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Bekanntmachungen.
Mobiliarverſteigerung zu Nauheim. (41) In dem Pachthofe des Peter Stamm zu Nauheim werden
Montag den 17. und Dienſtag den 18. Febr. d. J., Vormittags 8 Uhr, die nachfolgenden Gegenſtände, als: Pferde, Farren, Kühe, Rinder, Zinn, Kupfer, Meſſing, Eiſen, Pferdegeſchirr, große Steigleitern, Bütten, Faͤſſer, namentlich Stück- und Zulaſtfäſſer, Möbel, Haus— und Ackergeräthſchaften, eine Kelter mit Stein und Trog, Flinten, Stroh, und verſchiedene andere Sa— chen, welche ſich ſämmtlich noch im beßten Zuſtande befinden, einer freiwilligen Verſteigerung, gegen gleich baare Zahlung, ausgeſetzt. Es werden hierzu die Kaufliebhaber eingeladen.
Nauheim am 27. Januar 1834.
(44) Ich erlaube mir mein Geſchäft als Buch— binder ſowie meinen Schreibmaterialien— Handel dem verehrl. hieſigen und benachbarten Publikum in Erinnerung zu bringen und mich in beiden beſtens zu empfehlen.— Auch habe ich nun— mehr mit beiden Geſchäften einen Handel mit Spe— hereiwaaren aller Art und eine Niederlage mit ſaconnirten Zinnwaaren in einer großen Aus— wahl verbunden, bei welchen ich im Stande bin, neben guter Waare äußerſt billige Preiſe ſtellen zu können, und darf deßhalb auf einen zahlreichen Zu— pruch hoffen. f Friedberg, den 29. Jan. 1834. Carl Chriſtian Nagel in der Metzgergaſſe.
Pferdeverſteigerung.
Mittwoch den 17. Februar d. J. ſollen aus landgräfl. Marſtall 2 Wagenpferde von mecklen— lurger Race, und 1 Reitpferd, national ſiebenbürger bengſt, gegen gleich baare Zahlung an die Meiſt— lietenden verſteigert werden.
Die Verſteigerung wird Vormittags um 9 Uhr in Gaſthauſe zum heſſiſchen Hof abgehalten. Homburg den P. Januar 1834.
Landgraͤfl. heſſ. Hofoͤkonomie-Verwaltung.
W. Lotz. Gläubiger-Aufforderung.
(5 Heinrich Georg Auguſt Fritz von Nieder⸗ wöllſtadt beabſichtigt nach Frankfurt aM. auszuwan— dern. Nechtsanſprüche an denſelben ſind binnen drei Monaten dahier anzumelden, gegenfalls die Ent— laſſungsurkunde ertheilt werden wird.
Friedberg den J. Januar 1834.
Der großherzoglich heſſiſche Kreisrath des Kreiſes Friedberg. Küchler.
Kirchenorgel-Verſteigerung zu Nieder—
wöllſtadt.
(53) Da die von Herrn Bernhard zu Romrod
in hieſige Kirche erbaut werdende Orgel unmittelbar nach Oſtern J. J. aufgeſtellt werden ſoll, ſo ſteht die bisherige Orgel, die nur deßhalb durch eine neue erſetzt werden ſoll, weil ſie der Größe unſerer Kirche nicht entſpricht, dermalen zum Verkauf. Termin hierzu iſt auf Mittwoch den 12. März d. J., Vor mittags 9 Uhr, auf hieſigem Rathhauſe anberaumt, in welchem der Zuſchlag dem Letztbietenden salv. ratificat. ertheilt werden wird. f Die Orgel iſt übrigens noch in vollkommen gutem Zuſtand, hat keine hölzerne, ſondern lauter zinnerne Pfeifen und würde in eine kleinere Kirche, als die hieſige, die beſten Dienſte thun. Ihre 8füßige Gambe und 8füßiges Gedakt ſind von vor— züglicher Güte und ſehr angenehmem Ton. Auch die übrigen Regiſter, nämlich: Principal, Octav, Quinta, Superoctav, Cimbal und Zfache Mixture ſind noch wohlerhalten. Das Gehäuſe mißt in der Breite 8 Fuß 4 Zoll, in der Tiefe 2 Fuß 3 Zoll und in der Höhe 14 Fuß 9 Zoll. Nöthigenfalls kann von der Höhe ohne viele Umſtände etwa 1 Fuß abgenommen werden. 5 Niederwöllſtadt am 1. Februar 1834. Der Kirchen- und Gemeinde-Vorſtand. (56) Gebleichtes, ungebleichtes und dunkelblaues Einſchlaggarn, von den ſchon bekannten Qualitäten, hat zu billigen Preiſen zu verkaufen Gottſchalk Hirſchhorn— (61) In Auftrag großherzogl. Landgerichts ſollen Montag den 17. d. M., Nachmittags 2 Uhr, in hieſigem Rathhauſe die zur Verlaſſenſchaft der Eliſabetha Müller gehörenden Garten, als:
2 Viertel 4 Ruthen Garten am Wildkauts— Graben, neben Chriſtian Briel und Heinrich Weckerling; s
1 Viertel 16 Ruthen Garten an der Uſa, neben Frau Amtmann Sebaſtiani, und
20 Ruthen Garten im Ried, Gemarkung Ockſtadt, an Frau Johannes Krums Wittwe,
öffentlich meiſtbietend verſteigert werden. Friedberg den 6. Februar 1834. Der Bürgermeiſter D. Fritz. Oeffentliche Vorladung.* (68) Nachdem gegen den Bäcker Hartmann Heß und deſſen Ehefrau Eliſabetha geborne Hinkel zu Vilbel der Concurs erkannt worden, haben ſich deren bekannte Gläubiger mit den Schuldnern dahin ver⸗ glichen, daß die Hälfte der zu 1939 f. 8 kr. dem Vermögens Verzeichniſſe angegebenen gemein— ſchaftlichen Schulden nachgelaſſen, die andere Hälfte aber binnen 3 Monaten vom 13. November 1833 an abbezahlt werden ſolle. Da die weiter geſtellte Bedingung zu leiſtender Bürgſchaft wegen jener Zahlung nunmehr erfüllt worden iſt, ſo werden alle etwa noch unbekannte Gläubiger der genannten Schuldner aufgefordert, ſo gewiß


