatteroth.
(137) Wegen geſchehenem Nachgebot will die Heinrich Zimmermanns jun. Wittwe Montag den 17. d. M., Morgens um halb neun Uhr, in hieſi— gem Rathhauſe folgende Güterſtücke einer nochmali— gen meiſtbietenden Verſteigerung ausſetzen laſſen, wobei dem Meiſtbietenden der Zuſchlag unwieder⸗ luflich ertheilt werden ſoll, als:
1) In der Stadt friedberger Gemarkung.
120 Ruthen am Dachspfad, neben Heinrich Martin Falk.
120 Ruthen daſelbſt, neben Frau Poſtmeiſter Helmold.
70 Ruthen Ackerland zwiſchen dem Wieſenweg und Nauheimerweg, neben Johannes Mar- bach und Wilhelm Gerſter, im Burgfelde.
2) In der fauerbacher Gemarkung.
126 Ruthen zwiſchen der Bachhohl und Eyer— tragerweg, neben Martin Groß Wittwe und Philipp Schultheis.
132% Ruthen rechts dem Mainzerthorweg, an Heinrich Martin Falk.
Friedberg den 12. März 1834. Der Bürgermeiſter D. Fritz. (138) Auf den Antrag des Herrn Curators der Ambros Müller'ſchen Kinder ſoll Dienſtag den 25. März, Nachmittags um 2 Uhr, in hieſigem Rathhauſe ein nochmaliger Verſuch gemacht werden, deren Hofraithe hinter der Burg, nächſt dem Nau— heimerweg, zu einer Wirthſchaft, Brauerei oder Gerberei ſehr vortheilhaft gelegen, beſtehend in Wohnhaus, Stall und Hofraum, nebſt circa 3 Morgen Garten hinter dem Hauſe, öffentlich meiſt— bietend zu verkaufen. Hierauf aber auch auf 3 Jahre meiſtbietend zu verpachten. Friedberg den 12. Maͤrz 1834. In Auftrag großh. Landgerichts, Der Bürgermeiſter D. Fritz.
den Fe
(139) Laß der Läſterzunge und der Verlaͤumdungs⸗ ſucht, als Geburten einer ſchwarzen Seele, auch ein Plätzchen in der Welt; denn ſie müſſen doch, wie immer, zur eignen Schande vom Felde der Wahrheit abzieh'n. Zur Belehrung aber ſich wohl merken, was geſchrieben ſteht: Sir. 5— 16 u. 17. Sir. 19— 6 bis 11. Für dich aber in der Kürze
Sir. 6— 1. Frdb. d. 14. März—. Von X.
(140) Gelberübenſaamen, Zwiebelnſaamen und ſonſt noch mehrere Arten von Saamen ſind zu haben bei H. Froberg in der Burgvorſtadt. (141) 8 Ohm 36 Maß Branntwein ſollen Dien— ſtag den 18. d. M., Nachmittags 3 Uhr, in der Rathhausſtube zu Nauheim öffentlich gegen ſofortige Bezahlung verkauft werden; welches hierdurch zu Jedermanns Kenntniß gebracht wird. Dorheim am 13. März 1834. g Churfuͤrſtliches Nebenſteuer-Amt dahier. J. M. L. Schüler, Rentmeiſter. (142) Der Ortsbürger Philipp Anſelm, Wittwer und Wirth zum halben Monde in Rockenberg iſt


