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Intelligenzblatt
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im Allgemeinen, den Kreis Friedberg und die angrenzenden Bezirke im Beſonderen.
M13.
Sonnabend, den 3. Mai
1834.
Amtlicher Theil.
Die Bezirks-Schulkommiſſion des Kreiſes Friedberg an ſaͤmmtliche Schulvorſtaͤnde des Kreiſes, mit Ausnahme der ſtandesherrl. Bezirke.
Betreffend: Die Einſendung der Jahresberichte der Schulvorſtände.
Mit Rückſicht auf den Art. 40 des Edikts über das Volksſchulweſen und die§§. 4 und 11 der Inſtruktion für die Schulvorſtände empfehlen wir Ihnen: 1) Den von dem Schullehrer an Sie zu erſtattenden Rechenſchaftsbericht, 2 Den von demſelben zu entwerfenden Stunden- und Lectionsplan, 3) Das Protokoll über die von Ihnen vorgenommene öffentliche Schulprüfung, und 4) Die von Ihrem vorſitzenden Mitgliede beizulegende beſondere ſchriftliche Erklarung über die von den Kindern erlangte Ausbildung in ſeinem Unterrichte,
tinnen 4 Wochen berichtlich an uns einzuſenden. Friedberg den 30. April 1834.
Kuͤchler. Hauck. Kleberger.
Das Kloſter Arnsburg. (Beſchluß.)
Wir überlaſſen dem Liebhaber der Geſchichte und der Alterthümer, ſich weiter und genauer um⸗ zuſehen, und geben ſchließlich unſern Leſern eine kurze Ueberſicht der Geſchichte von Arnsburg.
Ein Kuno von Arnsburg erſcheint im Jahr 1064 und zwar als ein Jugendfreund des freigebi⸗ gen Kaiſers Heinrich IV. Hierdurch erklärt ſich wohl zum Theil, wie er zu Gütern mag gekommen ſtyn. Seine einzige Tochter Gertrud vermählte ſſch mit Eberhard von Hagen(d. j. Hain zur
drei Eich) und gebar dieſem einen Sohn Konrad, welcher Herr von Hagen und von Arnsburg heißt, und Vogt des großen Reichsbannes zur drei Eich war. Dieſer Konrad ſtiftete im Jahr 1151 auf der oben genannten Stelle, der Altenburg, ein Benedictiner-Kloſter, wofür der Abt von Sieg— berg die erſten Mönche ſchickte. Nachdem aber ſein Sohn Kuno von der Abtei Fulda den Berg Münzenberg getauſcht und dort eine neue Burg errichtet hatte, gab er im Jahr 1174 den Mönchen von Altenburg ſeine bisherige Burg inne, ſo daß von der Zeit an die Altenburg verfiel. Das


