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XIX. Ligige Belehrungen über Giſte, veranlafst durch dis

vorhergehenden trautigen Geſchichten.

1. Vom Schierling, 2. Das Bilsenkraut, 3. Arſenik. 4. f Vergiftung dürch Kupfer. 5. Gittige Schwämme. XX. Warnung ge zen Arzneimittel von nichtſtudierten und

nicht von der Obrigkeit angeſtellten Aerzten.

XXI. Ohnmachten, ihre rechte Behandlung.

XXII. Cefahren bei ſchlechten Topfen.

XIII Der Einſtedler und der Bir.

XXIV. Einige Vortheile in der Hauswirthſchaft bei die-

ſen theuern Zeiten, 5 1. Anleitung zur Verfertigung einer gaten Seife. 2.

Wohlfeſle, waſſer dichte schuhe chne Leder 2 verfertigen. 3. Benutzung der Quecke zur Abhal- tung der Feuchtigkeit in Kellern und Gruben. 4. Ein Fäulniſs abhaltender, Anſtrich für Holzwerk. 5- Jedes harte Wafer zum Kochen und Waſchen anwengbar zu machen. 6. Hitt, um geborſtene eilerne Platten, Kapellen, Rohren wieder zu er- gänzen. 7. Sauer gewordene Weine einfach und unſchädlich wieder ſchmackhaft und trinkbar zu machen. 3. Sehr nützlicher Gebrauch der Kohle. 9. Anweilung Flecken aus den Zeugen möglichſt einfach und ſicher herauszubringen. 10. Haupt- vortheil beim Obſtdörren. 11. Anweiſung zum Einmachen der Früchte.

XXV Wunderbare Rettung eines Kindes.

XXVI Die zärtliche Mutter.

XXVII Kurze Zelehrung über die Zeit und den unglei-

chen Gang der Uhren nebſt Anweiſung zu Ziehung der Mittagsligie.

XXVIII Macht der Tonkunſt. XXIX. Na ional- Sitten

1. Hochzeitsfeierlichkeiten der Podluezaken in Mäk

ren. 2 Hochzeiisgebräuche des Landvolks in EK uthen. 3. Beluſtigung der Mädchen zu Miklos

in Ungarn. XXX. M'interlied. XXXI. sSommerlied. XXXII Vate landskunde, Ueberblick uber die geſammte 6ſtreichiſche Monarchie nach dem neueſten Zuſtan-

de

1. Lage und Begränzung 2. Beſtandtheiſe, Göſse und Einwohnerzahl. 3. Nationalverſchiedenbeit

der Bewohner. 4. Religionsverſchie denheit der Bewohner. K

XXXIII. Einige Vortheile in der Landwirthſehaſt. 1. Mittel gegen die Maulwurfe. 2. Merkmale, wo- tan man bei Pferden den Rotz erkennt, und Heilmittel in einigen Fällen.

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